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Skandal, Verhetzung, Volksbelügung? Falsche Daten über Gewalt!

Der „Bundesverband der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen Österreichs“ ist der Verband der Gewaltschutzstellen aller Bundesländer. Er sollte für den nachhaltigen Schutz aller Menschen vor Gewalt eintreten. Die Männerpartei beobachtet jedoch mit Besorgnis, dass, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler, „die Gewaltschutzstellen sehr oft Männer pauschal und einseitig als alleinige Verursacher von Gewalt darstellen, obwohl die Realität, gut beweisbar, zeigt: Gewalt ist menschlich, leider, doch sie ist ebenso weiblich wie männlich.“
Eine Aussendung der Gewaltschutzstellen erweckt nun jedoch mehr als nur Befremden. Sie ist beweisbar falsch. „Sollte diese Falschmeldung Absicht gewesen sein, ist das kriminelle Verhetzung und Volksbelügung. Sollte sie ein Irrtum gewesen sein, ist das besorgniserregende Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz!“, stellt Hausbichler in aller Deutlichkeit klar und führt aus:

Die Lüge:
Am 2. Mai 2016 veröffentlichte der erwähnte Bundesverband die nachweislich falsche Meldung:
„24 Männer hätten 2015 ihre Partnerinnen, Ex-Partnerinnen, Töchter oder Mütter umgebracht. Ein von einer weiblichen Täterin verübtes Tötungsdelikt innerhalb der Familie hat es nicht gegeben.

Der Gegenbeweis:
Nach kurzer Durchsicht im Archiv findet die Männerpartei 2 Tötungen innerhalb der Familie durch Frauen. Wie viele mehr es gewesen sind, sei dahingestellt. Nur mit diesen Fällen ist die Lüge im Handumdrehen bewiesen:
1. Im Juli 2015 erstickt eine Mutter in Wien ihren vierjährigen Sohn.
2. Im August 2015 ersticht eine Mutter in Wien ihre vierjährige Tochter.
Die objektiven Beweise finden Sie im Anhang dieser Aussendung.

Hausbichler kommentiert für die Männerpartei die unausweichlichen Fakten trocken:

Die Glaubwürdigkeit der Gewaltschutzstellen und ihrer Statistiken ist somit endgültig Geschichte. Sie haben klar die Unwahrheit verbreitet, zum Schaden der Männer, doch, so lässt sich befürchten, in eigennütziger Absicht, um Politik, Medien und Öffentlichkeit zu lenken.

Die ins selbe Horn stoßenden Aussagen vieler mit diesen Stellen verbundenen Vertreterinnen der Frauenhäuser können nicht mehr unüberprüft geglaubt werden.

Ist diese Lüge absichtlich, so ist sie kriminell. Sie schadet Männern, denn schon jetzt treffen Männer, die Hilfe brauchen, bei Polizei, Gewaltschutzstellen und Gerichten auf genau die Vorurteile, welche die Gewaltschutzstellen schüren, nämlich dass „nur der Mann“ gewalttätig sei. Rechtliche Schritte werden daher geprüft.

Verbrechen zwischen Männern und Frauen aufzurechnen, mag eine feministische Erfindung sein. Doch wenn solche Zahlen in den Raum gestellt werden, benötigt das öffentliche Bewusstsein die Darstellung der Gegenseite. Daher führt Hausbichler aus:

– Österreichs schlimmstes Beispiel für familiäre Gewalt ist eine Frau: Die Giftmörderin Elfriede Blauensteiner hat jeden männlichen Familienmörder bei Weitem übertroffen. Reihenweise hat sie ihre Männer getötet, doch bei ihren Morden floss nie Blut – Schlimmer: Beispielsweise hat sie einen ihrer bereits durch ihre Folter geschwächten Männer so lange der Kälte ausgesetzt, bis er schließlich daran qualvoll verstarb. Blauensteiner ist nur aufgeflogen, weil sie übertrieben hat. Die beklemmende Frage bleibt: Von wie vielen vergifteten oder ähnlich hinterhältig ermordeten Ehemännern in ganz Österreich haben wir niemals erfahren?

– Dass die Gewaltschutzstellen ausgerechnet den Vergleich mit spanischen Zahlen bemühen, ist besorgniserregend: In Spanien werden seit Jahren unter dem Titel „gender based Violence“ Männer für exakt dieselben Taten weitaus härter als Frauen bestraft, noch dazu von eigenen, rechtsstaatswidrigen Schnellgerichten, die ausschließlich Männer aburteilen. Am Beispiel Spaniens sehen wir kein Vorbild, sondern das Gegenteil: In so eine Willkür und völlige Verfassungs- wie Menschenrechtswidrigkeit führt es, wenn Gewaltschutzstellen derartige, gelogene Vorurteile gegen Männer schüren, ebenso am aktuellen französischen Beispiel: Dort fordern Feministinnen, dass Frauen das Recht auf „zeitlich versetzte Selbstverteidigung“ am Mann haben sollen –  also spätere, straffreie Rachemorde!

Diese öffentliche Lüge haben wir von unserem Steuergeld finanziert! Diese Lüge haben unserer Politikerinnen und Politiker zu verantworten, denn ihre Gewaltschutzstellen haben sie verbreitet. Auf solche Verhetzungen hin sind politische Konsequenzen zu ziehen! so fordert die Männerpartei:

– Absetzung aller Verantwortlichen für die Pressemeldung vom 2. Mai 2016 und öffentliche Richtigstellung durch die Landeshauptleutekonferenz, da die Gewaltschutzstellen von den Landesregierungen verantwortet werden.

Neuaufstellung der Gewaltschutzstellen mit endlich objektiver Ausrichtung: Jeder Mensch ist zukünftig vor Gewalt zu schützen, ob Frauen, Männer oder Kinder. Selbstverständlich zählt ebenfalls Kontaktverweigerung und Vaterschaftsbetrug nach objektiven Kriterien zu familiärer Gewalt.

Unterstellung der Gewaltschutzstellen unter die Sicherheitslandesräte der Bundesländer, damit der Schutz aller Menschen vor Gewalt umfassend, universal und bitte endlich gender-ideologiefrei wird.

„Die Lüge um die Zahl familiärer Morde von Männern und Frauen zeigt einmal mehr, wie wichtig eine Männerpartei für Österreich ist. Immer mehr Menschen erkennen in uns das notwendige Gegengewicht zu einer zunehmend verrannten, einseitigen Parlamentspolitik,“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:
1. Die Lüge:
Bericht über die Zahlen und Behauptungen der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen, welche sich eindeutig als falsch und mutmaßlich bewusst gelogen nachweisen lassen:
http://derstandard.at/2000036151543/24-Maenner-haben-2015-ihre-Frauen-Muetter-oder-Toechter-umgebracht
In sämtlichen großen Medien wurden diese Zahlen veröffentlicht. Diese Medien wurden daher ebenso mit falschen Zahlen betrogen wie die Menschen in Österreich.

2. Die Wahrheit: Ein kurzer Abriss einiger beispielhafter Fälle weiblicher Beziehungsgewalt 2015 inklusive Tötungsdelikten, mehr davon auf Anfrage:

30. Januar 2015, ORF-Bericht: 32Jährige verletzte Freund mit Messer schwer.

Bericht „Salzburg 24“, 9. Februar 2015: Wels: Frau sticht Lebensgefährten in den Bauch.

Mai 2015: Frau verletzt Mann mit Messer schwer.
http://tirol.orf.at/m/news/stories/2709673/

Juli 2015, Mutter erstickt vierjährigen Sohn:
http://www.vol.at/mordalarm-in-wien-favoriten-bub-5-offenbar-mit-polster-erstickt/4387063

August 2015, Mutter ersticht vierjährige Tochter:
http://wien.orf.at/news/stories/2754167/

30. Oktober 2015, Gerichtsbericht des ORF: Zehn Jahre Haft für eine Mutter wegen Mordversuchs an ihrer Tochter.

Oktober 2015: Frau verletzt Freund mit Messer schwer
http://wien.orf.at/m/news/stories/2739592/

Das Jahr 2016 beginnt nicht besser:
Januar 2016, Phyra: Frau ermordet Mann.
http://noe.orf.at/news/stories/2754830/


Bildquelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Mordalarm_in_NOe_38-Jaehriger_in_Wohnung_erstochen-Frau_festgenommen-Story-493376

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Falschbeschuldigung von Vergewaltigung: Schockierende Fälle!

Kurzfassung:
Vergewaltigung ist ein schweres Verbrechen und gehört weiterhin hart bestraft. Doch unser Rechtssystem hat sich gewandelt. Seit Jahrzehnten wird ein Mann auch dann verurteilt, wenn Aussage gegen Aussage steht. Sehr viele Falschbeschuldigungen enden mit Haftstrafen und einem zerstörten Leben für Männer, ohne, dass die Öffentlichkeit je davon erfährt.
Ein aktueller Fall zeigt auf schockierende Weise, wie hemmungslos eine Frau dafür kämpfte, dass ein Mann unschuldig ins Gefängnis kommen sollte. Die naive Reaktion des Richters ist symptomatisch: Unsere Justiz ist sich immer noch bombensicher, nach eigenem Gefühl beurteilen zu können, ob die Aussage der Frau stimmt oder nicht. Der Aussage des Mannes wird von vornherein nicht geglaubt, nur wenn er Sachbeweise liefern kann, gilt endlich auch sein Wort.
Rechtsstaatliche Prinzipien gelten im Vergewaltigungsprozess zumeist nicht mehr. Die Dunkelziffer unschuldig Verurteilter kann nur abgeschätzt werden.
Die Männerpartei fordert eine Ermittlung der Schuldsprüche, die ohne Beweise erfolgten, eine Rückkehr zum echten statt vorgetäuschten Zweifelsgrundsatz in der Justiz und die Bestrafung von Vergewaltigungen ebenso wie von Falschbeschuldigungen.

Volltext:
Angesicht eines aktuellen, schockierenden Beispiels und der aufflammenden Diskussion um Vergewaltigungen, nimmt die Männerpartei, wie gewohnt, klar und deutlich, doch erfrischend differenziert Stellung:  „Selbstverständlich ist und bleibt Vergewaltigung ein schweres Verbrechen, welches konsequent und hart zu bestrafen ist. Doch im Schatten der Diskussion befindet sich ein schauderhafter, flächendeckender Missstand: Eine riesengroße Dunkelziffer an falschen Beschuldigungen, welche Frauen gegen Männer erheben, mit fürchterlichen Folgen für die falsch beschuldigten Opfer, zeichnet sich zunehmend unleugenbar ab!“ berichtet der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, aus der politischen Arbeit der Männerpartei.

Die Motive von Frauen, den Ruf von Männern zu schaden, sie durch Verleumdung zu traumatisieren und in Gefahr einer langen Haftstrafe und einer zerstörten Zukunft zu bringen, sind schwer zu verstehen. In Fällen wie jenem von Emma Sulkowitz, welche ihre Lüge monatelang durch inszeniertes Tragen einer Matratze auf einem US-Campus sogar noch zum Kampf für Frauenrechte stilisiert hatte, dürfte es sich den Indizien zufolge um gekränkte Eitelkeit durch die Zurückweisung ihres Opfers gehandelt haben. Die Verleumderinnen von Horst Arnold oder Karl Dall werden wohl als notorische Lügnerinnen und Hochstaplerinnen Aufmerksamkeit auf Kosten ihres Opfers gesucht haben, während in Fällen wie bei Dieter Gill eine Mutter ihre Tochter erwiesenermaßen aufgehetzt hat und in Fällen wie im unten dokumentierten Grazer Fall ein Kind seinem Stiefvater eins auswischen will.

Doch die haarsträubenden Fälle haben eines gemeinsam: Diejenigen Männer, welche zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden, erlebten dieses Trauma in einem Verfahren, in dem Aussage gegen Aussage stand, ohne jeden Sachbeweis. Wie kann dies in einem Rechtsstaat geschehen?

„Ich habe selbst fassungslos verfolgt, als ab den 80-er Jahren plötzlich die politische Diskussion entglitten ist,“ so Hausbichler: „Plötzlich übernahmen radikale Feministen die Wortführerschaft. Sie gingen dreist von der naiven Behauptung aus, eine Frau würde niemals eine Vergewaltigung erfinden. Mit diesem verklärten, idealisierten Frauenbild forderten sie zunehmend, dass ein Mann im Schnellverfahren ins Gefängnis soll, bloß aufgrund der Aussagen einer Frau alleine – und faktisch hatte diese Forderung Erfolg! Durch ständigen, unausgesprochenen Druck auf die Richter, durch öffentliche Stimmungsmache und durch einzelne Richter, welche sich emotional im Prozess lenken lassen und gegen Männer voreingenommen sind, häuften sich ab den 90-ern Schuldsprüche mit einer einzigen, besorgniserregenden Urteilsbegründung:
„Es bestand kein Grund, an der Aussage der Frau zu zweifeln.“ Diese Begründung allein reichte in zahllosen Fällen für lange Haftstrafen. An der Gegenaussage des Mannes wurde hingegen zumeist schon von vornherein gezweifelt.

Eine der Urteilsbegründungen, welche der Männerpartei vorliegen, ist symptomatisch: Während auf die Aussage der Frau seitenlang als Tatsachendarstellung eingegangen wurde, als ob der Richter selbst im Schlafzimmer dabei gewesen wäre, verhöhnte derselbe Richter die ohnehin schon völlig verkürzte Aussage des Mannes, in der dieser die Vergewaltigung heftig bestritt, abfällig in seiner Urteilsschrift als „Die Lügengeschichten des Mannes waren wie folgt:….“. Woher wollte der Richter so genau wissen, ob der Mann nicht doch die Wahrheit sagte? Dieser Mann sitzt heute im Gefängnis. Ob zu Recht oder Unrecht, wissen nur zwei Menschen: Er selbst und seine damalige Partnerin. Der Richter kann es bis heute nicht wissen, so überzeugt er sich auch geben mag.

Wie viele Urteile gegen Männer waren in der Vergangenheit ungerechtfertigt? Wie viele Vergewaltigungen sind tatsächlich geschehen und wurden zu Recht hart bestraft? Doch wie oft hat in Wahrheit die Frau gelogen und der Mann die Wahrheit gesagt? Wie viele Unschuldige saßen und sitzen in Gefängnissen oder leiden ihr Leben lang unter ihrer zerstörten Zukunft?

Sehen wir der Realität ins Auge: Durch die vor der Öffentlichkeit verborgene Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit im Sexualstrafrecht haben wir ein Schlupfloch zum Willkürstaat geschaffen! rüttelt Hausbichler auf und schließt ein aktuelles Beispiel an, das zu denken geben sollte:

Die deutsche und österreichische Rechtsprechung gleicht sich beim Thema. In Berlin fand ein Prozess statt, in dem eine Frau höchst glaubwürdig, emotional und engagiert eine Vergewaltigung erfunden hat. Was üblicherweise zu einer Verurteilung für den Mann oder allerhöchstens zu einem brandmarkenden „Freispruch im Zweifel“ führen würde, nahm hier eine dramatische Wende: Im letzten Moment tauchte ein Video auf, welches die Frau entlarvte. Der Richter meinte nachher schockiert: „Es sei ihm „in 25 Jahren Richtertätigkeit noch nicht passiert, dass wir einen Fall hatten, in dem so energisch die Unwahrheit gesagt wurde“. Doch woher er wissen, dass er nicht schon früher so hemmungslos belogen wurde? Er zeigt doch gerade selbst, dass er nicht in der Lage ist, zu erkennen, wenn ihn eine Frau belügt! „Es sollte nachdenklich stimmen, zu erleben, wie glaubhaft so eine Verleumdung wirken kann, denn hier zeigt sich doch, was jeder vernünftige Mensch an sich von selbst wissen sollte: Manche Menschen können unfassbar gut und mitreissend lügen. Wie kann ein Rechtssystem strafrechtliche Urteile mit so schweren Folgen für die Verurteilten auf Aussage gegen Aussage aufbauen?

Die Männerpartei fordert daher vom Justizminister und der Justiz:

– Die Lage ist zu erfassen: Anonymisierte Aufstellung der Urteilssprüche bei Vergewaltigungen mit Kategorisierung, welche Urteile auf der alleinigen Aussage der Frau beruhten und welche auf Sachbeweise oder Fakten beruhten.

– Der Rechtsstaat ist sicherzustellen: Anwendung des Zweifelsgrundsatzes in ausnahmslos jedem Strafverfahren.

– Verbrecher sind zu bestrafen: Klare und kompromisslose Strafen für Vergewaltiger ebenso wie für Falschbeschuldigerinnen!
Im Bewusstsein, wieder einmal ein „heißes Eisen“ angefasst zu haben, schließt Hannes Hausbichler ab: „Die Wiederherstellung des Rechtsstaates nützt allen Opfern und Gefährdeten: Frauen werden dauerhaft besser geschützt, wenn unser System glaubwürdig bleibt. Männer benötigen hingegen dringend Schutz vor Willkür. Die Männerpartei kämpft weiterhin um eine faire Lösung für alle Seiten.“

Hinweise:
Aktuell:
Erwiesene Falschbeschuldigung, zufällig und durch Glück für den Angeklagten aufgrund eines Videos widerlegt. Der Richter meint, die Frau habe „unglaublich energisch“ die Unwahrheit gesagt.
http://www.morgenpost.de/berlin/article207469275/Video-entlarvt-angebliche-Vergewaltigung-als-Luege.html

Auszüge aus dem Archiv der Männerpartei:
Der Fall Horst Arnold, ein Mann sitzt unschuldig jahrelang hinter Gitter und stirbt kurz darauf:
(Bild)Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/1452382/Falscher-Vergewaltigungsvorwurf_Fuenf-Jahre-Haft
http://diepresse.com/home/panorama/welt/1452382/Falscher-Vergewaltigungsvorwurf_Fuenf-Jahre-Haft“>https://i1.wp.com/diepresse.com/images/uploads_580/9/5/e/1452382/Hinter-Gitter---jailed_1379064121441333.jpg

Der Fall Dieter Gill, eine aufgehetzte Tochter verleumdet und bereut es später, zu spät:
http://www.zeit.de/2013/46/vergewaltigung-vater-luege/komplettansicht

Der Fall Karl Dall:
http://www.zeit.de/2013/50/karl-dall-vorwuerfe-vergewaltigung

Der Fall Emma Sulkowicz, eine offensichtliche Lüge, dramatisch und massenwirksam inzeniert: http://www.zeit.de/2015/21/columbia-university-sexueller-missbrauch-prozess/komplettansicht

Erfundene Vergewaltigung in Niederösterreich, gegen Flüchtlinge gerichtet:
http://mobil.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/baden/Vergewaltigung-durch-Schwarzafrikaner-nur-ausgedacht;art2427,702575

Ebenso in Bayern:
http://www.focus.de/panorama/welt/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehrige-hat-versuchte-vergewaltigung-durch-fluechtlinge-frei-erfunden_id_4838758.html

Ebenso in Dresden:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76253602/dresden-frau-erfand-vergewaltigung-durch-fluechtlinge.html

Erfundene Vergewaltigung aufgrund „privater Probleme“:
http://www.wz.de/lokales/wuppertal/werther-bruecke-vergewaltigung-war-nur-vorgetaeuscht-1.2109250

Falschbeschuldigung mit langer Haft für das Opfer: Stieftochter gegen Stiefvater
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/3994560/Ich-sitze-seit-sechs-Jahren-unschuldig-im-Gefaengnis

Ein bedenklicher Bericht: Acht von Zehn Vergewaltigungen laut Polizei Rostock vorgetäuscht:
http://t.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Acht-von-zehn-Vergewaltigungen-sind-vorgetaeuscht

Erwiesene Falschbeschuldigung und das Trauma des Opfers, des zu Unrecht angeklagten Mannes:
http://www.telegraph.co.uk/men/the-filter/the-violinist-who-couldnt-listen-to-music-after-being-falsely-ac/

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Bundespräsidentschaftswahl: Robert Marschall bittet um Unterstützungserklärungen

Für die Bundespräsidentschaftswahl 2016 scheint die Auswahl an Kandidaten groß. Doch aus der Sicht der Männerpartei ist zu befürchten, dass keiner der Kandidaten tatsächlich im Sinne der Männerpartei eine gerechte Gesellschaft anzustreben scheint:

Rudolf Hundstorfer und Alexander van der Bellen haben stets offen klargestellt, dass sie lieber Frauenpolitiker, notfalls in radikalfeministischem Sinn sein wollen, statt sich um Fairness und Gerechtigkeit zu bemühen.

Andreas Khol mag für Väter immer wieder Anreize geboten haben, doch die Zwangszahlvaterrolle hat er nie in Frage gestellt, während er sich gleichzeitig tatkräftig für die weitere Benachteiligung der Männer in Wehrpflicht und beim Rentenantrittsalter stark gemacht hat oder zumindest dafür umgefallen ist. Norbert Hofer mag bezüglich Väterrechte stets die beste Absicht zugebilligt werden, doch die zweifelhafte Rolle seiner FPÖ ist dieselbe wie jene von Andreas Khol.

Irmgard Griss kann sich wohl als parteifreie Kandidatin der Bürgergesellschaft präsentieren, doch so sehr sie zum Parteiensystem auf Distanz gehen mag, so sehr kommt sie, die bestverdienende, ehemalige Spitzenbeamte, aus einem wesentlich undemokratischeren, über jede Kritik erhabenen und zunehmend abgehobenen System: Dem der Richterschaft und Justiz, welches allzu viele Väter und Männer als Willkür erlebt haben. Gerechtigkeit für Männer hat sie bis heute nicht thematisiert, die längst überfällige Kritik an unserem Justizsystem wird über sie nicht einfach werden.

Daher benötigt der Wahlzettel für den österreichischen Bundespräsidenten eine dringend notwendige Ergänzung, um einen Kandidaten, welcher glaubwürdiger Ansprechpartner für männerpolitische Themen sein kann. Daher empfiehlt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei:
Senden Sie eine Unterstützungserklärung an Mag. Robert Marschall, am besten noch im Februar!

Robert Marschall mag Obmann der EU-Austrittspartei sein und somit bezüglich EU eine andere Linie vertreten als die Männerpartei, welche von der EU eine Reform verlangt statt den Austritt aus ihr. Doch in zwei Kernpunkten der Männerpartei ist er der mit Abstand unterstützenswerteste Kandidat:

– Robert Marschalls über Jahre mehrfach veröffentlichte, klare und mutige Kritik an fehlenden Väterrechten und an der Ungerechtigkeit jeder Frauenquote hebt ihn weit aus der Masse der anderen, brav frauenpolitisch und letztlich schön linientreuen Konkurrenten hervor.

– Robert Marschalls langjährigen Einsatz für ein faires Wahlrecht und die direkte Demokratie in Österreich bestätigt ihn als den einzigen, tatsächlich stets systemunabhängigen und überzeugenden Demokraten unter den Kandidaten, welche zur Präsidentenwahl antreten.

So unterstützen Sie Robert Marschall und ermöglichen sein Antreten:
Bitte entnehmen Sie die Anleitung hier: http://www.marschall2016.at/
https://i0.wp.com/img.over-blog-kiwi.com/1/54/03/42/20160213/ob_036177_pk-hofburg-1.jpg
Bildquelle:  http://kritisch-konstruktiv.over-blog.de/2016/02/antritts-pressekonferenz-robert-marschall-bundesprasidentschaftswahl-2016.html

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Frauengerichtshilfe statt Familiengerichtshilfe? SPÖ-Frauensprecherin Wurm lässt Masken fallen!

Die Männerpartei deckte schon im Zuge der Reformverhandlungen 2012 auf: Die gesamte Familienrechtsreform ist eine Maskerade! Hinter schönen Worten versteckt sich die weitere Ignoranz des Rechts von Kindern und Vätern auf gesicherten Kontakt zueinander und möglichst umfangreichen Alltagskontakt.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, wurde eine Meldung zugetragen, in welcher sich nun endgültig die Wahrheit hinter fallengelassenen Masken zeigt:

SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm nennt die 2013 installierten Familiengerichtshilfen (die sie in eigener Unkenntnis dem Jahr 2011 zuordnet) tatsächlich wörtlich nicht Familiengerichtshilfen, sondern Frauengerichtshilfen! „Was die Männerpartei stets argwöhnte, bestätigt sich jetzt endgültig: Die SPÖ-Frauenpolitikerinnen betrachten alle Beamten, welche im Auftrag des Kindeswohls handeln sollten, als Helferinnen der Frauen, nicht der Kinder und natürlich schon gar nicht der Männer.“

Was für die SPÖ-Frauenpolitik wirklich ein Anliegen darzustellen scheint, nachdem sie sich mit ihrer „Frauengerichtshilfe“ hochzufrieden zeigt, ist wieder einmal von finanzieller Natur: Die SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann vergisst gerne einmal ihre wirklich Aufgabe im Bildungsbereich und assistiert frauenpolitisch eifrig, sie sähe „Handlungsbedarf in der Weiterentwicklung des Unterhaltsrechts.“ „Wie gut das wieder klingt“, zeigt sich Hausbichler bezaubert ob der Schönheit der Worte, „doch Österreichs Väter können erahnen, was diese Wendung wieder bedeutet: Schon jetzt wird der Kindesunterhalt nach dem Maximum, das man Vätern nehmen darf, bemessen, schon jetzt kann sich ein Vater um keinen Cent drücken und darf zur schwersten, dafür bestverdienenden Arbeit, zu der er je ausgebildet wurde, gerichtlich gezwungen werden, schon jetzt wird ein Vater sofort lohngepfändet oder geht schlicht schnellstens ins Gefängnis, wenn er nicht zahlt, schon jetzt dürfen Väter, und nur Väter, unter das Existenzminimum gepfändet werden, wenn sie schon aus dem letzten Loch pfeifen. Über eine „Weiterentwicklung“ dieses Unterhaltsrechts durch unsere SPÖ-Frauenpolitikerinnen dürfen sich Väter getrost große Sorgen machen.“

Die Arbeit so mancher „Frauengerichtshilfe“, so mancher „Frauenwohlfahrten“ und „Frauengerichte“, um bei Gisela Wurms verräterischer Umtaufe zu bleiben, erlebt die Männerpartei stets an schockierenden Einzelfällen. Ausgerechnet am selben Tag der SPÖ-„Frauengerichtshilfe“-Aussendung wurde Kurt H. in St. Pölten zu sieben Monaten Haft und einer Geldstrafe strafrechtlich verurteilt, weil er das „Verbrechen“ begangen hat, seinen Sohn, der bei ihm leben will, tatsächlich zu sich zu nehmen, obwohl nur eine einzige Person das nicht will: Die Mutter seines Sohnes. Die Strafe wurde nur deshalb bedingt ausgesprochen, weil sein Sohn eisern dabei bleibt, beim Vater leben zu wollen. Die Vorgehensweise der Ämter entsprach dabei wohl dem Weltbild Gisela Wurms: Familiengerichtshilfe und Jugendwohlfahrt waren nicht einmal zu vernünftigen Gesprächen mit dem Vater bereit und, so lässt sich einwandfrei belegen, haben stets ohne Kenntnis der Sachlage sofort Partei für die Mutter ergriffen, nicht für das Kind. So gesehen spricht Gisela Wurm nur aus, was vermutlich Absicht der SPÖ und in zwar nicht in allen, aber vielen Fällen leider Stand der Dinge ist: Oft agieren Familiengerichtshilfen, Familiengerichte und Jugendwohlfahrten so, als ob sie Frauengerichtshilfen, Frauengerichte und Frauenwohlfahrten wären.

„Daher verbleibt die Männerpartei in Kritik und Anerkennung gleichzeitig für Gisela Wurm: Die Kritik für ihre väter- und kinderfeindliche Einstellung mag sie verdienen, doch diese wird immerhin durch ihre Ehrlichkeit gelindert. Wenigstens gibt eine SPÖ-Funktionärin endlich zu, was die SPÖ-Frauenpolitikerinnen offensichtlich stets beabsichtigt haben und viele täglich in der Realität unter dem Mantel des Etikettenschwindels erleben,“ so Hausbichler.
Die Männerpartei fordert:

Totalumkehr durch Schulung und Kontrolle von Familiengerichten, Familiengerichtshilfen und Jugendwohlfahrten nach den Maßstäben echten Kindeswohls und dem Recht des Kindes auf beide Eltern sowie dem Menschenrecht Aller auf familiären Kontakt. Kontrolle von Gerichten kann unter Schutz der richterlichen Unabhängigkeit erfolgen, wenn österreichweite Auswertungen der Beschlüsse unabhängig von den Fällen zu spezifisch auf durch die Auswertungen ermittelten, gehäuften Missstände ausgerichtete Schulungen der Richter erfolgen und sie auf diese Weise mit der Häufung ihrer Fehler konfrontiert werden.

Faires, menschliches Unterhaltsrecht und damit kombiniert einen Ausweg aus den alten Rollbildern, durch einen Rechtsanspruch auf Doppelresidenz unter Teilung der finanziellen und naturellen Versorgungspflichten.

Kehrtwendung in Österreichs Frauenpolitik: Kein Lobbying mehr für Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und ungerechte oder übertriebene Unterhaltsansprüche, sondern Förderung der voll selbstverantwortlichen Eigenversorgung von Frauen und des völlig gleichberechtigten Familienengagements von Männern.
„Diese Form der Politik würde sich automatisch von einer reinen, exklusiven Frauenpolitik zu einer Politik für alle, zu der von der Männerpartei geforderten Solidaritätspolitik, wandeln!“, schließt Hausbichler mit einer gesunden Vision für die Zukunft ab.

Hinweise:
Presseaussendung der SPÖ zu „Frauengerichtshilfen“:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151124_OTS0290/budget-wurm-frauengerichtshilfe-gut-aufgestellt

Beweis der Armutsgefährdung durch Unterhaltspflichten anhand gesicherter Daten:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-17.pdf
https://www.woonbond.nl/sites/woonbond/files/styles/full/public/afbeeldingen/rechter.jpg
Bildquelle: https://www.woonbond.nl/nieuws/antikraakbewoners-hoger-beroep-tegen-stadgenoot

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Vorarlberg / AK-Präsident Hämmerle: Umdenken oder zurücktreten!

Der Präsident der Arbeiterkammer in Vorarlberg steht für die Vertretung von 146.000 Mitgliedern.

Nachdem der Großteil der Mitglieder Männer sind, sieht die Männerpartei Hubert Hämmerle in der Pflicht, den Männern in Vorarlberg wenigstens nicht zu schaden, wenn er schon nicht plant, ihnen bei männerspezifischen Themen zu helfen. Doch Hubert Hämmerle scheint das Wohl jedes einzelnen weiblichen Kammermitglieds so viel mehr am Herzen zu liegen, dass er dafür leider Gerechtigkeit gegenüber Männern zu opfern scheint. In dieser Woche hat sich der AK-Präsident mit dementsprechenden Wortmeldungen zur Pensionspolitik geäussert:

– Während er mit keinem Wort kritisiert, dass seine männlichen Kammermitglieder erst 5 Jahre später die Rente antreten dürfen und daher für den 5 Jahre früheren Pensionsantritt Anderer in Summe 10 Jahre ihrer Beiträge zu opfern haben (5 Jahre, in denen sie die wegfallenden Beiträge der Frauen zu kompensieren haben und 5 Jahre, in denen sie deren um 5 Jahre früher anfallenden Pensionsauszahlungen finanzieren), schlägt er einen Korridor zwischen 60 und 70 Jahren vor – an sich vernünftig, doch der geübte Politikverdrossene weiß, worauf er zu achten hat: Auf das Unerwähnte, hier nämlich die fehlende Forderung nach Angleichung der Rentenalters von Männer und Frauen. Somit ist die Ansage Hubert Hämmerles deutlich zu lesen: Er will in Wirklichkeit Männer bis möglichst 70 arbeiten lassen, um das frühere Frauenpensionsalter zu finanzieren. Nicht nur Männern schadet er damit, sondern ebenso allen jungen Frauen.

– Hubert Hämmerle schlägt mit der Stellungnahme, er wolle über das verpflichtende Pensionssplitting diskutieren, welches unter Druck der Männerpartei schon 2014 begraben wurde, schließlich dem Fass den Boden aus. Selbiges ist nichts Anderes als Pensionsraub an Männern. Hausbichler stellt vorab klar: „Viele Frauen in Vorarlberg leisten großartiges in Leben und Beruf, doch genau diese profitieren nicht von Hubert Hämmerles Vorstellung. Hauptprofiteur wird nicht die Mehrheit der Frauen sein, sondern nur diejenige beschämende Minderheit von Frauen, welche es das halbe Leben darauf angelegt hat, sich von einem oder mehreren (oft Ex-) Partnern finanzieren zu lassen. Sie sollen damit belohnt werden, dass dem ein halbes Leben lang unterhaltsbelasteten Mann schliesslich noch von der Pension ein Teil abgezogen und an die manchmal unersättliche Ex überwiesen werden soll. Hubert Hämmerle verschließt die Augen vor der Realität und vor Härtefällen und nimmt keine Rücksicht auf die allzu oft bittere Lebenslage von Männern.“

– Die Arbeiterkammer in Vorarlberg gibt das Geld der Arbeitnehmer für fremde Zwecke aus. Der „Leitfaden für Alleinerziehende“ wurde von der AK Vorarlberg offenbar mitfinanziert. Die AK-Angestellte Dr. in Brigitte Hutterer wurde offenbar als Mitautorin für väterfeindliche Aussagen im Leitfaden sogar noch vom Geld der Vorarlberger Arbeiter bezahlt, wie derjenigen, „einem Kind würde es an nichts fehlen, wenn es früh von einem Elternteil getrennt würde“. Somit ist klar: Arbeiterkammer-Geld und Ressourcen werden für egoistisch-feministische Zwecke so eingesetzt, dass Männern und somit der Mehrheit der Arbeiterkammer-Mitglieder geschadet wird!

Der Landesvorsitzende der Männerpartei in Vorarlberg will im Namen von Vorarlbergs Männern ebenso wie von Vorarlbergs gerechtigkeitsliebenden Frauen diesem Treiben nicht mehr zusehen und fordert:

Einsatz der Arbeiterkammer und Hubert Hämmerles für sofortige Angleichung des Pensionsalters, erhöhte Eigenversorgung von Frauen bei gleichzeitig verbessertem Zugang zur Familienarbeit für Männer durch Teilzeitjobs und Väterrechte und somit eine tatsächlich faire Einkommensverteilung statt Umverlagerung des sauer verdienten Gelds von Männern an Frauen durch Rentenklau.

Stopp jeder väterfeindlichen Aktion der Arbeiterkammer, die sich durch Mitarbeit an einem Leitfaden, der wohl besser als „Leitfaden für Kindesentfremdung und Unterhaltsmaximierung“ bezeichnet werden sollte, vor den eigenen Mitgliedern disqualifiziert hat.

Wenn Hubert Hämmerle seine Linie nicht ändert, ist er im AK-Präsidium leider einfach fehl am Platz. Er ist besser im Frauenreferat, im Femail oder anderen Organisationen aufgehoben, welche Frauen laufend Geld und Vorteile auf Kosten der Männer versprechen, und sollte seinen Präsidentenposten der Arbeiterkammer einem Menschen zur Verfügung stellen, der sich ausschließlich in allen Belangen für die Anliegen der Arbeiter und Angestellten Vorarlbergs einsetzt. Sollte Hubert Hämmerle sich allerdings entscheiden, völlig umzudenken, ist er jedoch für die Männerpartei sofort in seinem Präsidentenamt wieder hochwillkommen.

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Aufrufe: 1. Wahlkampfunterstützung Wien; 2. Prozessbeobachtung St. Pölten; 3. Kongress in Nürnberg

Liebe Mitglieder und Interessenten der Männerpartei!

1. Wahlkampfunterstützung Wien:
Die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen. Unsere Wiener Landesgruppe zeigt großartigen Einsatz und hohe Wahlkämpferqualitäten. Helfen Sie uns bei der Werbung um Wählerstimmen, bei der Schaffung von Bewusstsein und lassen Sie gemeinsam mit uns die mauernde Blockiererpolitik im Wiener Rathaus nervös werden, weil die Männerpartei antritt.
Wenn Sie uns helfen wollen, melden Sie sich bitte bei Gerhard Kaspar: gerhard.kaspar@maennerpartei.at, Tel. 0664/5320181

2. Prozessbeobachtung:
Die Justizposse um einen Vater, der seinen Sohn zu sich nimmt, geht weiter. Dem Kind geht es offenbar besser, seit es beim Vater lebt. Doch in Österreich ist Mütterwohl gemeint, wenn Ämter und Gerichte Kindeswohl in den Mund nehmen. Weil der Vater offenbar das Wohl der Mutter und ihr „Recht“ darauf, das Kind bei ihr weiter leiden zu lassen, gefährdet hat, drohen ihm nun allen Ernstes bis zu drei Jahre Haft.
Unsere Justiz braucht Kontrolle. Sie können mithelfen, diesen Gerichten auf die Finger zu sehen!
Am Donnerstag, den 1. Oktober findet im Landesgericht St. Pölten ab 13:00 Uhr im Saal 201, 2. Stock, die Hauptverhandlung gegen den Vater von Albert E. statt.
Fragen und Anmeldung als Prozessbeobachter bitte bei Alberts Anwalt, Mag. Thomas Kaumberger, 0699/17127980

3. Genderkongress:
Auch, wenn die Männerpartei stets feststellt: „Wo Gender draufsteht, ist Diskriminierung von Männern drin“: Dieser Kongress wird der vorhergehenden Feststellung nicht gerecht. Die Teilnehmer- und Vortragendenliste zeigt, dass sich am 28. November 2015 in Nürnberg Vordenker und Wegbereiter einer fairen Zukunft für Männer ebenso wie für Frauen treffen. Die Männerpartei empfiehlt die Teilnahme. Anmeldung unter www.genderkongress.de.

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456
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Hebt der Verfassungsgerichtshof das Verbot der Doppelresidenz auf?

Die vielfältigen Initiativen der Väterplattform und ihrer Mitglieder tragen Früchte: Endlich erhebt ein Landesgericht Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof dagegen, dass die Doppelresidenz in Österreich gar nicht zulässig ist.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, sieht einen kleinen Schritt getan: „Wieder einmal haben die Politikerinnen, welche die echte Doppelresidenz blockiert haben, einen berechtigten Rückschlag erlebt.“

Doch der große Sprung zu wirklich gleichwertiger Elternschaft fehlt laut Hausbichler:

„Echte Doppelresidenz mag ab jetzt möglich sein. Doch sie hängt immer noch davon ab, ob die meist grundsätzlich obsorgeberechtigte Mutter zustimmt oder nicht, denn in der Praxis werden Richter die Doppelresidenz nur dann beschließen, wenn eine „gute Kooperation“ zwischen den Eltern besteht.

Somit kann eine Mutter auch künftig ganz allein bestimmen, ob sie den Vater in die alleinige Unterhaltszahlerrolle zwingt oder nicht, indem sie die Kooperation verweigert oder fair gemeinsam mit dem Vater für das Kind da sein will. Unsere Frauenpolitik wird das wohl wieder als „finanzielle Selbstbestimmung“ von Frauen bejahen – eine finanzielle Bestimmung durchaus, jedoch eigenmächtig von der Mutter über die Finanzen des Vaters.“

„Erfahrungsgemäß wird wieder nur ein Bruchteil der Kinder und Väter Österreichs von dem VFGH-Spruch etwas haben. Der Rest bleibt in den alten Rollen: Väter bleiben rechtlose Zahlväter, Kinder bleiben in der Gefahr, vom Vater entfremdet und gegen ihn aufgehetzt zu werden, und der Großteil der Frauen und Mütter, welche so etwas nie tun würden, verbleibt kopfschüttelnd darüber, wie die Republik Österreich die augenblicklichen Ungerechtigkeiten zulassen und sogar fördern kann.“ Umso mehr fordert die Männerpartei anlässlich des aktuellen Fortschritts:

– Doppelresidenz als Regelfall, jederzeit, auch später noch nach Änderung der beruflichen Gegebenheiten als Rechtsanspruch durchsetzbar,

– Nur einvernehmliche Aufenthaltsveränderung des Kindes, sofern sich beide Eltern kümmern und den Kontakt halten, unabhängig von Status der Obsorge,

Durchsetzbares Kontaktrecht und menschenwürdiges Unterhaltsrecht.

„Der Zustand unseres Familienrechts ist und bleibt desolat. Immer mehr Menschen wird dieses Unrecht bewusst. Die Männerpartei nimmt die Aufgabe der Bewusstseinsschaffung, Aufklärung und politischen Willensbildung in wachsendem Ausmaß wahr und bietet den Menschen in Österreich die längst notwendige Alternative,“ schließt der Bundesvorsitzende ab.

Hinweise:
http://derstandard.at/2000022664037/Verfassungsrichter-gruebeln-ueber-Doppelresidenz

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

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Unter „Frauen-Stadt Wien“ denunziert die SPÖ andere Parteien!

Die Männerpartei warnt davor, dass die Gender-Feministen nicht nur immer mehr Menschen schlicht auf die Nerven gehen, sondern zunehmend Willkür betreiben. Abgesehen davon verschlingen sie immer mehr Steuergelder, welche wir dringend für unser Sozialsystem oder die Flüchtlingspolitik benötigen würden. Ein haarsträubendes Beispiel teurer feministischer Selbstbeschäftigung, kruder Weltsicht und üblen Unterstellungen dürfen augenblicklich ausgerechnet die sonst auch nicht mit Vorwürfen sparsamen Grünen mit Julian Schmid erleben: Weil er sich mit Kussabdrücken abgebildet auf Plakaten präsentiert, wird seine Partei, ausgerechnet die Grünen, allen Ernstes als sexistisch dargestellt. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler spricht seine Verwunderung aus:

Ausgerechnet im Name der Frauen Wiens, unter dem Schriftzug „Frauenstadt Wien“, präsentiert die unter Michael Häupl von Sandra Frauenberger geführte Mannschaft eine nicht nachvollziehbare Weltsicht. Sie hat sogar eigens die „Werbewatchgroup Graz“ eingeschaltet, welche nach Verschwendung der Wiener und Bundessteuermittel nun auch noch auf Kosten der Steirer und Grazer feststellt: Das Sujet sei sexistisch, Männer und Frauen würden hier auf Sexualität reduziert und es spiele mit „heteronormativen Klischees“, wohl weil „nur“ Frauenmünder Julian Schmid geküsst hätte, keine Männermünder. Hier kommt eine Weltsicht zutage, welche am ehesten eine Mischung aus erzkonservativ-fundamentalistischer Sexualfeindlichkeit und neurotischer Verklemmtheit darstellt. Als Fragen bleiben offen:

– Warum sollen wir solche Hirngespinste von unseren Steuern zahlen?

– Warum wirbt Sandra Frauenberger noch dazu mit dieser sinnlosen Kritik an einer so harmlosen Werbung im Namen der Frauen Wiens, mit ihrer Marke „Frauenstadt Wien“? Glaubt sie wirklich, sie spricht mit so einer Weltsicht im Namen der normalen Frauen Wiens, als ob die keine anderen Sorgen hätten?

– Warum wird einer Konkurrenzpartei und indirekt einem Kandidaten, der schließlich das Plakat zur eigenen Wahlwerbung betreibt, öffentlich Sexismus vorgeworfen, heutzutage eine üble Unterstellung, ausgerechnet von Menschen und Organisationen, welche selbst ihren eigenen Sexismus gar nicht bemerken?

Die Männerpartei fordert:

– Offenlegung aller Steuermittel, welche die Anzeige und Untersuchung gegen die Grünen gekostet haben.

– Eine vernünftige Vertretung von Frauen und Männern in allen Bundesländern, statt wie in Wien Männer sich in einer „Frauenstadt“ wieder finden zu lassen, was Sandra Frauenberger und Michael Häupl offenbar wieder überhaupt nicht sexistisch zu finden scheinen.

– Rücknahme aller haltlosen, konstruierten Vorwürfe gegen die Grünen um Julian Schmid. Die Grünen wiederum sollen sich lieber mit ihrer eigenen Ignoranz jeder Gerechtigkeit Männern gegenüber beschäftigen, statt mit den unsinnigen Vorwürfen der Wiener SPÖ und eines seltsam urteilenden, genderlastigen Werberates.

„Wir beobachten bundesweit, dass unter dem Titel „Gender“ unkontrollierbar und unter Entzug vor jeder sachlichen Kritik Steuergeld verschleudert wird und dabei die Menschen zunehmend befremdet sind.“ so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler abschließend, „Daher bieten wir zunehmend den Menschen die Möglichkeit, ein Zeichen gegen die Farce, welche unter dem Titel „Gender“ betrieben wird, zu setzen.“.

Hinweis:
Werbewatchgroup Wien, in der Fußzeile Werbung für die „Frauenstadt Wien“:
http://www.werbewatchgroup-wien.at/entscheidungen/aktuelle?_[ADS][id]=3128
Bericht „Der Standard“:
http://derstandard.at/2000022261540/Gruene-Aufregung-ueber-rote-Kussmuender
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Bildquelle: https://leopoldstadt.gruene.at/

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Wien-Wahl: Männerpartei tritt in der Donaustadt an!

Die Männerpartei verkündet ihr Antreten zur Wien-Wahl 2015: Im Wahlkreis Donaustadt können die Wählerinnen und Wähler erstmals in Wien neuen, bahnbrechenden Ideen ihre Stimme geben:

Gleichwertige Elternschaft unter wirklicher Wahlfreiheit statt zwanghafter, rechts-verstaubter oder links-ideologischer Familienbilder!

Totalreform des Familienrechts mit gesichertem, durchsetzbarem Eltern-Kinder-Kontakt und fairer Teilung der Verantwortung!

Echte Chancengleichheit statt alter Beziehungs- und neuer Quotenseilschaften!

Gleiche Chancen und objektive Bewertungen im Bildungssystem!

Offene Universitäten für Männer und Frauen, statt Ausgrenzung durch Quoten!

Gleiche Rechten und Pflichten, vom Präsenz- und Zivildienst bis zum Rentenantrittsalter!

Diese zukunftsweisenden Grundsätze können die Wähler zusätzlich durch ihre Stimme für die Männerpartei bei den Bezirksvertretungswahlen in der Donaustadt und in Floridsdorf unterstützen.

Die Wiener Landesgruppe um Spitzenkandidat Gerhard Kaspar ist überzeugt: „Wien braucht endlich ein Sprachrohr für politisch klein gehaltene, doch immer wichtigere Themen. Schon durch unser Antreten ist viel erreicht, denn erstmals ist die Politik mit ihrer eigenen Nachlässigkeit gegenüber Männern, mehr noch, gegenüber der Gerechtigkeit in Wien konfrontiert.“

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler zeigt sich abschließend mit der österreichweiten Aufbauarbeit der Männerpartei zufrieden: „Die Wiener Landesgruppe hat Hervorragendes geleistet und für Wien eine nachhaltige Struktur geschaffen. Wir bedanken uns besonders bei allen Unterstützern aus allen Wahlkreisen Wiens, denn viele Wahlberechtigte haben unaufgefordert Unterstützungen zugesandt und auf diese Weise nachdrücklich gezeigt: Der Bedarf für eine Männerpartei ist größer denn je! Die Systemparteien stehen weiterhin vor der Wahl: Sie können den zunehmenden Wunsch der Wähler nach einer Veränderung durch die Männerpartei allein abdecken lassen oder sich endlich selbst um die wachsende  Zahl an Wählern kümmern, welche sie bis jetzt schmählich im Stich lassen!„

Hinweise: Landeswahlprogramm der Männerpartei Wien
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/LTwlprgr-2015-Wien.pdf

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81

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Wiener Landesregierung demonstriert offen Geschlechterrasissmus!

Kurzfassung:
Der Sprecher der Männerpartei in Wien, Gerhard Kaspar, ist entsetzt über die Vorgangsweise der Stadträtin Sonja Wehsely: „Dass in einer Zeit, in der besonders viel Wert auf das Wort <Gleichstellung> gelegt wird, eine Politikerin es für richtig befindet, die Kinder nach dem Geschlecht zu selektieren und davon Hilfe abhängig zu machen, ruft größte Verwunderung hervor. Eine solche auf ein Geschlecht zentrierte Politik ist dringend abzuwählen. Denn Wien darf nicht zur Hochburg des Geschlechterrassismus verkommen.
Die Männerpartei fordert daher, dass jede Hilfeleistung sich nur an der Bedürftigkeit orientieren darf, nicht jedoch an Geburtsmerkmalen. Diese Form der schweren Diskriminierung ist sofort zu beenden und es ist allen unbegleiteten Kindern aus Traiskirchen gleicher Schutz und Willkommen in Wien zu gewähren“.

Volltext:
Der Wiener Landessprecher der Männerpartei, Gerhard Kaspar, wirft der Landesregierung vor, offen Geschlechterrassismus zu betreiben: „In ihrem Bemühen, sich – wie viele ihrer geschlechterideologisch geprägten Gesinnungsfreundinnen – einseitig nur für weibliche Menschen einzusetzen, zeigt Frau Wehsely ihr wahres Gesicht. Sie sieht offenbar männlich geborene Menschen als zweitrangig an. Dementsprechend fallen auch die Aktionen aus.
Dieser Politik ist dringend eine Absage zu erteilen. Was ist der nächste Schritt? Werden dann nur noch Frauen in Zukunft Asyl erhalten, wenn das „Boot voll ist“? Werden Asylbegehren weiblicher Personen von der Wiener Stadtregierung schon jetzt vorrangig behandelt? Ist das nur die Spitze des Eisberges? Man betrachtet offenbar ein Geschlecht als minderwertig! Die Aussagen der SPÖ-Frauenvorsitzenden, Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Frauenstadträtin Sandra Frauenberger und Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely,
Wien zur „Frauenstadt“ machen zu wollen, nimmt aufgrund dieses offen gezeigten Sexismus eine beinahe bedrohliche Dimension an. Denn was planen diese Menschen noch? Welche Benachteiligungen von Buben, Burschen und Männern sind sie noch bereit, in Kauf zu nehmen, um diesen geschlechterexklusiven Plan zu verwirklichen, nämlich für ein Geschlecht den optimalen Raum zu schaffen, auf Kosten des anderen?“

Die Männerpartei fordert daher:

  • Die Aufnahme aller unbegleiteten Kinder aus Traiskirchen in Wien, beginnend von den Jüngsten bis zu den Ältesten.
  • Die sofortige Änderung der einseitig geschlechtszentrierten Politik und die Gewährung von Hilfestellung und Versorgung für alle bedürftigen Menschen, ohne Hinblick auf das Geschlecht.
  • Die Abschaffung von Frauensekretären, Frauenvorsitzenden, Frauenstadträten, Frauenbeauftragten und all den Stellen, die sich einseitig auf ein zufällig angeborenes Geschlecht beziehen. Statt dessen sind von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder sonstigen Geburtsmerkmalen unabhängige, für die Herstellung von Gleichberechtigung beauftrage Personen (z.B: Solidaritätsstadtrat) und Institutionen einzurichten.
  • Die Beendigung der Vergabe von Steuermitteln an geschlechterexkludierende Vereine oder Organisationen.

Kaspar Gerhard stellt klar: „Wien darf nicht zur Hochburg des Geschlechterrassismus verkommen. Wien soll nicht zur „Frauenstadt“ werden, sondern zur Menschenstadt. Wir alle sind aufgerufen, diesen letzten Rassismus, der nicht nur geduldet wird, sondern sogar offen gelebt, dorthin zu verweisen, wo er hingehört. An den Rand der Gesellschaft, wo auch alle andere Menschenverachtung hinverbannt gehört. Wien braucht eine neue Vision. Eine, die allen Menschen gleichberechtigtes Leben ermöglicht, egal woher jemand kommt, egal wen jemand liebt, egal wie jemand oberhalb oder unterhalb der Gürtellinie aussieht. Wir sind alle nur Menschen. Die SPÖ, die Grünen, ja alle diese Systemparteien missachten das ständig. Trauen wir uns und geben dem Ziel der Menschenrechtsstadt Wien authentischen Inhalt.

Es ist höchste Zeit, für gleiche Menschenrechte – und dies eben aller Menschen – Partei zu ergreifen!“

Hinweise:
https://www.facebook.com/sonja.wehsely/photos/a.351616318246564.81674.348136065261256/884245708316953/
http://kurier.at/chronik/wien/asyl-wien-nimmt-alle-unbegleiteten-maedchen-aus-traiskirchen-auf/144.448.288

Kontakt:

Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81
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Männerservice Wien :  0699/11696767