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Vatertag 2016: Männerpartei thematisiert Ungerechtigkeiten im Unterhaltsrecht!

Kurztext:

Zum Vatertag will die Männerpartei faires Unterhaltsrecht in Österreich:

– Das denkbar schlechte Unterhaltsrecht schürt Konflikte, schafft Unrecht und verstößt gegen Prinzipien jedes menschenwürdigen Umgangs sowie gegen Menschenrechte.

– Väter, welche sich um ihre Kinder kümmern, bleiben für ihr Engagement unbelohnt und mit ihren Mehrkosten auf sich allein gestellt. Eine große Zahl an Müttern verhindert andererseits normalen Alltagskontakt der Kinder zum Vater, damit dieser Unterhalt nicht reduzieren kann.

– Viele Kinder werden gegen Vater aufgehetzt. Dabei stellt oft die Gier nach maximalem Unterhalt eine Triebfeder dar. Zum Leidwesen der Väter verklagen viele dieser entfremdeten Kinder ihre Väter über möglichst viele Jahre hinaus ihrerseits auf den letzten Cent. Die ÖH beweist und unterstützt sogar diesen Umstand durch eine eigene Broschüre.

Die Männerpartei fordert:

– Doppelresidenz als Regelfall

– Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, Senkung und Streichung der Naturalunterhaltsanrechnung je nach Kindesalter.

– Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht (Anspannung, niedereres Existenzminimum, nur einseitige Nachforderbarkeit und Heiratsgut)

– Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

Volltext:
Jahr für Jahr zeigt die Männerpartei zum Vatertag die schonungslose Bilanz einer erstarrten Parlaments- und Regierungspolitik in Österreich: Verbesserungen für Väter sind nötiger denn je! Die Parlamentsparteien verweigern den Vätern jeden noch so kleinen Schritt nach vorne.

Nur durch den Einsatz der Männerpartei konnten weitere, von diesen Parteien sogar konkret geplante, drastische Verschlechterungen für Väter wie das verpflichtende Pensionssplitting, verhindert werden.

„Vätern mögen nun dank des Einsatzes der Männerpartei bis auf weiteres zusätzliche Schikanen wie dieser Rentenklau erspart bleiben. Und doch wird es mehr denn je Zeit, den Blick der Öffentlichkeit auf das Unterhaltsrecht zu richten. Im Unterhaltsrecht werden mit unfassbarem Unrecht und beschämender Unverfrorenheit vor allem Väter und Männer als völlig rechtlose Melkkühe behandelt., so fasst Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler die Erfahrungen der Männerpartei über tausende Fälle und ganze Generationen an Kindern und Vätern zusammen:

Gerade das Unterhaltsrecht bietet oft den ersten Anlass zu erbitterten Trennungsstreit. Die Parlamentspolitik, wohlgemerkt Links- und Rechtsparteien in ungewohnt harmonischer Eintracht, versuchen Österreichs Müttern seit jeher zu vermitteln: „Euch steht das Geld Eurer Partner und Ex-Partner zu!“. „Es spricht für Österreichs Frauen, dass die Mehrheit von ihnen trotz dieser unmoralischen Verheissung der Parteien auf Kosten der Männer diese Rechte nicht unverschämt ausnutzt,“ legt Hausbichler für Österreich Frauen und Mütter ein gutes Wort ein. „Doch es ist nun einmal menschlich, dass nicht jeder diese Größe besitzt, und daher nutzen durchaus viele Frauen das von der Politik verliehene „Recht auf das Geld einer oder mehrerer Ex-Partner“ knallhart aus. Viele Männer werden auf diese Weise gepfändet, exekutiert, angespannt (gerichtlich zu einer Arbeit mit bestimmtem Verdienst faktisch gezwungen) und schließlich in ein unwürdiges Leben unter Referenzbudget oder gar Existenzminimum getrieben. Der Staat schafft somit Zustände, welche einer Teilversklavung gleichkommen, und wundert sich dann über die vielen Protestwähler. Frauen, welche beim Unterhalt keine Grenze nach oben kennen, wundern sich schließlich, dass ein Konflikt mit dem Partner oder Ex-Partner entbrennt.

Ausgerechnet das Unterhaltsrecht hindert viele Väter und Kinder, sich alltäglich zu sehen. Väter zahlen grundsätzlich immer gleich, egal, ob sie Zeit mit den Kindern verbringen oder nicht. Vätern, welche ihre Kinder an Wochenenden versorgen, wird eine gerechte Entlastung für die Wohn- und Lebenshaltungskosten verweigert. Sollten jedoch Väter zu ihren Kindern öfter als jedes zweite Wochenende Kontakt aufbauen, würde endlich die Möglichkeit einer fairen Unterhaltsreduktion greifen. Ausgerechnet die Aussicht auf diese Reduktion lässt so manche Mutter ihre Kinder daran hindern, „zu oft“ zum Vater zu gehen – damit sie selbst den vollen Unterhalt vom Vater beziehen kann.
Die Gier nach maximalem Unterhalt führt in vielen Fällen dazu, dass Mütter Vätern ihre Kinder vorenthalten, aus Angst, die Obsorge und damit die Unterhaltsberechtigung zu verlieren, und ihre Kinder gegen den Vater aufbringen, der nach unablässiger Darstellung so mancher Mutter „ein Lump sei, der ungern, immer zu wenig und zu spät zahle, weshalb wir (vorwurfsvoll zum Kind gewandt) uns so wenig leisten können.“

Mit Hilfe des Unterhaltsrechts werden in späterer Folge viele Kinder gegen ihre Väter aufgehetzt und instrumentalisiert. Sind Kinder es von klein auf gewöhnt, dass Familie nur durch die Person der Mutter und Geld zum Leben durch die Person des stets schlechtgeredeten Vaters verkörpert wird, enden die ständigen Unterhaltsklagen der Mutter gegen den Vater schließlich allzu oft in einem erwachsenen Kind, welches so lange wie möglich vom Unterhalt des Vater zu leben gedenkt. Die Vater-Kind-Beziehung ist bereits, unter anderem durch die Unersättlichkeit mancher hetzender Mutter, nachhaltig zerstört, die Manipulation der Kinder und schon wieder der Kampf ums Geld können nun den letzten Rest zwischen Kind und Vater zerstören. Das Dilemma wird durch die ÖH bestens belegt: Sie gibt jährlich neue Anleitungen an ihre Studenten heraus, wie sie ihre Väter auf Unterhalt klagen können, und weist darauf hin, dass bei der Mutter nichts geholt werden dürfe, weil sie ja „Naturalunterhalt“ für das erwachsene, studierende Kind leiste.

Die Melkkühe kündigen!
„Das Unterhaltsrecht stellt einen wesentlichen Grundstein für Trennungsstreit, nachfolgenden Dauerkonflikt und sogar Eltern-Kind-Entfremdung dar! Immer mehr Männer, doch ebenso immer mehr Frauen unterstützen daher die Forderungen der Männerpartei:

Doppelresidenz als Regelfall statt Dauerstreit ums Geld bis unters Existenzminimum von Vätern

Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, zeitgemäße Senkung der Naturalunterhaltsanrechnung in Zeiten der Kinderbetreuungsstätten und Ganztagesschulen, Abschaffung der Naturalunterhaltsanrechnung bei großen und  selbständigen Kindern.

Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht wie der Anspannung, niedereres Existenzminimum für Väter, einseitiger Nachforderbarkeit und andersseitigen „im guten Glauben verbraucht“- Rechtsverdrehungen, anachronistischem „Heiratsgut“, der sofortigen Exekutierbarkeit ohne Beweise und überhaupt Abschaffung jedes ungerechtfertigten, lebenslangen Ehegattenunterhalts ohne angemessene Gegenleistung in damaligem Einverständnis beider Partner.

– Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

Hannes Hausbichler ist sich abschließend klar: „Die Umsetzung dieser Forderungen ließe keinen Stein auf dem Anderen! Aus dem bereits Trümmern liegenden „Familienrecht“ entstünde exakt, was die jetzigen Systemparteien vorgeben, zu wollen und doch durch ihr stures Verharren nie erreichen werden: Emanzipierte Eltern und Partnerschaften unter Eigenversorgung beider Partner und der realistischen Möglichkeit für beide Partner zu gleichteiliger Familienarbeit, denn dafür sind die Väter von der Alleinversorgerrolle, die ihnen stets aufgezwungen werden kann, endlich zu entlasten.“

Hinweise:

Armutsgefährdung durch Unterhaltszahlungen: Eine Ausarbeitung der Männerpartei unter Bezugnahme auf unstrittige Quellen:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2016-06-10.pdf

Unterhaltsleitfaden der Österreichischen Hochschülerschaft, de facto eine Anleitung, den eigenen Vater auf Unterhalt zu verklagen:
https://www.oeh.ac.at/downloads/unterhaltsleitfaden
Downloadlink: https://www.oeh.ac.at/file/368/download?token=j2V3SgR2
Sollte der Download „überraschenderweise“ nicht mehr funktionieren:  Die Männerpartei sendet Ihnen das Dokument, bei sich bestens archiviert, gerne zu!

Link zum Artikel auf der Männerpartei-Website:
http://www.maennerpartei.at/vatertag-2016-m%C3%A4nnerpartei-thematisiert-ungerechtigkeiten-im-unterhaltsrecht

Kontakt:

Zentrale:
+43/664/100 33 01
internet@maennerpartei.at

Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/78 67 456

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Vatertag in Wien: Oft ein trauriger Tag für Vater und Kind!

Kurzfassung:
Väter werden in Wien oft gezwungen, nicht nur am Vatertag ihr Kind nur unter Aufsicht stundenweise zu sehen.  Allein der Verdacht des Missbrauchs reicht aus, damit die Beziehung zwischen Vater und Kind dauerhaft unterbrochen oder gar für immer zerrissen wird. Hierdurch ist ein lukrativer Wirtschaftszweig entstanden, den paradoxerweise eine Gruppe zu finanzieren hat,  die Väter.
Der Landessprecher und Spitzenkandidat der Männerpartei Wien Gerhard Kaspar fordert daher: „Die Verantwortung für die Bereitstellung dieser Leistungen ist denen zuzuordnen, die der Meinung sind, hier soll ein Vater nicht mehr Vater sein dürfen, nicht mal Besucher, sondern als entmündigte Person und Verdächtiger.  Die Zusammenkunft eines Kindes mit dem eigenen Vater darf für das Kind nicht deshalb zum Trauma werden, weil der Vater ständig durch Mitarbeitende dieser Einrichtungen herabgewürdigt oder gemaßregelt wird, weil diese eine ideologische Ausrichtung haben, die bei solchen Angeboten nichts zu suchen haben.  Ein Besuchscaffe kann nur eine Übergangseinrichtung sein“.
Volltext:
Am Sonntag ist Vatertag.  Wieder werden Kinderaugen leuchten, wenn diese das Geschenk dem Papa übergeben, dass sie liebevoll vorbereitet haben. Und beim Vater werden Tränen in die Augen auftauchen, weil er wieder einmal gezeigt bekommt wie sehr in sein Kind braucht, dass er für es da sein kann und muss. Sein Herz wird  übergehen vor Freude.
Aber es wird auch Papas geben die tieftraurig und verzweifelt auf ein Bild starren, eines das ihr geliebtes Kind vor Jahren zeigt, weil sie weder ein Neueres bekommen haben von der Ex-Partnerin, noch überhaupt noch wissen ob das Kind lebt. Die keine Information erhalten und keinen Kontakt pflegen dürfen.
Es wird aber auch Papas geben, die sich zwar zornig über die Ohnmacht die sie erdulden, aber auch voller Vorfreude auf einen Besuch vorbereiten.  Sie werden ihr Kind sehen. Aber nicht so wie es normal wäre,  mit dem Kind gemeinsam etwas unternehmen, für es zu sorgen, für die kurze Zeit, für die wenigen Stunden die das Gericht und die Kindesmutter dem Vater zugesteht. Nein anders.
Diese Väter, es werden in Wien und in den anderen Bundesländern immer mehr, sind genötigt ihr Kind im Besuchs-Café zu treffen. Und wenn das magere Betreuungsangebot aufgebraucht ist, darf der Vater 44 Euro pro Stunde und Kind für den „Besuch“ bezahlen. Nur damit sie ihr eigenes Kind einmal sehen können.  Sehr viele Väter tun das. Arbeiten hart, damit sie sich das leisten können.  Lassen jeden Eigenbedarf weg, der nicht lebensnotwendig ist um das möglichst oft zu ermöglichen.
Viele Väter werden so gezwungen , ihre Kinder nur noch unter Aufsicht wie Sträflinge zu sehen und dafür aus eigener Tasche zu zahlen. Es wundert daher nicht das diese „Besuch“-Cafes ein lukratives Geschäft sind, daher immer mehr davon entstehen und sich ein Trend entwickelt diese auch zu füllen. Deshalb werden Begründungen ausgearbeitet werden, die von Gerichten oft ohne weitere Prüfung akzeptiert werden.  Die Hälfte aller Missbrauchsvorwürfe die gegen Väter erhoben werden, sind nachweislich unberechtigt. Aber es genügt der Verdacht, dass der Vater es ja „getan haben könnte“, damit er unter Kuratel gestellt wird. Es ist unwichtig, ob sich dieser Verdacht als haltlos herausstellt, der Vater vollständig entlastet wird. Auch dann wir aus „Präventionsgründen“(?) das Besuchscafee vom Gericht oft vorgeschrieben.

Wir als Männerpartei Wien fordern daher;

  • Alle diese Einrichtungen sind vollständig von der Stadt Wien selbst zu finanzieren. Dies schließt auch die Bezahlung der Personalkosten für die Mitarbeitenden in diesen Einrichtungen ein.
  • Die Besuche sind gratis für beide Elternteile zu halten.
  • Die betreuenden Personen haben nicht im gleichen Raum während des Kontaktes von Elternteil und Kind anwesend zu sein.
  • Die Gestaltung des Kontaktes obliegt allein dem besuchenden Elternteil, eine Mitgestaltung hat nur auf Ersuchen dieses Elternteils zu erfolgen.
  • Besuche von Veranstaltungen oder Freizeitbereichen sind für den betroffenen Elternteil und Kind zu ermöglichen. Die Bezahlung der Begleitperson für diese Zeit hat durch die öffentliche Hand zu erfolgen.
  • Die Jugendwohlfahrt in Wien soll sich einsetzen, mindestens zweimal im Monats  den Kontakt zum Kind zu ermöglichen. Entfällt einer dieser, sollte ein Ersatztermin noch in diesem Monat gewährt werden.
  • Aufgrund der Tragweite dieser Maßnahme für Eltern und Kinder fordern wir die damit betrauten Stellen in Wien auf diese pro Monat einmal neu zu bewerten. Dabei soll festgestellt werden, ob dieses eingeschränkte Kontaktrecht weiter aufrecht zu erhalten ist.

Gerhard Kaspar will aufrütteln: „Der Staat der findet hier soll ein Vater nicht mehr Vater, sondern nur noch einer Straftat Verdächtiger zu sein, hat dafür zu sorgen, dass das Kind sein Menschenrecht auf gleichberechtigten Umgang mit Mutter und Vater nicht verliert.  Die Stadt Wien hat, unabhängig vom Geschlecht,  Sorge zu tragen, dass weder rechtliche Hürden noch finanzielle Nöte dies verhindern. Mag11-Sprecherin Staffa meinte schon 2011 :„Es darf ja kein Kriterium sein, dass jemand sein Kind nicht sehen kann, weil er es sich in diesem Monat nicht mehr leisten kann.“ Dieser Mahnruf von ihr an die Politik wurde ignoriert. Geändert hat sich leider nichts, nur verschlechtert. 

Es ist daher höchste Zeit für uns alle in Wien und in ganz Österreich für Väter Partei zu ergreifen.“

Hinweise:
http://diestandard.at/1301874314308/44-Euro-um-das-eigene-Kind-sehen-zu-koennen

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81

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INFO: FB-Gruppe „Väter ohne Rechte“

Diese FB-Gruppe „Väter ohne Rechte“ hat sich zum Ziel gesetzt, auf die seit Jahrzehnten zu beobachtende, jedoch von Gesellschaft und Politik bisher unzureichend beachteten negativen Folgen von Trennung und Scheidung für die betroffenen Väter, Mütter und Kinder im ganzen deutschsprachigen Raum aufmerksam zu machen.

https://www.facebook.com/groups/vaeterohnerechte/