Zwangsverpflichtete Burschen werden für soziale Hilfsbereitschaft bestraft!

Kurzfassung:
Der Sprecher der Männerpartei in Wien, Gerhard Kaspar, sieht junge Männer im Bereich des Berufsstarts als schwer benachteiligt. Die Burschen, die im Unterschied zu ihren weiblichen Altersgenossinnen von der Gesellschaft verpflichtet werden einen Dienst zu leisten, werden durch aktuelle Kürzungen im Zivildienst weiter unter Druck gesetzt. Ein abgeleisteter Zivildienst wird von vielen Arbeitgebern für eine Einstellung vorausgesetzt. Jede Wartezeit auf eine Zivildienststelle verhindert somit den Einstieg junger Männer ins Berufsleben. Im Namen der Männerpartei fordert Gerhard Kaspar daher: Die einseitige Geschlechterpolitik ist sofort zu beenden. Auch die schwierige Situation junger Männer ist zu berücksichtigen! Die Anzahl der Zivildienststellen sind bedarfsgerecht bereitzustellen.

Volltext:
Der Spitzenkandidat  der Männerpartei für die Wiener Wahlen, Gerhard Kaspar, legt den Finger auf die Wunde.  „Es ist eine Folge der völlig verfehlten Bundes- und der sogenannten <Gleichstellungspolitik>, dass schwierige Situationen der männlichen Bevölkerung immer mehr ignoriert werden.  Weder in Wien unter einem Herrn Häupl, der diese Stadt zur Frauenstadt machen möchte, noch sonst in einem Bundesland werden jungen Männern noch gleiche Chancen eingeräumt. Gleichberechtigung die dies möglich machen würde ist kein Thema mehr. Gleichstellung, das Bestreben gleiche Ergebnisse bei ungleichen Voraussetzungen zu erwirkten, hat diese ersetzt. Im Bundesheer müssen möglichst viele Frauen in die Spitzenposten, die unteren Ränge und die Drecksarbeit dürfen (bzw. müssen!) Männer machen.“
Weiters kritisiert Gerhard Kaspar scharf: „Man hat eine Volksabstimmung durchgeführt und die Regierungsparteien haben damals für die Beibehaltung der Wehrpflicht geworben. Auch die SPÖ hat hier mitgewirkt, weil sie jede Diskussion ob nicht auch junge Frauen gleiche Rechte und Pflichten haben sollten, abgewürgt hat. Dadurch wurde der längst notwendigen Auseinandersetzung über die Sinnhaftigkeit durch geschlechterideologische Borniertheit aus dem Weg gegangen. Man erinnere sich dazu nur an die sture Haltung des SPÖ geführten Frauenministeriums. Jetzt wird die Rechnung präsentiert und zahlen müssen diese die jungen Männer. Nicht nur dass sie bereits in der Schule benachteiligt werden, am Notenrückstand ihres ganzen Geschlechts selbst schuld sein sollen, nein auch im späteren Beruf sollen sie ruhig zuschauen wie junge Frauen auf Grund konstruierter Annahmen bezüglich Diskriminierung, in der Quotensänfte in Managementpositionen getragen werden.“

Wir als Männerpartei fordern als erste Maßnahme um beginnend in Wien diese unhaltbare Situation zu ändern:

  • Eine sofortige Berichterstellung über die Situation der Zivildiener. Dabei ist sowohl zu erheben, wie viele Stellen für die verpflichteten Jungmänner vorhanden sind und wie hoch die Anzahl der Zivildiener und Rekruten in jedem Monat der Einrückungen ist.
  • Für die Zeit in der die Zwangsverpflichteten auf eine Stelle warten müssen, ist eine Entschädigung vorzusehen.
  • Für die verpflichtenden Zivildiener ist eine Ombudsstelle einzurichten, die Beschwerden entgegennehmen kann und die die zuständigen offiziellen Organisationen und Institutionen zum Handeln bringt.

Spitzenkandidat Kaspar schließt mit den Worten: „Die Situation jungen Männer wird immer brisanter. Die jetzige Systempolitik lässt sie mehr und mehr im Stich. Eine Beauftragte zur Geschlechterpolitik wie Frau Sandra Frauenberger sieht keinen Handlungsbedarf. Warum auch? Sie ist Frauen-Beauftragte. Und genau deswegen ist sie überflüssig, und sogar nachhaltig schädigend tätig. Wir brauchen nicht noch mehr Geschlechterzentriertheit, sondern Solidarität in der Gesellschaft. Solidaritätsbeauftrage die dafür sorgen dass vernünftige Gleichberechtigung wieder zum Leben erweckt wird und die unheilvolle Gleichstellungspolitik ein Ende findet.“

Es ist höchste Zeit für gleiche Menschenrechte aller diskriminierten Menschen Partei zu ergreifen.  Es ist höchste Zeit auch für unsere jungen Männer Partei zu ergreifen.

Hinweise:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150714_OTS0012/oegj-jugendliche-durch-kuerzungen-beim-zivildienst-verunsichert
http://burgenland.orf.at/news/stories/2718731/

Männerservice Wien :  0699/11696767

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81
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