Köln: Vorteile, Stimmungsmache und ein Grün-Politiker als potentieller Vergewaltiger?

„Die Kölner Übergriffe zu Silvester sind in mehrfacher Hinsicht bedenklich“, meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, angesichts der Folgen für die öffentliche Diskussion nicht nur in Deutschland, sondern in Österreich wie Europa:

Einerseits ist es bedenklich, dass offensichtlich organisierte, zumindest abgesprochene Übergriffe auf Frauen stattfinden.

Andererseits ist die Berichterstattung widersprüchlich, doch die Interpretation in Politik und Teilen der öffentlichen Meinung vereinfacht wie immer so unzulässig und willkürlich, dass sie den Begriff „Populismus“ verdient:

Zum einen ist aus Berichten zu entnehmen, dass 40% der angezeigten Übergriffe sexuell motiviert, die Mehrzahl also vermutlich den ebenso berichteten Eigentumsdelikten zuzuordnen sein dürfte, was wiederum ebenso unter den Tisch fällt wie der Umstand, dass nicht nur Frauen unter den Opfern sind. Während nun viele Feministen aus einem, ausser Diskussion stehenden, Skandal gleich einen Geschlechterkampf gegen alle Männer konstruieren, nutzen die Extremisten der anderen Seite denjenigen Teil aus der Berichterstattung, der ihnen gerade passt, um die Fronten zwischen Migranten und Flüchtlingen einerseits sowie der eingesessenen Bevölkerung andererseits aufzubauen.

Wir erleben hier also das gegenseitige Ausschlachten der Kölner Ereignisse für eigene Zwecke, vor allem von feministischer und rassistischer Seite. Wie so oft sind sich die beiden Seiten näher, als sie es wahrnehmen wollen.
Wir benötigen gerade angesichts der schockierenden Ereignisse in Köln eine seriöse Aufarbeitung über die tatsächlichen Geschehnisse in ihre vollständigen Gesamtheit, eine Erfassung und anonymisierte Offenlegung nachweislicher und noch nicht erwiesener Tatbestände und Anzeigen sowie gründliche Ermittlung über die Hintergründe, welche auf nicht mehr und nicht weniger als organisiertes Verbrechen hindeuten,“ so Hausbichler, und setzt in Richtung rechter und linker Ideologen in Deutschland wie Österreich fort: Unsachliche Hetze anhand fehlender Fakten ist gerade jetzt verantwortungslos.“

Ganz besonders bedenklich und unverantwortlich stellt sich die unfassbare Aussage des Hamburger Grünen-Vizes Michael Gwosdz dar:
„Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich.“, schreibt dieser politische Funktionär einer so bedeutenden deutschen Bundespartei laut dem deutschen Magazin „Focus“. In mehrfacher Hinsicht ist diese Aussage höchst besorgniserregend:
– Gerade in Österreich und Deutschland sollten wir gelernt haben, wie wichtig Vorurteilsfreiheit ist. Vorurteile gegen Männer sind nicht automatisch davon befreit, sondern beweisen im Gegenteil: Wer diese Vorurteile hegt, mag viel gelernt haben, doch nichts begriffen.
– Michael Gwosdz ist gar nicht in der Lage, ins Innere der anderen Männer zu blicken, nur in sein eigenes. Woher will er wissen, dass jeder Mann ein schlummernder Triebtäter ist? Die Vermutung liegt nur allzu nahe: Dieser Mann schließt aus seinem eigenen Innenleben, welches, wie aus seiner eigenen Aussage zu entnehmen ist, das eines potentiellen Vergewaltigers sei. „Dieser Mann braucht dringend professionelle Hilfe!“, sorgt sich Hausbichler augenblicklich mehr um Michael Gwosdz’s persönliches Umfeld denn darum, dass er weiterhin alle Männer der Welt in derselben, primitiven Form beleidigt.
– Die Hamburger Grünen sind somit aufgerufen, sich dringend zu überlegen, ob sie sich einen Vize leisten können, welcher nicht nur gegen alle Männer Deutschlands hetzerische Vorurteile verbreitet, sondern sich selbst offensichtlich sogar als „potentiellen Vergewaltiger“ betrachtet.
– Die Grünen in Deutschland und Österreich sind aufgefordert, sich von den Aussagen Michael Gwosdz´s zu distanzieren.

„Diese notwendigen Schritte stellen ein wichtiges Stück einer versachlichten Diskussion um die Kölner Vorfälle dar, welche von der Männerpartei weiterhin einen elementaren Beitrag erfahren wird,“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht über Michael Gwosdz:
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-sex-uebergriffen-in-koeln-hamburger-gruenen-vize-alle-maenner-sind-potenzielle-vergewaltiger_id_5199009.html

https://pbs.twimg.com/media/CYTZ2N3WsAEvU4f.jpg
Bildquelle: https://twitter.com/OnlineMagazin/status/685912570360905729

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

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Ein Gedanke zu “Köln: Vorteile, Stimmungsmache und ein Grün-Politiker als potentieller Vergewaltiger?

  1. Wenn mir langweilig ist, frage ich Frauen, ob sie schon mal Unrecht hatten. Hier, zB. Gutmenschin Antonia Baum, ihre
    Feministischen Gedanken zur Willkommenskultur:
    Das Dümmste, das menschlich Verkrüppelste dieses linken, herzenskranken „Gut“menschen zeigt sich etwa in der Mitte des Artikels. Sie spricht mit einer an die Kälte von KZ- Aufsehern erinnernden Gleichmut und Selbstverständlichkeit davon, sich und ihrer Schwester eine „Demut“ abzuverlangen, angesichts entgegenkommender Arabergangs besser auf den Boden zu schauen. Sich, sein Gesicht nicht zu zeigen. Um die Barbarei, ,,frauenfeindliche Gewalt“ nicht zu provozieren.
    Sie sollten auch vorsichtshalber die Strassenseite wechseln, (viele tun das schon heute!!!) mindestens vom Gehweg in den Rinnstein.
    Das hatten wir schonmal. Und schonmal glaubten einge, dass Sie dafür von den neuen Herrenmenschen Respekt bekämen, Duldung, mindestens. War aber ein Irrtum, 6 millionenfach.
    Diese Herzenskälte selbst ist schon erschreckend genug, diese kranke innere Zustimmung der eigenen Erniedrigung gegenüber nicht zu spüren- das ist die individuelle und gesellschaftliche Krankheit in Medien, Bildung, Politik und Justiz. Das Nazi- Deutsche „Du sollst nicht [mit-] fühlen!“ (Alice Miller), die heute wie damals herzlose Überhöhung der Ideologie gegenüber dem individuellen Gefühl, Gewissen, die buchstäblich gnadenlose Unterwerfung des „fühlenden Ich“ unter den Zeitgeist, die charakterlose Attitüde des „autoritären Charakters“ (Erich Fromm)- hier feiert er fröhliche Urständ‘.

    Nebenbei zeigt sich hierin auch, dass die explizit feministisch denkende Autorin eben NICHT ein besonderes (feministisches) Selbstvertrauen hat aufbauen können, denn eine auf-„rechte“ Frau würde dieser Selbsterniedrigung nicht nur nicht zustimmen, sie käme gar nicht auf diese Idee.
    http://www.faz.net/…/die-angriffe-von-koeln-waeren-sie…

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-angriffe-von-koeln-waeren-sie-nur-nicht-so-dumm-14004681.html

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