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Hasspostings, Grüne: Frauen schützenswert- Männer „vorerst nicht“!

„Eine Politik, welche sich aktiv gegen Gerechtigkeit für Männer richtet, baut ausgerechnet auf besonders eifrige, männliche Helferlein. Das Beispiel eines willfährigen Eiferers gibt aktuell der Grüne Albert Steinhauser ab,“ so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei:

Der Grüne will gemeinsam mit Parteiobfrau Eva Glawischnig, dass zukünftig bei jedem Hassposting, das während irgendeinem Facebook-Streit fallen könnte, sofort der Staatsanwalt angeritten kommt und einen Strafrechtsprozess anstrengt.

Bei jedem? Nein, nur wenn eine Frau ein Hassposting erhält! Die Begründung der Grünen ist noch unfassbarer als die Idee an sich: Frauen seien eine schützenswerte Gruppe – Männer also nicht!
Nach der Vorstellung der Grünen entstünden bizarre Situationen: Wenn eine Frau und ein Mann sich gegenseitig Hasspostings senden, würde der Mann vom Staatsanwalt angeklagt und strafrechtlich verurteilt, doch umgekehrt könnte er selbst höchstens eine teure Privatanklage führen.

Hannes Hausbichler sieht die Fortsetzung eines längst höchst bedenklichen, skandalösen Trends:
Politik und Justiz gestalten seit Jahrzehnten in kleinen Schritten die Gesetze und das Rechtssystem de facto in einen Willkürstaat um, sobald es um Frauenthemen geht: Das gesamte Gewaltschutzsystem inklusive Wegweisungen oder der Schutz vor Belästigung funktioniert voll und ganz ohne Sachbeweise, die Gleichbehandlung bei Bildung, Bewerbungen und Beförderungen wird schleichend abgeschafft und durch Frauenquoten oder sonstige Frauenbevorzugung ersetzt, und offenbar beschreitet Österreich bald den spanischen Weg: Dort werden unter dem Titel „Gender based Crime“ Männer schneller und härter in Sondergerichten bestraft, als dies bei Frauen der Fall wäre – die Grünen setzen mit ihrer Idee einen Schritt dorthin.
Die Grünen mögen mit der SPÖ die treibenden Kräfte sein, doch ÖVP und FPÖ schauen mit den NEOS zusammen stets im richtigen Moment hinter dem Busch hervor und nicken diese Willkürgesetze ab. Jede Parlamentspartei ist beteiligt und trägt daher die volle Mitverantwortung.“

Makaber an der Diskussion ist, dass ausgerechnet der Feminismus sich bei Verhetzung und Beleidigung schon längst einsam an die Spitze gesetzt hat. Hier nur einige Beispiele aus 2016 veröffentlichten Postulaten, die Beweise finden Sie am Textschluss bei den Hinweisen :
– SPÖ-Frauensprecherin Wurm beleidigt alle Männer als Kriegstreiber, wenn sie meint, „Männer entscheiden über Krieg, Frauen reden über Frieden.“
– Im Spiegel darf eine Kolumnistin „Gewalt, es ist ein Junge“ titeln.
– Die nächste Hasskolumnistin darf in der „Zeit“ schreiben, Männer sollten wie Hunde kastriert werden.
– Emma Thompson fordert öffentlich „Kill all the white, old men“.
– Der deutsch Grüne Michael Gwosdz sticht selbst durch ein Hassposting hervor: „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger“, meint ein seltsamer Mann und Feminist, der hoffentlich nicht von sich auf andere schließt,
und zu schlechter Letzt wollen wir eine Kernforderung vieler Radikalfeministinnen nicht vergessen:
– Feministinnen, etwa Sally Miller Gearhart, Mary Daly oder die Fans von Valerie Solanas, fordern seit Jahrzehnten öffentlich, die männliche Bevölkerung auf 10% zu reduzieren
„Wo ist der Unterschied zu den Hasspostings?“, frägt Hausbichler. „Die traurige Antwort lautet: Diese Hassbotschaften werden unter den Augen von großen Redaktionen über Medien verbreitet und die Autoren sogar zum Teil bezahlt dafür!“

Anlässlich der Diskussion um Hasspostings fordert die Männerpartei:

Glaubwürdige Vorbildwirkung in Politik und Medien gegen jegliche Vorurteile und Hassbotschaften. Glaubwürdig sind wir nur, wenn Hass und Vorurteile gegen Männer ebenfalls unzulässig sind!

Verschonung der Staatsanwaltschaft und des Justizbudgets vor Anzeigeflut von Postings! Stattdessen sollten Rechtsanwaltstarife günstiger überarbeitet, Gerichte effizienter und schneller organisiert und somit eine Privatklage für Betroffene erleichtert werden.

Trendumkehr in Politik und Justiz: Objektive Gleichbehandlung, welche es ernst gegenüber Männern ebenso wie Frauen meint, und Abschaffung jeglicher Sanktionsmöglichkeiten, welche ohne Sachbeweise gesetzt werden können.

„Die Diskussion über Hassposting zeigt einmal mehr, wie blind Politik und Medien auf einem Auge zu werden drohen. Die Männerpartei ist augenblicklich die einzige, ausgleichende Kraft in Österreich, im Kontrast zu den leeren Versprechungen anderer Parteien“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:
Website Albert Steinhauser, fordert, dass, wer „Verbreitung von Hass und Einschüchterung unter der freien Meinungsäußerung tarnt und versteckt“ strafbar sein sollte:
https://albertsteinhauser.at/2016/08/03/so-wollen-wir-hassposter-stoppen/
csm_nohatespeech_sexismus-mensrights_16c074da29

Gegenüber dem Standard fordert er, dass praktisch nur Frauen geschützt werden:
http://derstandard.at/2000042234121/Gruene-wollen-Frauen-Prozesse-gegen-Hassposter-erleichtern?ref=article
Zitat aus der Reportage: Ein weißer, heterosexueller Österreicher, dem jemand den Tod wünscht, erhält diese Möglichkeit vorerst nicht…

Der Spiegel,-Stokowski: „Gewalt-es ist ein Junge“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gewalt-der-taeter-ist-fast-immer-ein-mann-kolumne-a-1097493.html

Feministinnen wollen die männliche Bevölkerung auf 10% reduzieren, ein Beispiel von vielen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sally_Miller_Gearhart

Die Zeit: Kastration von Männern:
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/47/ruede-zusammen-leben-maenner

Der spanische Weg: Härtere Strafen für Männer:
http://derstandard.at/1281829387350/Haeusliche-Gewalt-Spanien-Haertere-Strafen-fuer-Maenner-verfassungsgemaess

SPÖ-Wurm: Männer entscheiden über Kriege, Frauen reden über Frieden:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160317_OTS0274/nationalrat-wurm-frauen-auf-der-flucht-vor-gewalt-schuetzen

Emma Thompson: Kill’ All the Old White Men:
http://www.breitbart.com/big-hollywood/2016/02/13/oscar-winning-actress-emma-thompsons-diversity-solution-kill-old-white-men/

Michael Gwosdz: Alle Maenner sind potentielle Vergewaltiger:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7889772/hamburgs-gruenen-vize-sorgt-fuer-proteststurm.html

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Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
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Bilanz der Live-Fernsehsendung mit dem Männerservice

Die Sorgen von Trennungsvätern zum Frühstück: Das könnte so Manchem das Kipferl nicht mehr schmecken, würde der Unbefangene meinen.

Doch die Akteure scheinen diese Herausforderung gut gemeistert zu haben, meint der Obmann des Männerservice, Hannes Hausbichler, nach der Sendung „Guten Morgen Österreich“ am 19. Juli 2016:

„Wir konnten die Häufigkeit, Methodik und Auswirkungen von Kontaktschwierigkeiten bis hin zur Kontaktverweigerung klar ansprechen. Eine Vertiefung ins Detail wäre in einer Frühstückssendung kontraproduktiv, doch die menschliche Botschaft des Männerservice und der Trennungsväter hat über 100.000 Zuseher erreicht und viele tief bewegt. Die selbstgestellte Aufgabe des Männerservice, neben der Beratung die Bevölkerung zu informieren, haben wir mit dieser Sendung voll erfüllen können. Wir bedanken uns beim ORF für den Mut zu dieser Berichterstattung, welcher durch die positiven Reaktionen belohnt wurde.“

Hier die Details zum Nachsehen und Nachlesen:

ORF-TV-Thek, Sendungen online bis zum 25. Juli
Sendepunkt  „Tagesthema: Trennungsväter“:
http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0705/12287925/Guten-Morgen-Oesterreich/13277963/Tagesthema-Trennungsvaeter/13277973

Sendepunkt „Talk zum Tagesthema“:
http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0705/12287925/Guten-Morgen-Oesterreich/13277963/Talk-zum-Tagesthema-Trennungsvaeter/13277982

Unterlagen der Männerpartei

Zahlen über Kontaktvergeweigerung
Seriös und äußerst vorsichtig hochgerechnet, weist die Männerpartei nach: Zumindest 273.000 Menschen in Österreich sind von Kontaktschwierigkeiten betroffen. http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Kontaktverweigerung-2016-07.pdf
„Ab dieser Zahl beginnt der Interpretationsspielraum“, gibt  Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sofort zu Bedenken. „Mag die ehemalige Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek, noch öffentlich pauschal den Vätern die Schuld am Kontaktabbruch zugeschoben haben, hält sich die Männerpartei von solch populistischen Aussagen fern, denn: Mütter und Väter werden sich immer gegenseitig die Schuld geben, doch in Wahrheit sind die Grenzen fließend. Fehlende Väterrechte sind jedenfalls eine der offensichtlichen Ursachen, die Zahlen sind erwiesene Auswirkung.“

Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung
Ein Dokument mit Sprengkraft, das schon im Vorarlberger Wahlkampf 2014 Sorgenfalten auf die Stirne der Blockiererparteien zauberte, auf Zahlen für 2016 aktualisiert:
http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Armutsbelastung-durch-Unterhalt-2016-07.pdf

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Brexit: Europa braucht Reformen!

Die Männerpartei ist eine österreichische Bewegung, doch der europäische Bezug wird ihr zunehmend wichtiger:

– Österreichs Männerpartei erfüllt eine Vorreiterrolle in Europa! Ihre Grundsätze und ihr Programm sind europaweit einzigartig, ihre unvermeidlichen sachpolitischen Erfolge werden Europas Einstellung zu Gerechtigkeit, Gleichbehandlung und Mitmenschlichkeit verändern und verbessern.

– Österreichs Männerpartei erhält wachsenden Zuspruch und wird zum europäischen Hoffnungsträger. Jeder Schritt für Österreich stellt eine Chance für andere Länder Europas und der Welt dar.

– Die Männerpartei ist eine konstruktiv-kritische Kraft. Ihr Grundcharakter besteht darin, Fehlerhaftes nicht aufzugeben, sondern es unermüdlich verbessern zu wollen.

Doch für grundlegende Verbesserungen ist gute Kritik nötig. Genau aus diesem Grund ist die Männerpartei bekannt, mit Kritik wahrlich nicht zu sparen, doch nur in einem gut gemeinten Sinn: Sie ist der wichtige, erste Schritt zur Verbesserung.

Die Männerpartei steht der europäischen Idee positiv, der aktuellen EU-Politik jedoch kritisch gegenüber, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler angesichts des kommenden Austritts Großbritanniens: „Die EU hat dazu beigetragen, dass endlich nicht mehr die nächste Männergeneration nach 1945 in den Kriegen der Mächtigen verheizt wurde. Wirtschaft und Tourismus können einer EU in gutem, europäischen Geist ebenso viel abgewinnen, wie wir die Chance auf Weltoffenheit und Liberalität unter guten gemeinsamen Grundwerten am Leben erhalten wollen. Doch welche Grundwerte vertreten Politiker, die in Brüssel über unsere Köpfe hinweg entscheiden?

Prinzipienlosigkeit: Großen Worten von Offenheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit folgen verbohrtes Ignorieren schwerer Missstände und bewusstes Schaffen von Ungerechtigkeiten. Als bestes Beispiel dient die dazumalige, skandalöse und teure Förderaktion der EU, Frauen zwei Drittel von allen beliebigen Fortbildungskosten zu bezahlen und sie gleichzeitig Männern zu verweigern, während all die Sprüche von Gleichberechtigung noch wie zum Hohn in unseren Ohren klingen.

Abgehobenheit! Von Volksabstimmungen und Volkswillen hält eine über drei Ecken indirekt gewählte Kommission ebenso wenig wie der EU-Rat. Auf diese Weise fördert sie EU-Kritiker und Rechtspopulisten, durch ihre eigene Ignoranz. Aus Männerpartei-Sicht unerträglich ist es, wie sich die Kommission mit ihrer Frauenquote sogar noch rühmt, welche sie bis nach unten zu den kleinsten Beamten zieht und damit Männer eiskalt benachteiligt, und dabei die generell qualitativ bedenkliche Zusammensetzung der Kommission, ob Frau oder Mann, gar nicht bemerkt.

– Uneinigkeit: Außenpolitisch konfus, in verschiedene Richtungen ziehend und zahnlos, ist Europa ein zahmer Tiger mit großen Worten.

Die Männerpartei fordert von der Europäischen Union und ihren Regierungen angesichts des „Brexit“:

– Besinnung auf gemeinsame, europäische Grundwerte, welche endlich ernst gemeint sind und tatsächlich politisch gelebt werden: Menschenwürde, Menschenrechte und „Gleichheit“ (welche in Chancengleichheit und Gleichwertigkeit geändert werden soll) sind nicht nur hochzuhalten, sondern aufrecht und vorbehaltlos in den politischen Alltag einzubringen. Somit wäre jede Frauenquote, jedes Familienunrecht oder gesteuerte Vorurteilsbildung wie in der skandalös einseitigen und subjektiven EU-Gewaltstudie endlich Geschichte, statt eine Fortsetzung befürchten zu lassen.

– Direkte Demokratie auf EU-Ebene: EU-weite Volksabstimmungen unter Berücksichtigung der Stimm- und Staatenmehrheit – die Abgehobenheit hätte sich erledigt.

– Direktwahl aller Mandatsträger und Neustrukturierung aller EU-Organe zu einer einzigen Legislative (Parlament) und einer einzigen Exekutive (Regierung) mit klar zugeteilten Kompetenzen – die EU-Organe wären in der Lage, homogen und einig aufzutreten.

„Die EU-Spitzen haben die Wahl: Sie können sich weiter disqualifizieren und damit die Idee der Union in Verruf bringen, oder es geht endlich der notwendige Ruck durch diese Politik. Die Männerpartei wird Partner jeder konstruktiven Kraft sein und bleiben.“, schließt Hausbichler vorwärtsgerichtet und in Offenheit ab.

Link zum Artikel:
http://www.maennerpartei.at/brexit-europa-braucht-reformen

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(Bildquelle: http://sobitie.com.ua/novosti/ko-dnyu-evropy-v-dneprodzerzhinske-provedut-parad-evroklubov )

Fehlstart von Frauenministerin Oberhauser!

Mit durchaus geringen Erwartungen, doch kritischer Aufmerksamkeit verfolgt die Männerpartei den Wechsel der Frauenministerin. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler meint dazu nahezu lakonisch:

„Regierungspolitiker haben in unserem Parteiensystem fast keinen Spielraum. Daher kann Christian Kern nicht der langersehnte Wunderwuzzi sein, daher wird sich unter Sabine Oberhauser nichts ändern. Sie hat eine Klientel zu bedienen, welche ihre Besserstellungen verteidigen und ausbauen und dem Volk frech auch noch das Gegenteil weismachen will. Daher bleibt nur zu hoffen, dass Sabine Oberhauser selbst integer bleibt und die Lage nicht verschlimmert.“

Leider nimmt Sabine Oberhauser schon eine Hypothek mit und leistet sich einen denkbar seltsamen Einstieg als Frauenministerin:

Die neue Frauenministerin hatte als Gesundheitsministerin die Aufnahmetests an den Med-Unis verändern lassen: Sie forderte allen Ernstes, die Wissensfragen in Aufnahmetests für unsere künftigen Mediziner zu reduzieren und durch allgemeine, fast schon „Quizfragen“, zu ersetzen (zum Beispiel: Welches dieser Gesichter sieht fröhlich aus?) nur mit einem Grund: Damit mehr Frauen als Männer die Tests schaffen und ein Medizinstudium beginnen dürfen! Quote vor Wissensfragen also, ausgerechnet in der Medizin und gefordert in ihrer Funktion als Gesundheitsministerin – der sonst wortreiche Hausbichler schließt hier nur mit: „Weitere Kommentare erübrigen sich an dieser Stelle!“

– Als erste bekanntgewordene Aktion als Frauenministerin will Sabine Oberhauser eine Meldestelle gegen Frauenhass im Netz. Wenn sie schon „Big Brother“ grüßen lassen will, warum dann nur zum Schutz von Frauen? Die Einseitigkeit zeigt sich in ihrer völlig falschen Interpretation irgendeines Facebook-Zitates, welches sie als „jemanden eine Vergewaltigung wünschen“ bezeichnet und als Frauenhass erkennen will.
Doch das exakte Zitat, welches der Männerpartei zugespielt wurde, lässt eindeutig schließen: Hier hat ein Poster oder eine Posterin ihren Ausländerhass zum Ausdruck gebracht, indem er oder sie alle Ausländer als Vergewaltiger dargestellt hat. Die neue Frauenministerin kaschiert Ausländerhass und deutet ausländerfeindliche Hasstiraden zu Frauenfeindlichkeit um.

– Schließlich lässt Sabine Oberhausers Antrittsrede im Nationalrat stirnrunzeln: Natürlich wälzt sie die von der Politik falsch interpretierte Einkommensungerechtigkeit aus, welche die Männerpartei stets mit zahlreichen, fundierten Sachargumenten richtig stellt. Dass sie jedoch dabei meint, Zitat „Es gehe aber auch um die Einkommensbestandteile, wie etwa Zulagen, Überstunden und Remunerationen“, ist bedenklich, so Hausbichler: „Dass eine Frauenministerin Männern das Geld für Überstunden, Schmutzarbeit und Gefahrenzulage nicht vergönnt, wundert uns wenig. Dass sie wissen dürfte, dass exakt solche Zulagen einen Teil der „Einkommensungerechtigkeit“ ausmachen, also die von ihr beklagte Lohnschere zum Teil durch Überstunden und verdiente Zulagen der Männer entsteht, nehmen wir an. Doch was deutet sie an? Will Sabine Oberhauser Überstundenlöhne, Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen, welche Männer durch viel und oft harte und gefährliche Arbeit verdienen, wie heisst es so schön, an Frauen umverteilen“?

Hannes Hausbichler attestiert der neuen Frauenministerin einen schlechten Start: „Immerhin ist noch viel Luft für Verbesserung für sie vorhanden!“ gibt er ihr Optimismus mit auf den Weg und versichert der neuen Frauenministerin die höchst wachsame Aktivität der Männerpartei, die weiter Wählertäuschung aufdecken und die notwendige Konkurrenz darstellen wird und die noch mehr Zuwachs erhält, wenn Ministerin und Regierung den Bogen überspannen.

Die Männerpartei fordert angesichts der neuen Regierung und der neuen Frauenministerin:

– Solidarische Gemeinwohlpolitik statt einer einseitigen Frauenministerin.

– Gemeinsamer und objektiv ausgeglichener Auftritt gegen jegliche Hetze und Aggression, egal ob sie sich gegen Ethnien, Klassen oder Geschlechter richtet.

– Abschaffung jeglicher Quoten, besonders wenn diese auf Kosten der Qualität und der vorbehaltlosen Auslese der am besten geeigneten Bewerber gehen.

Hinweise

Sabine Oberhausers Forderung nach weniger Wissensfragen bei Med-Uni-Aufnahmetests:
http://www.maennerpartei.at/meduni-skandal%C3%B6se-aufnahmetests-wissensfragen-werden-eliminiert-m%C3%A4nner-sind-unerw%C3%BCnscht
Medizintest_Frauen_im_Nachteil
( Bildquelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4803423/Neue-Primaerversorgung_Oberhauser-legt-sich-mit-den-Aerzten-an )

Sabine Oberhausers Forderung nach einer Meldestelle gegen Frauenhass:
http://orf.at/stories/2345132/

Sabine Oberhausers Antrittsrede im Nationalrat:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160616_OTS0128/nationalrat-oberhauser-gleichstellungs-und-frauenpolitik-ist-eine-der-zentralen-aufgaben-in-allen-politikfeldern

Link zum Artikel auf der Website:
http://www.maennerpartei.at/fehlstart-von-frauenministerin-oberhauser

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Vatertag 2016: Männerpartei thematisiert Ungerechtigkeiten im Unterhaltsrecht!

Kurztext:

Zum Vatertag will die Männerpartei faires Unterhaltsrecht in Österreich:

– Das denkbar schlechte Unterhaltsrecht schürt Konflikte, schafft Unrecht und verstößt gegen Prinzipien jedes menschenwürdigen Umgangs sowie gegen Menschenrechte.

– Väter, welche sich um ihre Kinder kümmern, bleiben für ihr Engagement unbelohnt und mit ihren Mehrkosten auf sich allein gestellt. Eine große Zahl an Müttern verhindert andererseits normalen Alltagskontakt der Kinder zum Vater, damit dieser Unterhalt nicht reduzieren kann.

– Viele Kinder werden gegen Vater aufgehetzt. Dabei stellt oft die Gier nach maximalem Unterhalt eine Triebfeder dar. Zum Leidwesen der Väter verklagen viele dieser entfremdeten Kinder ihre Väter über möglichst viele Jahre hinaus ihrerseits auf den letzten Cent. Die ÖH beweist und unterstützt sogar diesen Umstand durch eine eigene Broschüre.

Die Männerpartei fordert:

– Doppelresidenz als Regelfall

– Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, Senkung und Streichung der Naturalunterhaltsanrechnung je nach Kindesalter.

– Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht (Anspannung, niedereres Existenzminimum, nur einseitige Nachforderbarkeit und Heiratsgut)

– Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

Volltext:
Jahr für Jahr zeigt die Männerpartei zum Vatertag die schonungslose Bilanz einer erstarrten Parlaments- und Regierungspolitik in Österreich: Verbesserungen für Väter sind nötiger denn je! Die Parlamentsparteien verweigern den Vätern jeden noch so kleinen Schritt nach vorne.

Nur durch den Einsatz der Männerpartei konnten weitere, von diesen Parteien sogar konkret geplante, drastische Verschlechterungen für Väter wie das verpflichtende Pensionssplitting, verhindert werden.

„Vätern mögen nun dank des Einsatzes der Männerpartei bis auf weiteres zusätzliche Schikanen wie dieser Rentenklau erspart bleiben. Und doch wird es mehr denn je Zeit, den Blick der Öffentlichkeit auf das Unterhaltsrecht zu richten. Im Unterhaltsrecht werden mit unfassbarem Unrecht und beschämender Unverfrorenheit vor allem Väter und Männer als völlig rechtlose Melkkühe behandelt., so fasst Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler die Erfahrungen der Männerpartei über tausende Fälle und ganze Generationen an Kindern und Vätern zusammen:

Gerade das Unterhaltsrecht bietet oft den ersten Anlass zu erbitterten Trennungsstreit. Die Parlamentspolitik, wohlgemerkt Links- und Rechtsparteien in ungewohnt harmonischer Eintracht, versuchen Österreichs Müttern seit jeher zu vermitteln: „Euch steht das Geld Eurer Partner und Ex-Partner zu!“. „Es spricht für Österreichs Frauen, dass die Mehrheit von ihnen trotz dieser unmoralischen Verheissung der Parteien auf Kosten der Männer diese Rechte nicht unverschämt ausnutzt,“ legt Hausbichler für Österreich Frauen und Mütter ein gutes Wort ein. „Doch es ist nun einmal menschlich, dass nicht jeder diese Größe besitzt, und daher nutzen durchaus viele Frauen das von der Politik verliehene „Recht auf das Geld einer oder mehrerer Ex-Partner“ knallhart aus. Viele Männer werden auf diese Weise gepfändet, exekutiert, angespannt (gerichtlich zu einer Arbeit mit bestimmtem Verdienst faktisch gezwungen) und schließlich in ein unwürdiges Leben unter Referenzbudget oder gar Existenzminimum getrieben. Der Staat schafft somit Zustände, welche einer Teilversklavung gleichkommen, und wundert sich dann über die vielen Protestwähler. Frauen, welche beim Unterhalt keine Grenze nach oben kennen, wundern sich schließlich, dass ein Konflikt mit dem Partner oder Ex-Partner entbrennt.

Ausgerechnet das Unterhaltsrecht hindert viele Väter und Kinder, sich alltäglich zu sehen. Väter zahlen grundsätzlich immer gleich, egal, ob sie Zeit mit den Kindern verbringen oder nicht. Vätern, welche ihre Kinder an Wochenenden versorgen, wird eine gerechte Entlastung für die Wohn- und Lebenshaltungskosten verweigert. Sollten jedoch Väter zu ihren Kindern öfter als jedes zweite Wochenende Kontakt aufbauen, würde endlich die Möglichkeit einer fairen Unterhaltsreduktion greifen. Ausgerechnet die Aussicht auf diese Reduktion lässt so manche Mutter ihre Kinder daran hindern, „zu oft“ zum Vater zu gehen – damit sie selbst den vollen Unterhalt vom Vater beziehen kann.
Die Gier nach maximalem Unterhalt führt in vielen Fällen dazu, dass Mütter Vätern ihre Kinder vorenthalten, aus Angst, die Obsorge und damit die Unterhaltsberechtigung zu verlieren, und ihre Kinder gegen den Vater aufbringen, der nach unablässiger Darstellung so mancher Mutter „ein Lump sei, der ungern, immer zu wenig und zu spät zahle, weshalb wir (vorwurfsvoll zum Kind gewandt) uns so wenig leisten können.“

Mit Hilfe des Unterhaltsrechts werden in späterer Folge viele Kinder gegen ihre Väter aufgehetzt und instrumentalisiert. Sind Kinder es von klein auf gewöhnt, dass Familie nur durch die Person der Mutter und Geld zum Leben durch die Person des stets schlechtgeredeten Vaters verkörpert wird, enden die ständigen Unterhaltsklagen der Mutter gegen den Vater schließlich allzu oft in einem erwachsenen Kind, welches so lange wie möglich vom Unterhalt des Vater zu leben gedenkt. Die Vater-Kind-Beziehung ist bereits, unter anderem durch die Unersättlichkeit mancher hetzender Mutter, nachhaltig zerstört, die Manipulation der Kinder und schon wieder der Kampf ums Geld können nun den letzten Rest zwischen Kind und Vater zerstören. Das Dilemma wird durch die ÖH bestens belegt: Sie gibt jährlich neue Anleitungen an ihre Studenten heraus, wie sie ihre Väter auf Unterhalt klagen können, und weist darauf hin, dass bei der Mutter nichts geholt werden dürfe, weil sie ja „Naturalunterhalt“ für das erwachsene, studierende Kind leiste.

Die Melkkühe kündigen!
„Das Unterhaltsrecht stellt einen wesentlichen Grundstein für Trennungsstreit, nachfolgenden Dauerkonflikt und sogar Eltern-Kind-Entfremdung dar! Immer mehr Männer, doch ebenso immer mehr Frauen unterstützen daher die Forderungen der Männerpartei:

Doppelresidenz als Regelfall statt Dauerstreit ums Geld bis unters Existenzminimum von Vätern

Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, zeitgemäße Senkung der Naturalunterhaltsanrechnung in Zeiten der Kinderbetreuungsstätten und Ganztagesschulen, Abschaffung der Naturalunterhaltsanrechnung bei großen und  selbständigen Kindern.

Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht wie der Anspannung, niedereres Existenzminimum für Väter, einseitiger Nachforderbarkeit und andersseitigen „im guten Glauben verbraucht“- Rechtsverdrehungen, anachronistischem „Heiratsgut“, der sofortigen Exekutierbarkeit ohne Beweise und überhaupt Abschaffung jedes ungerechtfertigten, lebenslangen Ehegattenunterhalts ohne angemessene Gegenleistung in damaligem Einverständnis beider Partner.

– Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

Hannes Hausbichler ist sich abschließend klar: „Die Umsetzung dieser Forderungen ließe keinen Stein auf dem Anderen! Aus dem bereits Trümmern liegenden „Familienrecht“ entstünde exakt, was die jetzigen Systemparteien vorgeben, zu wollen und doch durch ihr stures Verharren nie erreichen werden: Emanzipierte Eltern und Partnerschaften unter Eigenversorgung beider Partner und der realistischen Möglichkeit für beide Partner zu gleichteiliger Familienarbeit, denn dafür sind die Väter von der Alleinversorgerrolle, die ihnen stets aufgezwungen werden kann, endlich zu entlasten.“

Hinweise:

Armutsgefährdung durch Unterhaltszahlungen: Eine Ausarbeitung der Männerpartei unter Bezugnahme auf unstrittige Quellen:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2016-06-10.pdf

Unterhaltsleitfaden der Österreichischen Hochschülerschaft, de facto eine Anleitung, den eigenen Vater auf Unterhalt zu verklagen:
https://www.oeh.ac.at/downloads/unterhaltsleitfaden
Downloadlink: https://www.oeh.ac.at/file/368/download?token=j2V3SgR2
Sollte der Download „überraschenderweise“ nicht mehr funktionieren:  Die Männerpartei sendet Ihnen das Dokument, bei sich bestens archiviert, gerne zu!

Link zum Artikel auf der Männerpartei-Website:
http://www.maennerpartei.at/vatertag-2016-m%C3%A4nnerpartei-thematisiert-ungerechtigkeiten-im-unterhaltsrecht

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Männerpartei: Durchschlagende Radiosendung zu Unterhalt und Kontaktrecht!

Am Donnerstag vor dem österreichischen Vatertag sorgte eine Live-Radiosendung mit dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler, für Aufsehen.

Hier der Link zum Nachhören:
http://files2.orf.at/vietnam2/files/vbgmagazin/201623/wdh00709370_50c03c38865e47d49e9ae17f6aba8f6c_446638.mp3
Bitte beachten Sie: Der Link ist bis Donnerstag, 16. Juni aktiv. Eine abgespeicherte Version für später ist verfügbar.

Hannes Hausbichler betrachtet die Sendung rückblickend:
„Dem Mut des ORF Vorarlberg, besonders das „heiße Eisen“ unterhaltsbelasteter Väter anzufassen, sogar Betroffene live und völlig unzensiert die ganze Unmenschlichkeit des Unterhaltsrechts telefonisch darstellen zu lassen und noch dazu die ganz und gar nicht systemtreue Männerpartei klar und deutlich aus Härtefällen des Männerservice die volle Realität der Rechtspraxis berichten zu lassen, zollen wir höchsten Respekt.

Die Sendung erhielt durch erschütternde Anrufe betroffener Väter eine unerwartete Dramatik. Viele Anrufer schilderten eindrücklich ihr Leiden unter den fassungslosen Ungerechtigkeiten bei Unterhalt und Kontaktrecht. Selbst das Radioteam, welches die Anrufe der Betroffenen aufnahm, schien mir gelinde gesagt tief beeindruckt. Viele fassungslose Hörer waren in ihrem Glauben an die Gerechtigkeit nachhaltig erschüttert.“

Ein mutiger Richter stellte sich der Diskussion, jedoch mit vorher moderierten Aufzeichnungen. Daher sei ihm zu Gute gehalten, dass er nicht miterlebt hatte, wie viel Leid im Laufe der Diskussion eindrücklich und mitreissend aufgebrochen ist. Möglicherweise hätte es sich dann anders geäußert. Doch die Aussagen des Richters sind angesichts der Praxis schlicht weltfremd:

– Prozentabzüge würden die Väter bei mehr Kindern richtig entlasten: In wenigen Worten konnte Hausbichler mit konkreten Zahlen widerlegen, dass das schöne Bild, Väter würden entlastet, einfach nicht stimmt. Das eine, schmale Prozent Abzug pro Kind ist nicht einmal erwähnenswert und sieht nach Schönfärberei aus.

– Richter würden sich auf geringen Unterhalt für den Vater einigen: Hausbichler zeigt die Realität klar auf: Nur, wenn die Mutter von selbst weniger Geld will, gibt es eine Einigung, oft wird dafür jedoch zusätzlich Ehegattinnenunterhalt gefordert. Die Einigung für die Kinder kann jederzeit widerrufen werden und der Vater zahlt noch 3 Jahre rückwirkend den Maximalbetrag, was der Richter selbst zumeist gar nicht mehr mitbekommt und er wohl noch nach Jahren glaubt, er habe eine „gute Einigung“ bewirkt.

– Die meisten Besuchszeiten würden einvernehmlich getroffen: Bei ihm am Tisch, bei der Scheidung, auf dem Papier, vielleicht! Hausbichler antwortete dazu: Das entscheidende ist, was danach passiert. Viele Väter haben ein Besuchsrecht, aber sehen die Kinder einfach nicht, weil die Mutter sich, völlig straflos, nicht an die Einigung hält. Sollen diese Einigungen als „bei den meisten klappt es einvernehmlich“ die Lage beschönigen?

Als Fazit bleibt:

– Die Männerpartei hat hohes Praxiswissen bewiesen und ihre einzigartige Glaubwürdigkeit zu Familienrechtsthemen aus politischer Sicht einmal mehr massiv gestärkt. Besonders das gut belegte Aufzeigen der hinter schönen Worten versteckten Ungerechtigkeiten schwächte im selben Zug die Vertrauenswürdigkeit von Justiz und Politik.

– Das Leid in der Bevölkerung geht tief, ob durch Kontaktverweigerung oder hemmungslose Unterhaltsausbeutung bis unters Existenzminimum. Das Land Vorarlberg wurde durch diese Sendung erschüttert.

– Zum Vatertag ist klar: Die Zahl der Opfer steigt stetig. Es gibt täglich mehr zu tun für Väterrechte.

Diese Aussendung ergeht nur an Mitglieder und Interessenten. Eine Presseaussendung zum Vatertag folgt.

Link zum Text auf der Website:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-durchschlagende-radiosendung-zu-unterhalt-und-kontaktrecht

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

http://www.heise.de/scale/geometry/570/q85/imagine/L4xyvyuyMAU06Cv5NrLfhiSzPis/gallery/Kreuze-auf-einem-Soldatenfriedhof.jpg

IS tötet kampfunwillige Männer- wo bleibt der Aufschrei?

Ein Bericht des „Standard“ schockiert: Der IS, mit dem Rücken zur Wand stehend, stellt alle Männer in den eroberten Gebieten vor eine Entscheidung, in der sie nur verlieren können: Entweder kämpfen sie für die IS, oder sie werden getötet. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, fehlt der Aufschrei der Staatengemeinschaft, wie er sonst, besonders bei betroffenen Frauen in Krisengebieten, durchaus zu Recht laut zu hören wäre.

Das historische Dilemma von wohl hunderten Millionen Männern wiederholt sich im Krisengebiet:

Männer werden bedenkenlos als Kriegsmaterial verwendet, oder ebenso bedenkenlos getötet, wie hier von der IS. Weigern sich Männer in „zivilisierteren“ Staaten, drohen ihnen zumindest der „soziale Tod“ und lange Haftstrafen.

Entscheidet sich ein Mann unter massivem Zwang letztendlich dazu, zur Waffe zu greifen, so gilt er selbst nach UN-Konventionen als Freiwild, zum Abschuss freigegeben, denn nun ist er ein „feindlicher Soldat“. UN-Konventionen greifen nur dann, wenn die Soldaten „allzu grausam“ getötet werden, eine „konventionelle“ Tötung oder Verstümmelung von Soldaten ist stets legal.

Kein Staat dieser Welt hat auch nur die geringsten Bedenken, in Not- und Krisensituationen Leben und Gesundheit seiner Männer zu opfern, wenn es seiner „Sache dient“. Regierungen oder bestenfalls eine Volksmehrheit entscheiden hierbei über die Minderheit der kriegsdienstverpflichteten Männer, darüber, ob sie ihr Leben für die Ziele des Staates einsetzen sollen. Diese Selbstverständlichkeit aller Staaten zeigt schonungslos: Das Leben seiner Männer ist Staaten seit jeher weniger wert!

„Seit Sarajevo, als Blauhelme tatenlos dabei zusahen, wie tausende Männer und Buben von ihren Frauen wegselektiert und erschossen wurden, hat die Staatengemeinschaft wenig gelernt!“, ergreift Hausbichler das Wort für die Männer der Welt, deren Leben als Mittel zu Angriff und Verteidigung missbraucht wird. Die Männerpartei fordert daher von Österreich, der EU und den Vereinten Nationen:

den Schutz von Männern genauso wie Frauen, unfreiwillig in Kriegshandlungen einbezogen zu werden, in die Verfassung sowie die Konventionen der Menschenrechte in EU und UNO zwingend aufzunehmen.

– Die Wehrpflicht, selbstverständlich nach Forderung der Männerpartei künftig zwischen Männern und Frauen fair aufgeteilt, soll eine neue Voraussetzung erhalten: Eine gewählte Soldatenvertretung erhält das Vetorecht für jeden Kriegs- oder Kriseneinsatz. Somit wäre das „Verheizen“ von Generationen endlich Geschichte!

„Das Selbstverständnis, wie mit Leben und Gesundheit unserer Männer im Notfall umgegangen wird, hat ein Ablaufdatum. Die Männerpartei bietet den Menschen Österreich neue Ideen, welche in die Zukunft weisen, statt alte Fehler gedankenlos fortzuführen wie unsere Regierungs- und Parlamentspolitik.“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht „Der Standard“:
http://derstandard.at/2000037757627/IS-toetet-im-Westen-des-Irak-immer-mehr-kampfunwillige-Maenner

Link zum Artikel auf der Website: http://www.maennerpartei.at/t%C3%B6tet-kampfunwillige-m%C3%A4nner-wo-bleibt-der-aufschrei

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Hannes Hausbichler
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Skandal, Verhetzung, Volksbelügung? Falsche Daten über Gewalt!

Der „Bundesverband der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen Österreichs“ ist der Verband der Gewaltschutzstellen aller Bundesländer. Er sollte für den nachhaltigen Schutz aller Menschen vor Gewalt eintreten. Die Männerpartei beobachtet jedoch mit Besorgnis, dass, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler, „die Gewaltschutzstellen sehr oft Männer pauschal und einseitig als alleinige Verursacher von Gewalt darstellen, obwohl die Realität, gut beweisbar, zeigt: Gewalt ist menschlich, leider, doch sie ist ebenso weiblich wie männlich.“
Eine Aussendung der Gewaltschutzstellen erweckt nun jedoch mehr als nur Befremden. Sie ist beweisbar falsch. „Sollte diese Falschmeldung Absicht gewesen sein, ist das kriminelle Verhetzung und Volksbelügung. Sollte sie ein Irrtum gewesen sein, ist das besorgniserregende Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz!“, stellt Hausbichler in aller Deutlichkeit klar und führt aus:

Die Lüge:
Am 2. Mai 2016 veröffentlichte der erwähnte Bundesverband die nachweislich falsche Meldung:
„24 Männer hätten 2015 ihre Partnerinnen, Ex-Partnerinnen, Töchter oder Mütter umgebracht. Ein von einer weiblichen Täterin verübtes Tötungsdelikt innerhalb der Familie hat es nicht gegeben.

Der Gegenbeweis:
Nach kurzer Durchsicht im Archiv findet die Männerpartei 2 Tötungen innerhalb der Familie durch Frauen. Wie viele mehr es gewesen sind, sei dahingestellt. Nur mit diesen Fällen ist die Lüge im Handumdrehen bewiesen:
1. Im Juli 2015 erstickt eine Mutter in Wien ihren vierjährigen Sohn.
2. Im August 2015 ersticht eine Mutter in Wien ihre vierjährige Tochter.
Die objektiven Beweise finden Sie im Anhang dieser Aussendung.

Hausbichler kommentiert für die Männerpartei die unausweichlichen Fakten trocken:

Die Glaubwürdigkeit der Gewaltschutzstellen und ihrer Statistiken ist somit endgültig Geschichte. Sie haben klar die Unwahrheit verbreitet, zum Schaden der Männer, doch, so lässt sich befürchten, in eigennütziger Absicht, um Politik, Medien und Öffentlichkeit zu lenken.

Die ins selbe Horn stoßenden Aussagen vieler mit diesen Stellen verbundenen Vertreterinnen der Frauenhäuser können nicht mehr unüberprüft geglaubt werden.

Ist diese Lüge absichtlich, so ist sie kriminell. Sie schadet Männern, denn schon jetzt treffen Männer, die Hilfe brauchen, bei Polizei, Gewaltschutzstellen und Gerichten auf genau die Vorurteile, welche die Gewaltschutzstellen schüren, nämlich dass „nur der Mann“ gewalttätig sei. Rechtliche Schritte werden daher geprüft.

Verbrechen zwischen Männern und Frauen aufzurechnen, mag eine feministische Erfindung sein. Doch wenn solche Zahlen in den Raum gestellt werden, benötigt das öffentliche Bewusstsein die Darstellung der Gegenseite. Daher führt Hausbichler aus:

– Österreichs schlimmstes Beispiel für familiäre Gewalt ist eine Frau: Die Giftmörderin Elfriede Blauensteiner hat jeden männlichen Familienmörder bei Weitem übertroffen. Reihenweise hat sie ihre Männer getötet, doch bei ihren Morden floss nie Blut – Schlimmer: Beispielsweise hat sie einen ihrer bereits durch ihre Folter geschwächten Männer so lange der Kälte ausgesetzt, bis er schließlich daran qualvoll verstarb. Blauensteiner ist nur aufgeflogen, weil sie übertrieben hat. Die beklemmende Frage bleibt: Von wie vielen vergifteten oder ähnlich hinterhältig ermordeten Ehemännern in ganz Österreich haben wir niemals erfahren?

– Dass die Gewaltschutzstellen ausgerechnet den Vergleich mit spanischen Zahlen bemühen, ist besorgniserregend: In Spanien werden seit Jahren unter dem Titel „gender based Violence“ Männer für exakt dieselben Taten weitaus härter als Frauen bestraft, noch dazu von eigenen, rechtsstaatswidrigen Schnellgerichten, die ausschließlich Männer aburteilen. Am Beispiel Spaniens sehen wir kein Vorbild, sondern das Gegenteil: In so eine Willkür und völlige Verfassungs- wie Menschenrechtswidrigkeit führt es, wenn Gewaltschutzstellen derartige, gelogene Vorurteile gegen Männer schüren, ebenso am aktuellen französischen Beispiel: Dort fordern Feministinnen, dass Frauen das Recht auf „zeitlich versetzte Selbstverteidigung“ am Mann haben sollen –  also spätere, straffreie Rachemorde!

Diese öffentliche Lüge haben wir von unserem Steuergeld finanziert! Diese Lüge haben unserer Politikerinnen und Politiker zu verantworten, denn ihre Gewaltschutzstellen haben sie verbreitet. Auf solche Verhetzungen hin sind politische Konsequenzen zu ziehen! so fordert die Männerpartei:

– Absetzung aller Verantwortlichen für die Pressemeldung vom 2. Mai 2016 und öffentliche Richtigstellung durch die Landeshauptleutekonferenz, da die Gewaltschutzstellen von den Landesregierungen verantwortet werden.

Neuaufstellung der Gewaltschutzstellen mit endlich objektiver Ausrichtung: Jeder Mensch ist zukünftig vor Gewalt zu schützen, ob Frauen, Männer oder Kinder. Selbstverständlich zählt ebenfalls Kontaktverweigerung und Vaterschaftsbetrug nach objektiven Kriterien zu familiärer Gewalt.

Unterstellung der Gewaltschutzstellen unter die Sicherheitslandesräte der Bundesländer, damit der Schutz aller Menschen vor Gewalt umfassend, universal und bitte endlich gender-ideologiefrei wird.

„Die Lüge um die Zahl familiärer Morde von Männern und Frauen zeigt einmal mehr, wie wichtig eine Männerpartei für Österreich ist. Immer mehr Menschen erkennen in uns das notwendige Gegengewicht zu einer zunehmend verrannten, einseitigen Parlamentspolitik,“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:
1. Die Lüge:
Bericht über die Zahlen und Behauptungen der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen, welche sich eindeutig als falsch und mutmaßlich bewusst gelogen nachweisen lassen:
http://derstandard.at/2000036151543/24-Maenner-haben-2015-ihre-Frauen-Muetter-oder-Toechter-umgebracht
In sämtlichen großen Medien wurden diese Zahlen veröffentlicht. Diese Medien wurden daher ebenso mit falschen Zahlen betrogen wie die Menschen in Österreich.

2. Die Wahrheit: Ein kurzer Abriss einiger beispielhafter Fälle weiblicher Beziehungsgewalt 2015 inklusive Tötungsdelikten, mehr davon auf Anfrage:

30. Januar 2015, ORF-Bericht: 32Jährige verletzte Freund mit Messer schwer.

Bericht „Salzburg 24“, 9. Februar 2015: Wels: Frau sticht Lebensgefährten in den Bauch.

Mai 2015: Frau verletzt Mann mit Messer schwer.
http://tirol.orf.at/m/news/stories/2709673/

Juli 2015, Mutter erstickt vierjährigen Sohn:
http://www.vol.at/mordalarm-in-wien-favoriten-bub-5-offenbar-mit-polster-erstickt/4387063

August 2015, Mutter ersticht vierjährige Tochter:
http://wien.orf.at/news/stories/2754167/

30. Oktober 2015, Gerichtsbericht des ORF: Zehn Jahre Haft für eine Mutter wegen Mordversuchs an ihrer Tochter.

Oktober 2015: Frau verletzt Freund mit Messer schwer
http://wien.orf.at/m/news/stories/2739592/

Das Jahr 2016 beginnt nicht besser:
Januar 2016, Phyra: Frau ermordet Mann.
http://noe.orf.at/news/stories/2754830/


Bildquelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Mordalarm_in_NOe_38-Jaehriger_in_Wohnung_erstochen-Frau_festgenommen-Story-493376

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Falschbeschuldigung von Vergewaltigung: Schockierende Fälle!

Kurzfassung:
Vergewaltigung ist ein schweres Verbrechen und gehört weiterhin hart bestraft. Doch unser Rechtssystem hat sich gewandelt. Seit Jahrzehnten wird ein Mann auch dann verurteilt, wenn Aussage gegen Aussage steht. Sehr viele Falschbeschuldigungen enden mit Haftstrafen und einem zerstörten Leben für Männer, ohne, dass die Öffentlichkeit je davon erfährt.
Ein aktueller Fall zeigt auf schockierende Weise, wie hemmungslos eine Frau dafür kämpfte, dass ein Mann unschuldig ins Gefängnis kommen sollte. Die naive Reaktion des Richters ist symptomatisch: Unsere Justiz ist sich immer noch bombensicher, nach eigenem Gefühl beurteilen zu können, ob die Aussage der Frau stimmt oder nicht. Der Aussage des Mannes wird von vornherein nicht geglaubt, nur wenn er Sachbeweise liefern kann, gilt endlich auch sein Wort.
Rechtsstaatliche Prinzipien gelten im Vergewaltigungsprozess zumeist nicht mehr. Die Dunkelziffer unschuldig Verurteilter kann nur abgeschätzt werden.
Die Männerpartei fordert eine Ermittlung der Schuldsprüche, die ohne Beweise erfolgten, eine Rückkehr zum echten statt vorgetäuschten Zweifelsgrundsatz in der Justiz und die Bestrafung von Vergewaltigungen ebenso wie von Falschbeschuldigungen.

Volltext:
Angesicht eines aktuellen, schockierenden Beispiels und der aufflammenden Diskussion um Vergewaltigungen, nimmt die Männerpartei, wie gewohnt, klar und deutlich, doch erfrischend differenziert Stellung:  „Selbstverständlich ist und bleibt Vergewaltigung ein schweres Verbrechen, welches konsequent und hart zu bestrafen ist. Doch im Schatten der Diskussion befindet sich ein schauderhafter, flächendeckender Missstand: Eine riesengroße Dunkelziffer an falschen Beschuldigungen, welche Frauen gegen Männer erheben, mit fürchterlichen Folgen für die falsch beschuldigten Opfer, zeichnet sich zunehmend unleugenbar ab!“ berichtet der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, aus der politischen Arbeit der Männerpartei.

Die Motive von Frauen, den Ruf von Männern zu schaden, sie durch Verleumdung zu traumatisieren und in Gefahr einer langen Haftstrafe und einer zerstörten Zukunft zu bringen, sind schwer zu verstehen. In Fällen wie jenem von Emma Sulkowitz, welche ihre Lüge monatelang durch inszeniertes Tragen einer Matratze auf einem US-Campus sogar noch zum Kampf für Frauenrechte stilisiert hatte, dürfte es sich den Indizien zufolge um gekränkte Eitelkeit durch die Zurückweisung ihres Opfers gehandelt haben. Die Verleumderinnen von Horst Arnold oder Karl Dall werden wohl als notorische Lügnerinnen und Hochstaplerinnen Aufmerksamkeit auf Kosten ihres Opfers gesucht haben, während in Fällen wie bei Dieter Gill eine Mutter ihre Tochter erwiesenermaßen aufgehetzt hat und in Fällen wie im unten dokumentierten Grazer Fall ein Kind seinem Stiefvater eins auswischen will.

Doch die haarsträubenden Fälle haben eines gemeinsam: Diejenigen Männer, welche zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden, erlebten dieses Trauma in einem Verfahren, in dem Aussage gegen Aussage stand, ohne jeden Sachbeweis. Wie kann dies in einem Rechtsstaat geschehen?

„Ich habe selbst fassungslos verfolgt, als ab den 80-er Jahren plötzlich die politische Diskussion entglitten ist,“ so Hausbichler: „Plötzlich übernahmen radikale Feministen die Wortführerschaft. Sie gingen dreist von der naiven Behauptung aus, eine Frau würde niemals eine Vergewaltigung erfinden. Mit diesem verklärten, idealisierten Frauenbild forderten sie zunehmend, dass ein Mann im Schnellverfahren ins Gefängnis soll, bloß aufgrund der Aussagen einer Frau alleine – und faktisch hatte diese Forderung Erfolg! Durch ständigen, unausgesprochenen Druck auf die Richter, durch öffentliche Stimmungsmache und durch einzelne Richter, welche sich emotional im Prozess lenken lassen und gegen Männer voreingenommen sind, häuften sich ab den 90-ern Schuldsprüche mit einer einzigen, besorgniserregenden Urteilsbegründung:
„Es bestand kein Grund, an der Aussage der Frau zu zweifeln.“ Diese Begründung allein reichte in zahllosen Fällen für lange Haftstrafen. An der Gegenaussage des Mannes wurde hingegen zumeist schon von vornherein gezweifelt.

Eine der Urteilsbegründungen, welche der Männerpartei vorliegen, ist symptomatisch: Während auf die Aussage der Frau seitenlang als Tatsachendarstellung eingegangen wurde, als ob der Richter selbst im Schlafzimmer dabei gewesen wäre, verhöhnte derselbe Richter die ohnehin schon völlig verkürzte Aussage des Mannes, in der dieser die Vergewaltigung heftig bestritt, abfällig in seiner Urteilsschrift als „Die Lügengeschichten des Mannes waren wie folgt:….“. Woher wollte der Richter so genau wissen, ob der Mann nicht doch die Wahrheit sagte? Dieser Mann sitzt heute im Gefängnis. Ob zu Recht oder Unrecht, wissen nur zwei Menschen: Er selbst und seine damalige Partnerin. Der Richter kann es bis heute nicht wissen, so überzeugt er sich auch geben mag.

Wie viele Urteile gegen Männer waren in der Vergangenheit ungerechtfertigt? Wie viele Vergewaltigungen sind tatsächlich geschehen und wurden zu Recht hart bestraft? Doch wie oft hat in Wahrheit die Frau gelogen und der Mann die Wahrheit gesagt? Wie viele Unschuldige saßen und sitzen in Gefängnissen oder leiden ihr Leben lang unter ihrer zerstörten Zukunft?

Sehen wir der Realität ins Auge: Durch die vor der Öffentlichkeit verborgene Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit im Sexualstrafrecht haben wir ein Schlupfloch zum Willkürstaat geschaffen! rüttelt Hausbichler auf und schließt ein aktuelles Beispiel an, das zu denken geben sollte:

Die deutsche und österreichische Rechtsprechung gleicht sich beim Thema. In Berlin fand ein Prozess statt, in dem eine Frau höchst glaubwürdig, emotional und engagiert eine Vergewaltigung erfunden hat. Was üblicherweise zu einer Verurteilung für den Mann oder allerhöchstens zu einem brandmarkenden „Freispruch im Zweifel“ führen würde, nahm hier eine dramatische Wende: Im letzten Moment tauchte ein Video auf, welches die Frau entlarvte. Der Richter meinte nachher schockiert: „Es sei ihm „in 25 Jahren Richtertätigkeit noch nicht passiert, dass wir einen Fall hatten, in dem so energisch die Unwahrheit gesagt wurde“. Doch woher er wissen, dass er nicht schon früher so hemmungslos belogen wurde? Er zeigt doch gerade selbst, dass er nicht in der Lage ist, zu erkennen, wenn ihn eine Frau belügt! „Es sollte nachdenklich stimmen, zu erleben, wie glaubhaft so eine Verleumdung wirken kann, denn hier zeigt sich doch, was jeder vernünftige Mensch an sich von selbst wissen sollte: Manche Menschen können unfassbar gut und mitreissend lügen. Wie kann ein Rechtssystem strafrechtliche Urteile mit so schweren Folgen für die Verurteilten auf Aussage gegen Aussage aufbauen?

Die Männerpartei fordert daher vom Justizminister und der Justiz:

– Die Lage ist zu erfassen: Anonymisierte Aufstellung der Urteilssprüche bei Vergewaltigungen mit Kategorisierung, welche Urteile auf der alleinigen Aussage der Frau beruhten und welche auf Sachbeweise oder Fakten beruhten.

– Der Rechtsstaat ist sicherzustellen: Anwendung des Zweifelsgrundsatzes in ausnahmslos jedem Strafverfahren.

– Verbrecher sind zu bestrafen: Klare und kompromisslose Strafen für Vergewaltiger ebenso wie für Falschbeschuldigerinnen!
Im Bewusstsein, wieder einmal ein „heißes Eisen“ angefasst zu haben, schließt Hannes Hausbichler ab: „Die Wiederherstellung des Rechtsstaates nützt allen Opfern und Gefährdeten: Frauen werden dauerhaft besser geschützt, wenn unser System glaubwürdig bleibt. Männer benötigen hingegen dringend Schutz vor Willkür. Die Männerpartei kämpft weiterhin um eine faire Lösung für alle Seiten.“

Hinweise:
Aktuell:
Erwiesene Falschbeschuldigung, zufällig und durch Glück für den Angeklagten aufgrund eines Videos widerlegt. Der Richter meint, die Frau habe „unglaublich energisch“ die Unwahrheit gesagt.
http://www.morgenpost.de/berlin/article207469275/Video-entlarvt-angebliche-Vergewaltigung-als-Luege.html

Auszüge aus dem Archiv der Männerpartei:
Der Fall Horst Arnold, ein Mann sitzt unschuldig jahrelang hinter Gitter und stirbt kurz darauf:
(Bild)Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/1452382/Falscher-Vergewaltigungsvorwurf_Fuenf-Jahre-Haft
http://diepresse.com/home/panorama/welt/1452382/Falscher-Vergewaltigungsvorwurf_Fuenf-Jahre-Haft“>https://i1.wp.com/diepresse.com/images/uploads_580/9/5/e/1452382/Hinter-Gitter---jailed_1379064121441333.jpg

Der Fall Dieter Gill, eine aufgehetzte Tochter verleumdet und bereut es später, zu spät:
http://www.zeit.de/2013/46/vergewaltigung-vater-luege/komplettansicht

Der Fall Karl Dall:
http://www.zeit.de/2013/50/karl-dall-vorwuerfe-vergewaltigung

Der Fall Emma Sulkowicz, eine offensichtliche Lüge, dramatisch und massenwirksam inzeniert: http://www.zeit.de/2015/21/columbia-university-sexueller-missbrauch-prozess/komplettansicht

Erfundene Vergewaltigung in Niederösterreich, gegen Flüchtlinge gerichtet:
http://mobil.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/baden/Vergewaltigung-durch-Schwarzafrikaner-nur-ausgedacht;art2427,702575

Ebenso in Bayern:
http://www.focus.de/panorama/welt/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehrige-hat-versuchte-vergewaltigung-durch-fluechtlinge-frei-erfunden_id_4838758.html

Ebenso in Dresden:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76253602/dresden-frau-erfand-vergewaltigung-durch-fluechtlinge.html

Erfundene Vergewaltigung aufgrund „privater Probleme“:
http://www.wz.de/lokales/wuppertal/werther-bruecke-vergewaltigung-war-nur-vorgetaeuscht-1.2109250

Falschbeschuldigung mit langer Haft für das Opfer: Stieftochter gegen Stiefvater
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/3994560/Ich-sitze-seit-sechs-Jahren-unschuldig-im-Gefaengnis

Ein bedenklicher Bericht: Acht von Zehn Vergewaltigungen laut Polizei Rostock vorgetäuscht:
http://t.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Acht-von-zehn-Vergewaltigungen-sind-vorgetaeuscht

Erwiesene Falschbeschuldigung und das Trauma des Opfers, des zu Unrecht angeklagten Mannes:
http://www.telegraph.co.uk/men/the-filter/the-violinist-who-couldnt-listen-to-music-after-being-falsely-ac/

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Vorarlberg – Hittisau: Männerpartei bringt Leben in die Podiumsdiskussion!

Im Frauenmuseum in Hittisau wurde anlässlich der Bürgermeisterinnen-Kontroverse in Egg die Situation der Frauen in der Politik diskutiert.
Doch, was wäre ohne die Teilnahme der Männerpartei aus dieser Diskussion geworden? Trotz der beeindruckend souveränen Moderation hätte sie die Bezeichnung „Diskussion“ gar nicht verdient, denn die Wortführerinnen am Podium und im Publikum hätten sich zwei Stunden lang nur gegenseitig Recht gegeben.

Zum Glück war die Männerpartei auf das Podium geladen. Sie bot als einzige Partei den notwendigen Kontrast zur Eintönigkeit der Ansichten:

– Frauen sind jetzt schon durch die vielen männlichen Politiker, welche gut situiert und von den einfachen Männern längst abgehoben sind, besser vertreten als die Männer im Volk, wie unsere katastrophalen Gesetze und Vorschriften zeigen. Wenn dann eine Quote, laut einem Wortbeitrag, dazu führen soll, dass zusätzlich Quotenfrauen in der Politik ausschließlich Frauen, ohne Rücksicht auf Männer, vertreten, ist das die falsche Auffassung von Politik und fast schon eine gefährliche Drohung. Die Männerpartei forderte weibliche und männliche Politiker, welche sich um alle Menschen gleich bemühen.

– Dem ständigen Wiederholen des Klischees, Frauen seien „die bescheidensten Politiker der Welt“ (ausgerechnet von Sprecherinnen ständig wiederholt, welche ihre Bescheidenheit wahrlich gut verborgen hielten), hielt die Männerpartei durch sachliche Bedenken entgegen. Wirksam mahnte die Männerpartei den gegenseitigen Respekt ein, welche die Diskutantinnen zwar für Frauen massiv einforderten, doch Männern nicht entgegenbrachten. Die Sprecherinnen wiederholten ständig unter demaskierendem Gejohle in Teilen des Publikums: „Jeder Mann, der keine zwei Sätze gerade aussprechen kann, macht sich in der Politik wichtig“ – das nächste Klischee, mehr noch, ein abfälliges Vorurteil gegenüber viele, für das Gemeinwohl engagierte Männer. Die Männerpartei demaskierte die Doppelmoral in der Diskussion eindrücklich.

– Ein Grüner Wortbeitrag stellte sich als Bumerang gegen den Wind, der von der Männerpartei weht, heraus: Ein grüner Diskutant meinte mit „lesen Sie Machiavelli “: Männer sollen immer schon die bösen Machtmenschen gewesen sein sollen, Frauen nicht. Belesenheit mag beeindrucken, doch Vorurteile nicht, besonders angesichts der in der Antwort der Männerpartei erläuterten geschichtlichen Gegenbeispiele der Macht- und Kriegspolitikerinnen Elisabeth I und Katharina die Große –  ein sichtlich vergnüglicher Schlagabtausch für das Publikum mit wohl unerwartet schlechtem Ende für eine vorurteilsbelastete grüne Aversion gegen Männer.

– Das Versteckspiel um die Frauenquote wurde angesichts der Gegenargumente der Männerpartei offensichtlich: Gerade präsentierte die ÖVP stolz, dass sie jetzt nach Quote die Wahllisten besetzt, kaschierte sie bei der nächsten Wortmeldung flugs die von der Männerpartei aufgedeckte Ungerechtigkeit notdürftig – ein halber Rückzieher, wie immer, wenn die Männerpartei zeigt: Durch Quote werden Männer benachteiligt.

– Die Ungerechtigkeit der Quote wird offensichtlich, wenn wir in die Reihen der ehrenamtlichen und unbezahlten Funktionäre in der Gemeindepolitik blicken: Die Basisarbeit wird von vielen Frauen, deren Leistungen natürlich zu würdigen sind, und doch weitaus zum größten Teil von Männern geleistet. Diese sollen jetzt, durch die Quote, brav weiter an der Basis für „die da oben“ laufen und am Weiterkommen gehindert werden, während jede Frau von Anfang an fast automatisch durch Quote nach oben rutscht? Die impulsiven Reaktionen auf die durch die Männerpartei dargestellte Realität sorgten wieder einmal für Stimmung, doch vor allem bleibt der wahre Kern, den die Männerpartei in ruhigem Ton ausspricht. „Wer die Wahrheit verdrängen will, darf uns ruhig weiter zornig sein.“, kommentiert Hannes Hausbichler, Vorarlberger Landesvorsitzender der Männerpartei, gelassen die leidenschaftlichen Reaktionen, und schließt ab:

„Solange sich die Parlamentsparteien allzu einig sind und sich gegenseitig ihre angefangenen Sätze ergänzen, sodass sie uns geradezu an die stets einigen Drillinge Tick, Trick und Track im Comic erinnern, beantwortet sich die Eingangsfrage des Moderators, wozu es eine Männerpartei brauche, weiterhin von selbst angesichts solcher Diskussionen: Österreich braucht eine Männerpartei, für nicht mehr und nicht weniger als die Meinungsvielfalt in der österreichischen Demokratie.“

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