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Neun Beweise: Die Wiener Landesregierung hat die Sorgen der Väter nicht verstanden!

 

Kurzfassung:
Der Sprecher der Männerpartei in Wien, Gerhard Kaspar, übt scharfe Kritik an Frauenstadträtin Sandra Frauenberger. Diese möchte Männer in der öffentlichen Verwaltung und den Wiener Betrieben, mit völlig verfehlter Sicht für die Lage der Väter zum Antritt der Väterkarenz motivieren. Wer jedoch so wenig Verständnis für Väter aufbringt, verfehlt seine Zielgruppe voll, angesichts dieser Realitäten:

  1. – Frauenberger: „Gleichberechtigung in allen Lebenslagen“
    vs. Realität: „Keine gleichberechtigte Elternschaft“
  2. – Frauenberger: „Moderne Familie: Leben Sie das Prinzip halbe/halbe!“
    vs. Realität: „Altes Familienmodell: Zahlvater und Sorgemutter“
  3. – Frauenberger: „Lernen Sie ihr Kind kennen!“
    vs. Realität: „Ihr Kind sehen sie nur noch sehr selten oder gar nicht!
  4. – Frauenberger: „Nicht unbezahlt, aber eine unbezahlbare Erfahrung!“
    vs. Realität: „Sie bezahlen alles, bei Bedarf werden sie angespannt!“
  5. – Frauenberger: „Karenzväter haben später erfolgreichere Töchter“
    vs. Realität: „Söhne werden vernachlässigt“
  6. – Frauenberger: „Beim ersten Schritt live dabei!“
    vs. Realität: „Ab der Trennung sind sie oft bei keinem Schritt mehr live dabei!“
  7. – Frauenberger: „Crashkurs: Multi-Tasking“
    vs. Realität: „Crashkurs: Wie lebt man mit weniger als dem Existenzminimum?“
  8. – Frauenberger: „Zeigen Sie Ihrem Sohn von Anfang an, was es heißt ein Mann zu sein, indem Sie Rollenbilder aufbrechen“
    vs.- Realität: „Ihr Sohn lernt die Rolle „entsorgter Vater“ kennen und will keine Kinder mehr“.
  9. – Frauenberger: „Starke Familie für ein gutes Familienzusammenleben“
    vs. Realität: „Zwang zur Versorgung der Restfamilie, ohne dieser Familie anzugehören“.

Die Männerpartei fordert daher Geschlechtergerechtigkeit und neue faire Rahmenbedingungen für gleichberechtigte Elternschaft, damit junge Männer begeisterte Väter sein können und Kindern das Menschenrecht auf Kontakt zu beiden Eltern nicht mehr vorenthalten wird. Ebenso fordert die Männerpartei das Ende der staatlich unterstützten Diskriminierung und Zuschreibung von Minderwertigkeit unser Buben und den sofortigen Stopp von subventionierter Dämonisierung von Männern.

Volltext:
Der Wiener Landessprecher der Männerpartei, Gerhard Kaspar, kritisiert die Einstellung der Wiener Landespolitik zu Männern in Karenz und ihrer Stellung in der Familie: „Wir, die Männerpartei, wünschen Männern, Frauen und Kindern ein glückliches Familien- und Berufsleben, welches in guter und gesunder Balance dazu steht. Vermehrte Karenz für Männer ist für uns dann ein höchst erstrebenswertes Ziel, wenn dies nicht nur zum Nutzen von Frauen, sondern zum Wohle beider Elternteile und der Kinder dient. Die Frauenstadträtin Sandra Frauenberger scheint das leider anders zu sehen:

Die Karenz von Männern, betont sie, sollen diese als „Entlastung ihrer Partnerin“ sehen. „Entlastung“- diese Phrase wird zumeist eingesetzt, wenn jemandem eine Hilfstätigkeit abgenommen werden soll. Eine partnerschaftliche Einstellung kann man aus diesem Motiv nicht entnehmen. Die Stadträtin meint, dass Väter die Mütter während der Beziehung „entlasten“ müssen, aber nach der Trennung ist Halbe/Halbe nicht mehr vorgesehen.

Und doch gibt sie vor zu wissen, was für Väter gut ist und wirbt mit 9 schön aufgelisteten Worten für die Väterkarenz. Doch das dabei gezeigte Unwissen übertrifft das fehlende Gespür für Väter noch deutlich:

1) „Gleichberechtigung in allen Lebenslagen“ – für Väter zu versprechen, zeugt von Ahnungslosigkeit und lässt Ignoranz der Lage von Trennungsvätern befürchten.
50 % der Ehen werden geschieden, in Wien bereits 2/3, unverheiratete Eltern trennen sich noch öfter. In 90% der Fälle bleibt das Kind nur bei der Mutter und der Vater erhält höchstens minimales Besuchsrecht, das er, wenn er Glück hat, auch wahrnehmen kann und darf. Bei Kontaktverweigerung oder Wegzug der Mutter mit Hab, Gut und Kindern bleibt dem Vater, der gestern noch in Karenz war, das Gefühl verspottet zu werden, wenn er dieses Wort von „Gleichberechtigung“ hört.

2) „Moderne Familie: Leben Sie das Prinzip halbe/halbe!“,- lauten die schönen Worte- doch zu schnell wird daraus das alte Familienmodell von Zahlvater und Sorgemutter. Darüber entscheidet eine Person: Die Mutter! Oft genug hat sie dabei auch Behörden und Ämter hinter sich. Diese können einen Vater, der gestern noch in Karenz war, heute zum reinen Zahlvater „ernennen“.

3) „Lernen Sie ihr Kind kennen!“ – daraus wird zu schnell „Ihr Kind sehen sie nur noch sehr selten oder gar nicht!“ z.B: wenn die Mutter mit dem Kind hunderte Kilometer weit weggezogen ist, weil eine neue Beziehung dort auf sie wartet.

4) „Nicht unbezahlt, aber eine unbezahlbare Erfahrung!“ – lässt so manchen Wiener, der zum Zahlvater degradiert wurde, endgültig sarkastisch auflachen! Für allzu viele Karenzväter wird ihre Vaterschaft nach einer Trennung plötzlich zu einer „unbezahlbaren Erfahrung“. Besonders dann, wenn sie angespannt werden, obwohl und weil sie ihre Karriere unterbrochen haben, um für ihr Kind voll da sein zu können.

5) „Karenzväter haben später erfolgreichere Töchter.“– damit kann auch nur eine Frauenstadträtin, die exklusiv ein Geschlecht im Fokus hat, Väter für Karenz anwerben. Angesichts der zunehmenden Sorgen, mit denen immer mehr Eltern konfrontiert werden, deren Söhne im System zu Bildungsverlierern gestempelt werden, ist dies empörend.

6) „Beim ersten Schritt live dabei!“ – ist wunderschön. Hier mag die Stadträtin recht haben. Und doch wünschen sich Väter, auch beim zweiten, dritten Schritt dabei sein, in der ganzen Zeit des Aufwachsen des Kindes.

7) „Crashkurs: Multi-Tasking“–  knüpft am Selbstbild der „fähigeren Frau“ der Frauenstadträtin an.  Väter jedoch brauchen Politik, die die Gleichwertigkeit aller Menschen anerkennt, eben auch in der Kinderbetreuung. Dies, damit sie nicht eines Tages im unfreiwilligen Crashkurs „Vaterentfremdung, Kindesentzug und Existenzsorgen“ landen.

8) „Zeigen Sie Ihrem Sohn von Anfang an, was es heißt ein Mann zu sein,
indem Sie Rollenbilder aufbrechen.“- 
ist nur dann unterstützenswert, wenn es ernst gemeint ist. Wenn dem so ist, dann darf die Frauenstadträtin mit gutem Vorbild vorangehen und unseren Söhnen dies vermitteln. Daher soll sie zeigen, dass die politisch aufgebauten Vorurteile von Männern als Unterdrücker und Schläger für diese nicht gelten und ihnen somit ein positives Männerbild vermittelt.

9) „Starke Familie für ein gutes Familienzusammenleben“ – macht angesichts einer Wiener Familienpolitik, welche Trennung und Egoismen fördert, sprachlos.

Gerhard Kaspar betont: „Die Männerpartei Wien fordert die Frauenbeauftragte Sandra Frauenberger auf, für Halbe/Halbe nach der Trennung, das ist die Doppelresidenz, einzutreten. Wir fordern ebenso klar die Verantwortlichen auf, allen voran Bürgermeister Michael Häupl , neue Rahmenbedingungen zu schaffen,  die dieses einseitig verteilte Lebensrisiko für Männer, Burschen und Buben wieder fair gestaltet!“
Die Männerpartei Wien fordert daher:

  • die Ablöse der Frauenbeauftragten durch Solidaritätsbeauftragte
  • verantwortliche Elternschaft durch landespolitisch mögliche Alternativen zum einseitigen Aufenthaltsbestimmungsrecht: Wechselmodell durch gut geregelte Obsorge beider Eltern, unterstützt durch die Wiener Jugendwohlfahrt.
  • Unterstützung von Vätern, die unter unangemessenen Unterhaltsverpflichtungen leiden

Gerhard Kaspar warnt: „Es ist zu befürchten, dass jetzt junge Väter in der Gemeinde Wien unter Druck gesetzt werden in die Karenz zu gehen, um einen Erfolg für die Frauenbeauftragte in Wien einzufahren. Unser Männerservice steht jedem offen und ist selbstverständlich auch eine vertrauliche Anlaufstelle für alle männlichen Beamten, die Zwängen durch eine verordnete Geschlechterideologie der Stadt Wien ausgesetzt sind.“

Er schließt mit den Worten: „In allen Staaten in denen die Genderisten ungehindert agieren, verweigern sich immer mehr Männer der Ehe und Vaterschaft. Das Risiko eines vollständigen Verlustes der Lebensqualität ist zu hoch. Will die Gesellschaft wieder Männer, die sich gerne und mit Freude auf Kinder und Familie einlassen?
Dann sollten wir uns gemeinsam für gleiche Menschenrechte aller Menschen in Österreich einsetzen. Menschenrecht hat keine Hautfarbe, keine Herkunft und kein Geschlecht!“.

http://frauen.spoe.at/frauenberger-entscheiden-sie-sich-fuer-die-rolle-ihres-lebens-karenzvater
http://www.familienrecht.at/index.php?id=1529
http://kurier.at/chronik/oesterreich/der-fall-sofia-interview-mit-doris-povse-kinderrechte-mit-fuessen-getreten/59.323.202
http://www.anwalt.de/rechtstipps/parental-alienation-syndrome-pas-syndrom-der-elternentfremdung_028275.html
http://www.maennerinkarenz.at/

Männerservice Wien :  0699/11696767

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81
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Für Männer ist die Opferrolle nicht vorgesehen

„Das  Opfer ist der Ehemann. Er sitzt auch im Gerichtssaal, im weissen Hemd mit Sonnenbrille auf dem Kopf. Er nimmt seine weinende Frau in der Verhandlungspause in den Arm. Er teilt mit ihr ein Sandwich. Er nickt, als sie sagt, dass sie doch eigentlich gar nicht zustechen wollte.“ 

Und noch immer sind Männer so sozialisiert, dass sie sich nicht als Opfer sehen können, sondern der Täterin einen Freibrief ausstellen. Leider nicht nur dieser einen. Dadurch wird kaum sichtbar, wieviele Gewalttäterinnen es gibt und scheinen in der Statistik nicht auf. Deswegen wird ‪Frauengewalt‬ kaum wahrgenommen und auch nicht ernstgenommen.

MännerKaffee – Veranstaltungen Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark

„Save Space“ auch für Männer  oder ist das Geschlechterapartheid ?
Was unterscheidet Männer die für sich einen Raum beanspruchen in den man nur darf, wenn man ein Mann (sprich im Pass stehen hat: männlich) ist, von den Frauen die das Gleiche für sich beanspruchen.
Die Antwort dieser Frauen ist: „Wir sind das unterdrückte Geschlecht  , wir brauchen sichere Räume. Ihr habt Platz genug“.
Die Gesellschaft akzeptiert diese Antwort und lässt NurFrau überall zu. NurMann dagegen ist aus dieser Sicht fast eine Provokation.
Was also bringt die Unterstützung solcher Geschlechtereklusivität   dann eigentlich als weniger Unterstützung von Frauen („Macht mal euer Ding“) und weniger Akzeptanz. („Eine reine Männergruppe   ? Wiedergeburt des Patriarchat ? Haha „)
http://vmg-steiermark.at/maennerkaffee/veranstaltungen

(Meine Meinung) Frauen können vieles besser, Männer können vieles besser? Und was?

Es gibt die Vorstellung, dass Männer und Frauen grundsätzlich und wesensmäßig unterschiedlich sind, aber das es ausgewogen sei.  So seien Männer logischer, sachlicher und zielstrebiger. Frauen seien dagegen emotionaler, sozialer und teamorientierter. Soweit so gut.

Es gibt ein Spiel, das pure Logik ist. Schach. Dort sind tatsächlich ganz wenige Frauen an der Spitze. Und der Grund? Nein nicht „männliche“ Gehirnwindungen, sondern schlichte Statistik erklärt das: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/statistik-warum-maenner-im-schach-erfolgreicher-sind-a-600756.html.  Männer mehr Logik? Fehlanzeige.

Also sachlicher sind Männer aber? Nein, leider und das ist gut so, auch nicht:  http://www.fluter.de/de/gleichheit/heft/5668/ Das Fazit ist einfach, wie jemand auf Situationen reagiert ist indivduell, nichts davon ist geschlechtsbedingt.

Aber zielstrebiger sind Männer? Oder?  Wirklich? http://www.alumniportal-deutschland.org/jobs-karriere/artikel/frauenpower-1300-frauenquote-8100.html  Aussage: “Frauen sind zielstrebiger und bringen der Firma mehr”

Ups. Nein es ist kein Gleichgewicht der angeblich verschiedenen Geschlechter das so publiziert wird.  Es wird medial verbreitet, dass Frauen besser sind, weil sie alles gleich gut können wie Männer, vieles aber sogar besser.  Das ist die Kernaussage des sogenannten “Differenzfeminismus”, wie er heute propagiert wird  (Es gab früher wissenschaftlich haltbarere Formen davon).  Eine Differenz wird dabei gern gesehen, aber es sind ausschließlich destruktive Eigenschaften bei denen Männern mehr Potential zugeordnet wird. „Mehr profit- und machtgierig, mehr gewaltbereit und mehr triebgesteuert sind Männer“. Sonst nichts.

Egal bei welcher behaupteten produktiven Eigenschaft, die angeblich Männer mehr haben, wird geforscht und ermittelt und analysiert.  Das Resultat ist immer das Gleiche.  Männer können nichts davon besser.  Frauen werden nur diskriminiert, sie werden frühzeitig davon weg erzogen und es liegt an fehlenden Vorbildern oder Diskriminierung und Sexismus.
Und jetzt?
Was können DIE Männer also grundsätzlich besser, was für die menschliche Gesellschaft irgendwie einen Vorteil in Richtung Frieden,  soziales Miteinander, Erziehung des Nachwuchses und sinnvollen Umgang mit der Natur, hat?  Also all den Bereichen, die für unseren gesellschaftlichen Fortschritt in der Zukunft wichtig sind? Im Stehen pinkeln zu können, sehe ich nicht als solches 😀

Soviel zum natürlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen und dem behaupteten ”Gleichgewicht”. Wozu diese geschlechterbinäre Ideologie dient ist klar. Um subtil und wirksam die Meinung aufzubauen, das Frauen per Geschlecht und Natur das produktivere Geschlecht in der heutigen Zeit sind. Das rechtfertigt jede “positive” Diskriminierumg von Männern auch in Zukunft.  Sie sind einfach minderwertiger in unserer Zeit diese Männer. Punkt. Aus. Basta. Und das ist auch der Grund für den bereits eklatanten Rückstand der Jungen in der Bildung.  „Diskriminierung? Aber nicht doch,  die Mädchen sind einfach begabter!“

Diese Argumentation wäre richtig WENN, aber nur wenn man diese Grundannahme, diese archaische Zuordnung der “männlichen und weiblichen Eigenschaften” akzeptiert.  So wie in der Mythologie, Astrologie oder Laienpsychologie es gemacht wird. Unglaublich “wissenschaftlich”.  Diese ist aber grundfalsch, es gibt KEINEN wissenschaftlichen Beleg, der dies stützen würde. Alles was sich zeigt ist, das Männer und Frauen in allen sozialen und intelektuellen Belangen gleich sind, wenn man alle Aspekte einbezieht.  Gleichwertig in allem.  Und nur durch Geschlechtsorgane verschieden.  Und binär schon gar nicht, wie das Outing und das Selbstbewußtsein von Intersexualität zeigt.  Nur eher kleine Unterschiede, die grade im letzten Jahrzehnt zu “Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus” hochstilisiert wurden und weiter ausgebaut werden,  als ob Männer und Frauen zwei verschiedene Spezies wären, fast zwei “Rassen”. Eine friedfertige,  produktive aber unterdrückte und eine gewalttätige, destruktive aber machtausübende .
Und das ist Geschlechterrassismus.  Und zu ächten wo man ihn antrifft.