ÖVP-Frauen Tirol fordern Gender-Medizin; Männerpartei fordert Gesundheitspolitik für alle!

Die Männerpartei spricht für eine wachsende Zahl Menschen, die weiss: Wo „Gender „ draufsteht“, ist Einseitigkeit drin.
Wenn die Tiroler ÖVP-Frauensprecherin LA Barbara Schwaighofer  nunmehr „eine stärkere Einbindung von Gendermedizin in Krankenversorgung, Forschung und Rehabilitation“ fordert, sieht sich die Männerpartei zu einer klaren Stellungnahme gerufen:
„Wer die „Gendermedizin“ kennt, weiss: Dort schwingt in kruden Theorien mit, dass Frauen in der Medizingeschichte stets schlechter behandelt worden seien als Männer – ein sehr unvorsichtiger Vorwurf an die Medizin und alle Ärzte, welche sogar in den ÖVP-Frauen mittlerweile Unterstützung finden zu scheint. Mit der Forderung der ÖVP-Frauen ist zu befürchten, dass auch in unser Gesundheitswesen ein selektives Denken zwischen Männern und Frauen einkehren soll. Genau dasselbe, was die Gendermedizin somit unserem Gesundheitswesen unbedacht unterstellt, nimmt sie sich selbst zum Ziel: Die medizinische Ungleichbehandlung!“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler.

Er schliesst die Positionierung der Männerpartei mit klaren gesundheitspolitischen Forderungen an die Tiroler Landespolitik:

– Unser gemeinsames Gesundheitswesen soll sich offen und gleich an alle Menschen Tirols richten.

– Spezifische Angebote für Männer und Frauen sind selbstverständlich zu begrüßen, dort, wo es sie benötigt: In den gesundheitlichen Unterschieden der Menschen. Die niedere Lebenserwartung von Männern und deren höhere Selbstmordrate stellen denselben Handlungsbedarf dar, wie es die ebenso wichtigen, besonderen gesundheitlichen Anforderungen aus frauenspezifischer Sicht darstellen.

– Statt einer „Gender-Medizin“ brauchen wir ein Gesundheitswesen, welches uns jegliche Ideologien erspart, auch diejenigen, die hinter der Gender-Medizin stehen.

„Doch auch politisch gilt, was für die Medizin gilt.“, stellt Hausbichler abschliessend mit Blick auf die Stimmung in der Bevölkerung fest: „Damit unsere Politik nicht als röchelnder Dauerpatient wahrgenommen wird, wünschen sich immer mehr Menschen eine Politik ohne krude Ideologien. Besonders der verunsicherten ÖVP ist dies angesichts der aktuellen Chamäleonhaftigkeit, welche sie einmal blau, einmal pink und jetzt wieder grün färben lässt, zu wünschen.“
Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456MPartei_Hannes_H_WordPress

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