Information über wichtige Termine

Liebe Mitglieder und Interessenten,
folgende Termine bitten wir, zu beachten:

2. April, 20 Uhr, Podiumsdiskussion „Frauen in der Wälder Politik“
Ort: Frauenmuseum Hittisau

Der Rücktritt Carmen Willis hat die gesamte frauenpolitische Szene in Aufruhr versetzt. Sogar eine eigene Mahnwache wurde veranstaltet, um auf Frauenfeindlichkeit aufmerksam zu machen.
Wo bleiben die Mahnwachen für eine Politik, welche Männer bewusst und absichtlich, von oben herab per Gesetz, Regierung und Ämtern, anstatt von ein paar anonymen Postern wie bei Carmen Willi, herabwürdigt und sie ihrer Chancen beraubt?
Die Männerpartei freut sich auf die Gelegenheit, als Gast im Frauenmuseum auf dem Podium die Wahrnehmung der Menschen auf beide Seiten hin zu schärfen!
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27.4.2016, 18:30, Cafè Griensteidl, Wien: Vortrag und Diskussion Männer- und Geschlechterpolitik
Unser befreundeter Verein „Väter ohne Rechte“ veranstaltet zu einem brennenden Thema. Näheres entnehmen Sie bitte unter:
http://www.vaeter-ohne-rechte.at/einladung-vortrag-diskussion/

31.3.2016, Beilage „Für Ihn“ in der Zeitung „Der Standard“
Die Männerpartei erhält einen ganzseitigen Beitrag und stellt die zentralen Punkte ihres Programms vor.

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Skandal um SPÖ-Wurm!

„Manchmal ist die SPÖ schon eines der besonderen Sorgenkinder in Österreichs Parteienlandschaft. So manche Äußerung ihrer Funktionäre scheint Österreichs Männern erschreckend deutlich zu zeigen, was die SPÖ von ihnen hält: Nur das Schlechteste!“ greift der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, eine schockierende und bedenkliche Aussage der SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm auf, welche an Verhetzung grenzt:

Gisela Wurms herabsetzende Äußerung über Männer fällt in einer Aussendung, welche ohnehin schon fordert, weiblichen Flüchtlingen mehr als männlichen zu helfen. Wurm beleidigt in diesem Zug, wohl ohne Nachdenken, gleich alle Männer dieser Welt, Zitat: Dass Frauen bei Friedensverhandlungen am Verhandlungstisch sitzen, ist für SPÖ-Frauensprecherin Wurm „eine wichtige Maßnahme, damit nicht nur Männer über Kriege entscheiden, sondern Frauen ihren Beitrag zu Frieden und Sicherheit leisten“.
„Liebe Männer, jetzt wissen wir es wieder: Die bösen Männer entscheiden über Kriege, und Frauen reden über Frieden –eine Beleidigung ohne gleichen! Frau Wurm, einmal mehr ist es Zeit für Realismus, Vorurteilsfreiheit und natürlich einen Blick auf die Geschichte, doch bitte mit abgenommener Ideologiebrille,“ erteilt Hausbichler Gisela Wurm ein Lektion:

Krieg liegt im Interesse der Mächtigen, der Oberschicht, der Kriegsgewinnler, nicht „der Männer“ dieser Welt. Vielmehr ist es Tatsache, dass es die Mächtigen und Reichen es in der Geschichte und Gegenwart immer wieder geschafft haben, den einfachen Männern, die keinen Zugang zu Bildung hatten, ein falsches Bild von Krieg zu geben, und sie schließlich zumeist mit dem Argument in den Krieg geschickt haben, dass sie ihre Frauen und Kinder schützen müssten. Allzu bekannt sind die österreichischen Hetze-Zeichnungen von angeblich kinderfressenden italienischen Soldaten und umgekehrt. Die einfachen Männer wurden manipuliert und aufgehetzt. Die frühen Feministen, die Sufragetten, waren zu einem guten Teil an übelster Kriegshetze beteiligt, wie die Männerpartei mehrmals eindrücklich mit Emmeline Pankhursts Teilnahme an der „weißen Feder“ bewiesen hat. Gerade eine Feministin sollte sich daher nicht mit weiblicher Friedfertigkeit brüsten, schon gar nicht, wenn die gefährlichste Zeitbombe in ihrem Kopf sitzt: Stumpfe Vorurteile, in diesem Fall gegen Männer.

– Sobald Frauen unter den Mächtigen sind, zeigen sich unter ihnen genau dieselben Unterschiede: Kriegstreiber und Friedenspolitiker sind unter Frauen wie Männern im selben Verhältnis zu finden, ob sie nun auf der einen Seite Elisabeth die Erste, Katharina die Große oder auf der anderen Seite Michail Gorbatschow gewesen sind.

Die Männer der Unterschicht wurden über Jahrtausende als Kriegsmaterial missbraucht, um den Wohlstand der Staaten zu sichern oder zu erhöhen. Die Profiteure waren die Frauen und Männer ganz oben, gestern wie heute. Gisela Wurm trampelt auf dem millionenfachen Leid von Männern herum.

Die Männerpartei fordert:

Eine Entschuldigung und Richtigstellung von Gisela Wurm an alle Männer der Welt, welche sie beleidigt hat, an alle Mütter, Väter, Witwen und Waisen der unzähligen Toten der Kriege der Gegenwart und Geschichte und die glaubhafte Versicherung, solche radikalen Vorurteile gegen Männer nie wieder zu erheben und tatsächlich verstanden zu haben, warum ihre Einstellung gefährlich, unsensibel und hetzerisch war.

Andernfalls der sofortige Rücktritt Gisela Wurms als Frauensprecherin und Nationalrätin, denn aggressive Vorurteile kann sich weder eine Frauenvertreterin, die SPÖ noch die Legislative der Republik Österreich leisten.

Distanzierung der SPÖ zur skandalösen Aussage von Gisela Wurm und eine Untersuchung der eigenen Partei auf derartige Vorfälle und Einstellungen.

„Politiker erfahren zunehmend: So einfach schlucken Österreichs Menschen abfällige Beleidigungen auch an Männern nicht mehr, vor allem, seit die Männerpartei stets ein prüfendes Auge auf die anderen Parteien wirft. Wer ständig von Sprachsensibilität redet, darf mit Hilfe der Hinweise der Männerpartei nun schnellstmöglich bei sich selbst beginnen,“ schließt Hausbichler energisch ab.

Hinweise:
Skandalöse Aussendung von Gisela Wurm:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160317_OTS0274/nationalrat-wurm-frauen-auf-der-flucht-vor-gewalt-schuetzen

Wenn Frauen ihre Männer in den Krieg treiben:
https://i2.wp.com/img.welt.de/img/geschichte/crop127275840/4139738421-ci3x2l-w540/Germans-go-to-World-War-I.jpg
http://www.welt.de/geschichte/article127275843/Wenn-Frauen-ihre-Maenner-in-den-Krieg-treiben.html

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Bundesvorsitzender:
Hannes Hausbichler
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UNO im „Fall Oliver“: Frauenrechte statt Menschenrechte?

Kurzfassung:

Die Männerpartei zeigt anhand des Falles „Oliver“ auf:
– Das Familienrecht zeigt nach außen eine neutrale, objektive Fassade, doch hinter den Kulissen ist es voreingenommen, diskriminiert Väter und schützt Mütter selbst bei Kindesentführung, Kontaktverweigerung oder Vaterentfremdung.
– Österreich hält sich selbst nicht an das Haager Kindesentführungsübereinkommen.
– Die UNO stellt mir ihrer Frauenkonvention und einer einseitigen „Antidiskriminierungsstelle“ die Rechte von Frauen klar über die Rechte von Männern und betreibt Diskriminierung von Männern und Vätern.

Die  Männerpartei fordert von Österreich und der UNO:
– Einhaltung des Haager Kindesentführungsübereinkommens.
– Die Einführung wirklich gleichwertiger Elternschaft, statt nur durch Tricks vorzugaukeln, dass beide Eltern gleiche Rechte hätten.
– Schaffung einer überarbeiteten Menschenrechtekonvention für alle als Ersatz der Frauenkonvention und der Menschenrechtekonvention von 1948

Die österreichischen Vätervereine erklären den 21. März zum „Equal Parenting Day“: Ab heute sind Trennungsväter vom Kontakt der Kinder bis zum Jahresende ausgeschlossen.

Volltext:

„Das gesamte Familienrecht ist eine doppelbödige Täuschung der Menschen: Nach außen bemüht sich die Politik, den Anschein aufrecht zu erhalten, als ob Mütter und Väter gleich und fair behandelt würden. Doch hinter der Fassade ist in Wahrheit bereits im Vorhinein klar: Ziel der meisten Verfahren unter voreingenommenen Richtern und Ämtern ist es, Gründe und Vorwände zu suchen, um der Mutter recht geben zu können!“ Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, bringt mit diesen aufrüttelnden Worten den Eindruck der Menschen in Österreich auf den Punkt. Der schockierende Beweis ist für ihn einmal mehr der „Fall Oliver“ und die aktuellen Ereignisse rund um diese Geschichte:

– Das Haager Kindesentführungsübereinkommen guter 100 Staaten untereinander regelt, dem ersten Anschein nach ganz objektiv, für beide Eltern: Wer ein Kind ohne Einverständnis des anderen Elternteiles ins Ausland bringt, ist ein Kindesentführer! Das Kind ist sofort in den Erststaat zurückzubringen.
Wie so oft liest der Gutgläubige den Text und mag ernsthaft glauben, was für beide Eltern geschrieben stünde, würde tatsächlich für beide Eltern gelten. Doch die Praxis zeigt klar, besonders in Österreich: Wenn ein Vater das Kind vom Ausland nach Österreich bringt, wird ihm mit Hilfe von Polizei und notfalls der Sondereinsatztruppe unter Blaulichteinsatz und der Waffe im Anschlag sein Kind wieder abgenommen und es zur Mutter rückgeführt. Wenn andererseits eine Mutter das Kind nach Österreich entführt, unternehmen dieselben Behörden nichts dagegen und decken sogar noch die Mutter, wie in den Fällen Sandra Mainas und Doris Povse sogar noch mit massiver medialer und politischer Unterstützung augenscheinlich wurde.  Österreich bricht bewusst das Kindesentführungsübereinkommen, wenn Mütter dagegen verstoßen. Österreich diskriminiert somit Väter klar, deutlich und völlig schamlos.

– Der „Fall Oliver“ zeigt umso beschämender die Verlogenheit der Republik: Der 10-jährige Oliver lebt in Dänemark. Bis 2010 lebte er mit beiden Eltern dort. Dann trennte sich die Mutter, eine Österreicherin, von Olivers Vater und beschloss, nach Österreich zurückzukehren, mit all ihrem Hab und Gut. Doch offenbar zählte sie zu ihren persönlichen Besitztümern neben dem Schminkkoffer und der Handtasche auch ihren Sohn, Oliver, den sie nach Österreich verbrachte, natürlich ohne Zustimmung des Vaters einzuholen oder sich offenbar nur im Geringsten für die Wünsche und Nöte ihres Sohnes, dem sie gerade die Trennung von seinem Vater zugemutet hatte, zu interessieren. So wurde Olivers Mutter eindeutig zur Kindesentführerin. Doch Österreich ergriff Partei für die Mutter, verweigerte die Rückführung und brach, wie immer, wenn es eine Mutter betreffen würde, wieder einmal das selbst ratifizierte Kindesentführungsübereinkommen. Gleichzeitig erzählt die Politik ihren Wählern, das Familienrecht würde stets beide Eltern fair und ausgeglichen behandeln – eine glatte Lüge, welche hier wieder einmal auffliegt.

– Olivers Vater hat darauf, vom österreichischen Familienrecht im Stich gelassen, kurzerhand Oliver selbst wieder nach Dänemark gebracht. War das nun ebenfalls eine Kindesentführung, oder war Oliver bereits widerrechtlich in Österreich und die eigenmächtige Rückführung letzlich rechtens? Der Vater hat stets betont, Oliver könne seine Mutter jederzeit sehen, doch der Aufenthalt seines Sohnes in Dänemark wird von ihm nun einmal ebenso gewünscht, wie ihn die Mutter in Österreich erzwingen wollte, und schließlich ist der letztgültige legale Aufenthalt Olivers nun einmal seit 2010 in Dänemark. Jeder mag dazu stehen, wie er will, doch die Einseitigkeit unseres Rechts zeigt sich hier wieder schonungslos: Der Vater soll nun zwar ein Kindesentführer sein, die Mutter hingegen, welche zuerst das Kind entführt und damit diese prekäre Lage verursacht hat, soll unschuldig sein?
Wer diese Einstellung hat, zeigt, was er von Vätern und der Wichtigkeit von Vater-Kind-Beziehungen hält, nämlich im Grund nichts. Diese Einstellung zeigen die österreichische Politik, die österreichischen Gerichte, Teile der Medien und erschreckenderweise jetzt sogar die UNO:

– Olivers Mutter geht, um ihren Sohn zu sehen, nicht einfach nach Dänemark, wie sie dies in den letzten vier Jahren hätte tun können, sondern beschwert sich lieber durch alle Instanzen bis nach New York an die UNO, weil sie Oliver nicht seinem Vater entfremden durfte: Hier findet sich ein „UN-Komitee zur Eliminierung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW)“, welches plötzlich meint, die Rechte der Mutter und des Kindes seien verletzt worden  Wie so oft im Familienrecht wird das Recht des Kindes nach den Interessen der Mutter ausgelegt, doch in einem weiteren Bezug leistet sich das  Komitee Unfassbares: Es spricht nicht nur einseitig und völlig mütterlastig von vorgeblichen „Kinderrechten“, sondern zusätzlich vom Recht der Mutter, das zu wahren ist – nicht jedoch vom Recht des Vaters, welches ignoriert werden soll. Diese sich selbst spottende „UNO-Antidiskriminierungsstelle“ diskriminiert somit ganz offen und schamlos Väter, denn sie erklärt das Recht auf Kindesentführung und Vaterentfremdung zum Frauenrecht!

– Dass eine UNO-Stelle hier eine Verletzung der „Frauenrechtskonvention“ ortet, zeigt eine bedenkliche Einstellung der Vereinten Nationen: Frauenrechte sind für sie also bessere Menschenrechte, Grundrechte, welche für Männer nicht gelten sollen. Die Erklärung und das Einmahnen besonderer Frauenrechte ist ein Tabubruch: Wir leben in einer neuen Zweiklassengesellschaft. Männer sind von einem Teil der Grundrechte ausgeschlossen.

Hannes Hausbichler fordert von der Politik von Österreich aufwärts bis zur UNO ein Nach- und Umdenken, denn beides ist offensichtlich schon lange nicht mehr geschehen. Die Politik folgt besser den Ideen der österreichischen Vätervereine, wie zuletzt der Erklärung des 21. März zum „Equal Parenting Day“: Bis heute konnten Trennungsväter ihre Kinder tatsächlich sehen, ab heute wechseln sie bis zum 31. Dezember in eine menschenunwürdige Rolle: Zum anspruchs- und rechtlosen Zahlvater!

Die Männerpartei fordert von Österreich und den Vereinten Nationen:

– Sicherstellung für Kinder, dass nur zwischen beiden Eltern einvernehmliche Aufenthaltsveränderung von statten gehen kann, anstatt einen faktischen Freibrief für Mütter zur Kindesentführung zu erteilen.

– Einvernehmliche Aufenthaltsveränderung als Teil echter gleichwertiger Elternschaft zu etablieren bzw. deren Etablierung in allen Staaten zu fordern, mit den Bestandteilen der Doppelresidenz als Regelfall, des gesicherten, durchsetzbaren Kontaktrechts, der einvernehmlichen Aufenthaltsveränderung und Mitbestimmung in wesentlichen Fragen auch innerhalb nationaler Grenzen sowie endlich des Rechts auf Wissen um die biologische Abstammung statt des Freibriefs für Vaterschaftsbetrug.

Die Überarbeitung der Abänderung der Frauenrechtekonvention so, dass sie wieder alle Menschen einbezieht  und die Menschenrechtekonvention von 1948 modernisiert.

Hinweise:
Die UNO sieht in der fehlenden Unterstützung der Mutter durch Dänemark bei Olivers Entführung eine Bruch der Frauenrechte:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2763275/

Die Krone berichtet von einem „unglaublichen Martyrium“ für die Mutter. Tausenden Vätern geht es täglich so, dies findet kein Interesse:
http://www.krone.at/Oesterreich/Neuer_Akt_im_tragischen_Entziehungsfall-Fall_Oliver-Story-501066

https://i1.wp.com/imgl.krone.at/Bilder/2016/03/16/Neuer_Akt_im_tragischen_Entziehungsfall-Fall_Oliver-Story-501066_630x356px_be7cc769cb1fcdfd04ed66dc79b66056__fall-oliver-s1260_jpg.jpg
Bildquelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Neuer_Akt_im_tragischen_Entziehungsfall-Fall_Oliver-Story-501066

Olivers Mutter nach der Rückführung durch den Vater, wie sehr ihr der Sohn fehlt: „Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht“ – Welche Farce, hat sie doch exakt das dem Vater angetan und damit erst begonnen, was sie nun selbst bitterlich beklagt:
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/3936963/Kindesentziehung_Das-wunsche-ich-meinem-aergsten-Feind-nicht#

Der Fall Povse: Die Mutter entführt das Kind aus Italien, Österreichs Medien und Politiker helfen ihr dabei bis heute. In der Presse zeigt sie sich im Versteck, so wie es aussieht, schon mit neuem Partner und somit ausgetauschtem Vater, und präsentiert sich als „Familie Povse“.
http://www.heute.at/news/oesterreich/Sofia-Ihre-Flucht-und-das-Happy-End;art23655,915163

Das Haager Kindesentführungsübereinkommen:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/BZAA/Vertragsstaaten/Vertragsstaaten_node.html

Das UN-Komitee zur Eliminierung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW) und die Frauenrechtskonvention:
http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/CEDAW/Pages/CEDAWIndex.aspx
http://www.frauenrechtskonvention.de/uebereinkommen-zur-beseitigung-jeder-form-von-diskriminierung-der-frau-cedaw-2234/

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Lebensstandard für Frauen auf Kosten der Männer und eine herablassende Karmasin!

Zum Internationalen Frauentag hat sich die, so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, „als Familienministerin getarnte, zweite Frauenministerin“, zum wiederholten Male in ihrer angedachten Aufgabe disqualifiziert. „Sophie Karmasin zeichnet ein Bild, demnach alle Frauen in den Familien fast schon wie Arbeitssklaven gehalten würden, während die Männer für sich alleine Luxus und Geld anhäuften, ohne etwas für Ihre Familien zu leisten, und beleidigt somit alle Väter Österreichs!

Karmasin wird in der „Presse“ in offensichtlicher Gedankenlosigkeit wie folgt zitiert: Statistisch gesehen arbeiten Frauen laut Karmasin 45,7 Stunden pro Woche – bezahlte Arbeit beläuft sich dabei auf 18,7 Stunden, unbezahlte auf 27 Stunden. Bei Männern sind es insgesamt 41,7 Stunden, wobei die bezahlte Arbeit 30,7 Stunden ausmacht, unbezahlte nur elf.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei findet zu dieser Einseitigkeit klare Worte:

– Die Absicht bei der Erstellung dieser Statistik ist wohl klar: Zum Frauentag sollen alle Frauen dieses Landes als unfassbar schwer benachteiligt dargestellt werden. Doch was ist in diesem hohen Anteil unbezahlter Arbeit enthalten? – großteils Tätigkeiten, welche sich jeder und jede selbst aussuchen und schließlich gegenüber der Statistik selbst beziffern kann, währenddessen die „bezahlte Arbeit“ durch klare Einteilung, genaue Stundenabrechnung und zumeist Abzug jeder Pausenzeit in Zahlen gefasst wird und bei unterhaltsbelasteten Vätern oft nicht einmal freiwillig ausgesucht werden kann (Anspannung, welche tatsächlich Zwangsarbeit gleichkommt). Die Seriösität der erhobenen „unbezahlten Arbeit“ darf zum Einen bezweifelt werden, der Stundenvergleich mit Erwerbsarbeit ist zum Anderen einfach nicht seriös

– Die „bezahlte Arbeit“ von Männern ist zu einem großen Teil gar keine! Jeder Vater, jeder Ehemann ist per Gesetz, ob getrennt oder nicht, zu Unterhalt verpflichtet. Ist es bezahlte Arbeit, wenn ein Mann für Frau und Kinder die Hälfte bis zwei Drittel seiner Arbeitszeit Geld verdient? Angenommen, Männer verdienen auch nur die Hälfte ihres Geldes für Frauen und Kinder, so leisten Männer schon nach der gegenständlichen Statistik 11 Stunden plus gute 15 Stunden (die Hälfte der 30,7 Stunden, siehe oben), somit 26 Stunden unbezahlte Arbeit. Gleichzeitig reduziert sich der Anteil der unbezahlten Arbeit, den die Statistik für Frauen ausweisen will, auf ein gutes Stück unter 27 Stunden, denn die Meisten erhalten vom Mann ja steuerfrei Geld für ihre selbst frei bestimmte und eingeteilte Arbeit, und schon sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: Männer verdienen ihr Geld nicht für sich allein, wenn wir den Verdienst, den sie abliefern, einrechnen, sind sie es, welche den größten Teil der unbezahlten Arbeit leisten!

– Wenn Frauen derart unbezahlte Arbeitskräfte wären, wie kommen Handel und Wirtschaft dazu, ihre Umsätze auf weibliche Kundinnen auszurichten? Woher kommt denn das Geld, welches ihre Kundinnen ausgeben? Die Antwort liefern ausgerechnet Feministinnen zum Frauentag in unfreiwilliger Tolpatschigkeit, wenn sie, wie zuletzt Susanne Feigl in den Vorarlberger Nachrichten, Frauen mit folgender Statistik als generell benachteiligt darstellen wollen: „Laut IMAS-Befragung sind 73 Prozent der Frauen nicht in der Lage, ihren Lebensstandard alleine zu sichern.“ Lesen Sie diesen Satz zweimal, einmal aus Männersicht: Der Großteil der Frauen gesteht selbst zu, ihren Lebensstandard über Männer, Partner und/oder Ex-Partner, zu sichern. So gesehen wird dieser Satz zu einem Affront an die Männer, wenn er noch als falscher Beweis für Benachteiligungen von Frauen herhalten soll! So manche Frau dürfte somit gerade zum Frauentag sich ruhig einmal bedanken, statt politische Vorwürfe gegen Männer zu erheben wie Sophie Karmasin.

– Endgültig reizend wird die Familienministerin, als sie meint, „Väterbeteiligung“ gelte nur dann als solche, wenn der Mann daheimbleibt. Die Leistung jedes Mannes, der viel und oft gerne für seine Familie den Lebensunterhalt verdient, wird von Sophie Karmasin auf diese Weise mit den Füßen getreten.

„Bei allen verächtlichen Aussagen der Familienministerin gegenüber Männern und Vätern, bei aller Ideologie der Studienautorin Susanne Feigl, ihr Vorschlag, die Teilzeitarbeit von Männern gleichzeitig mit vermehrter Berufstätigkeit von Frauen zu fördern, ist gut, für Männer wie für Frauen,“, so Hausbichler, „doch nur, wenn wir ihn richtig umsetzen!“. Diese Position der Männerpartei wundert Kenner nicht, war die Männerpartei doch die erste Partei in Österreich, welche 2014 in einem Landeswahlprogramm bereits die Forderung nach „smarten Teilzeitjobs für Männer und Frauen im Ausmaß von 70-80%-forderte.
Die Männerpartei fordert weiterhin:

– Förderung der Eigenversorgung von Männern und Frauen durch smarte Teilzeitmodelle, damit niemand mehr seinen Lebensstandard auf Kosten des Anderen sichert, sondern durch die eigene Erwerbsarbeit.

– Doppelresidenz als Regelfall und Abschaffung der Zwangszahlvaterrolle sowie unnötigen Ehegattenunterhalts, damit Teilzeitverdienst für Männer endlich familienrechtlich abgesichert ist und der Vater oder Ehemann nicht mehr zur Kontonummer degradiert werden kann.

Anerkennung der Leistungen von Männern und Vätern für ihre Familien und die gesamte Republik, durch faire statt einseitige Statistiken und Studien und durch Politiker ebenso wie Medien.

„Wir dürfen gespannt sein, wie weit diese Familienministerin noch ihr Ressort zweckentfremden wird. Je öfter sie sich verächtlich und abwertend gegenüber Männern äußert, desto weniger werden sich Männer und immer mehr partnerschaftliche Frauen durch sie, ihre ÖVP und immer weniger durch die Politik aller Parlamentsparteien vertreten fühlen,“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:
Sophie Karmasins einseitige Interpretation unbezahlter Arbeit:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160305_OTS0041/karmasin-in-oesterreich-frauen-leisten-mehr-unbezahlte-arbeit

Sophie Karmasin zusätzlich mit der Behauptung, Väter, welche für ihre Familien arbeiten und Geld verdienen, würden sich nicht „beteiligen.“
https://i0.wp.com/diepresse.com/images/uploads/4/2/5/4940837/3AAABF1B-9309-4C86-B675-019A86253EE8_v0_h.jpg
(Bild)Quelle: http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/4940837/Karmasin_Mehrarbeit-von-Frauen-nicht-akzeptieren?from=gl.home_bildung

Die „Erste Bank“ hat über die IMAS erheben lassen, dass 73 Prozent der Frauen nicht in der Lage sind, ihren Lebensstandard alleine zu sichern:
http://www.vol.at/frauen-werden-laut-umfrage-finanziell-unabhaengiger/apa-1428599268

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Bundespräsidentschaftswahl: Robert Marschall bittet um Unterstützungserklärungen

Für die Bundespräsidentschaftswahl 2016 scheint die Auswahl an Kandidaten groß. Doch aus der Sicht der Männerpartei ist zu befürchten, dass keiner der Kandidaten tatsächlich im Sinne der Männerpartei eine gerechte Gesellschaft anzustreben scheint:

Rudolf Hundstorfer und Alexander van der Bellen haben stets offen klargestellt, dass sie lieber Frauenpolitiker, notfalls in radikalfeministischem Sinn sein wollen, statt sich um Fairness und Gerechtigkeit zu bemühen.

Andreas Khol mag für Väter immer wieder Anreize geboten haben, doch die Zwangszahlvaterrolle hat er nie in Frage gestellt, während er sich gleichzeitig tatkräftig für die weitere Benachteiligung der Männer in Wehrpflicht und beim Rentenantrittsalter stark gemacht hat oder zumindest dafür umgefallen ist. Norbert Hofer mag bezüglich Väterrechte stets die beste Absicht zugebilligt werden, doch die zweifelhafte Rolle seiner FPÖ ist dieselbe wie jene von Andreas Khol.

Irmgard Griss kann sich wohl als parteifreie Kandidatin der Bürgergesellschaft präsentieren, doch so sehr sie zum Parteiensystem auf Distanz gehen mag, so sehr kommt sie, die bestverdienende, ehemalige Spitzenbeamte, aus einem wesentlich undemokratischeren, über jede Kritik erhabenen und zunehmend abgehobenen System: Dem der Richterschaft und Justiz, welches allzu viele Väter und Männer als Willkür erlebt haben. Gerechtigkeit für Männer hat sie bis heute nicht thematisiert, die längst überfällige Kritik an unserem Justizsystem wird über sie nicht einfach werden.

Daher benötigt der Wahlzettel für den österreichischen Bundespräsidenten eine dringend notwendige Ergänzung, um einen Kandidaten, welcher glaubwürdiger Ansprechpartner für männerpolitische Themen sein kann. Daher empfiehlt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei:
Senden Sie eine Unterstützungserklärung an Mag. Robert Marschall, am besten noch im Februar!

Robert Marschall mag Obmann der EU-Austrittspartei sein und somit bezüglich EU eine andere Linie vertreten als die Männerpartei, welche von der EU eine Reform verlangt statt den Austritt aus ihr. Doch in zwei Kernpunkten der Männerpartei ist er der mit Abstand unterstützenswerteste Kandidat:

– Robert Marschalls über Jahre mehrfach veröffentlichte, klare und mutige Kritik an fehlenden Väterrechten und an der Ungerechtigkeit jeder Frauenquote hebt ihn weit aus der Masse der anderen, brav frauenpolitisch und letztlich schön linientreuen Konkurrenten hervor.

– Robert Marschalls langjährigen Einsatz für ein faires Wahlrecht und die direkte Demokratie in Österreich bestätigt ihn als den einzigen, tatsächlich stets systemunabhängigen und überzeugenden Demokraten unter den Kandidaten, welche zur Präsidentenwahl antreten.

So unterstützen Sie Robert Marschall und ermöglichen sein Antreten:
Bitte entnehmen Sie die Anleitung hier: http://www.marschall2016.at/
https://i0.wp.com/img.over-blog-kiwi.com/1/54/03/42/20160213/ob_036177_pk-hofburg-1.jpg
Bildquelle:  http://kritisch-konstruktiv.over-blog.de/2016/02/antritts-pressekonferenz-robert-marschall-bundesprasidentschaftswahl-2016.html

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Alarmsignal Zentralmatura: Buben haben anonymisiert bewertet plötzlich bessere Noten!

Die Männerpartei warnt seit jeher: Unser Bildungssystem verwehrt den Buben von Anfang an faire Chancen für ihre Zukunft! Der Verdacht nährt sich durch die lang unter Verschluss gehaltenen Englisch-Ergebnisse der Zentralmatura, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler:
„Seit Jahrzehnten wird uns weisgemacht, Buben seien sprachlich weniger begabt als Mädchen, weil sie durchschnitttlich deutlich schlechtere Noten als Mädchen erhalten. Erstmals wurden in der letztjährigen Zentralmatura jedoch exakt dieselben Schüler faktisch anonym bewertet, und damit platzt die Bombe:
Männliche Schüler, welche persönlich durch die Lehrer über Jahre schlechter benotet wurden als Mädchen, erhalten schlagartig deutlich bessere Noten, wenn sie wirklich gerecht nur nach ihrer Leistung, ohne Kenntnis der Person im Hinterkopf des Lehrers, benotet werden! Dieser Umstand ist der Beweis für einen bildungspolitischen Skandal,“ führt Hausbichler aus:

– Die jahrzehntelangen Mythen, welche vor allem die Politik durch offensichtlich abhängige Studien und Pauschalaussagen verbreitet haben, stellen ein Verbrechen an der Generation junger Männer dar: Buben seien sprachlich schlechter begabt als Mädchen, ja generell die schlechteren Schüler und würden sogar noch in den MINT-Fächern protegiert, alle diese schwer ideologisch gegen junge Männer gerichteten Vorurteile brechen nun in sich zusammen.

– Die Politik lässt gleich panisch verbreiten, dass nicht stimmen könne, was nicht stimmen dürfe, und verdreht die Tatsachen: Plötzlich soll die objektive Zentralmatura ein „Beweis für Benachteiligung von Mädchen“ sein, anstatt den genau damit erbrachten Beweis endlich anzuerkennen: Buben werden bei der gleichen Leistung schlechter benotet, damit werden ihnen faire Chancen auf schulischen Aufstieg und höhere Bildung genommen, mehr noch, die Chancen auf Jobs und Zukunftssicherheit!

– Nur total verblendete Ideologen können derart krampfhaft Realität und Gerechtigkeit ignorieren. Dass exakt solche Ideologen für unser Bildungssystem und somit für die Zukunft unserer Generationen verantwortlich sind, dass exakt die Frauenministerin jetzt in der Bildungspolitik ideologisch wüten darf, ist politisch und moralisch untragbar.
Die Männerpartei fordert aufgrund der Ergebnisse der Zentralmatura:

Sofortige Objektivierung der Leistungsbewertung von Schülern, zum Einen zur Erreichung von Chancengerechtigkeit für unsere Buben, zum Anderen zum Zwecke der Leistungsförderung für unsere Mädchen, denn diese werden in objektiven Benotungssystemen erst dann gleiche Leistungen erzielen können, wenn sie durch Lehrer in gleichem Maß gefordert werden wie Buben.

Vernünftige Bewertung der Chancengerechtigkeit von Schülern statt genderblinder Einseitigkeit zum Schaden Aller, in Politik, Lehrerschaft und selbstverständlich in all den Studien, welche durch Personal erstellt werden, die von der öffentlichen Hand und somit von der Politik abhängig sind.

Ein echtes Bildungsministerium statt eines Ministeriums, welches offensichtlich Bildungspolitik als noch ein zusätzliches Werkzeug radikalfeministischer, selbsternannter Frauenpolitik betreibt, und somit die Trennung von Frauen- und Bildungsministerium. Die beste Lösung hierzu stellt selbstverständlich die Integration einer echten, vernünftigen Frauenpolitik in eine nachhaltige Generationen- und Solidaritätspolitik dar, beispielsweise in das Sozialministerium.

„Besonders das lange unter-Verschluss-Halten der brisanten Englischergebnisse der Zentralmatura zeigt umso mehr: Unsere Buben sind nicht so blöd, wie unsere Politik das darstellt, im Gegenteil! Gerade der Versuch der Regierungsparteien, eben diese Verleumdung der Fähigkeiten von und Ablehnung fairer Chancen für unsere Buben weiter zu betreiben, wird sie zum nächsten bitteren Aha-Erlebnis für diese Blockadeparteien führen, denn unsere Wählerinnen und Wähler sind ebenso wenig dumm, wie das diese Regierung von unseren Buben zu glauben scheint, und werden ihr zunehmend das Vertrauen entziehen!“

Hinweise:
Der parteiische, von Politik und Medien zum Bildungsexperten ernannte Günter Haider polemisiert auf dem Rücken der Buben und zeigt, wie ein hoffentlich nur kleiner, politisierter Teil der Lehrerschaft denkt: Auch, wenn Buben anonym bessere Noten schreiben als wenn sie von einem Lehrer bewertet werden, zeigt er kein Nachdenken, sondern wird in einem Artikel zitiert, der stur und steif behauptet: „Mädchen seien die besseren Schülerinnen.“ Mit diesem Vorurteil, so ist zu befürchten, wird seinesgleichen wohl Buben niederbenoten:
https://i2.wp.com/www.heute.at/storage/pic/bilder/news/politik/1227409_1_zentralmatura_45_Graf.jpg
Bildquelle: http://www.heute.at/news/politik/60-mehr-Fleck-bei-Maedchen-als-bei-Burschen;art23660,1254973

Günter Haiders Parteinähe, zuerst in der ÖVP, dann von der SPÖ hofiert und den Grünen engagiert:
http://www.news.at/a/bei-vp-ungnade-sp-mister-pisa-guenter-haider-portraet-138452
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/gruene-entsenden-guenter-haider-in-landesschulrat-72805/

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
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Wehrdienstverlängerung und Assistenzeinsatz auf dem Rücken der Männer?

„Der Einstand von Hans Peter Doskozil könnte kaum schlechter sein als mit dieser Aussage“, sieht sich die Männerpartei schon zum Amtsantritt des neuen Verteidigungsministers zu klarer Kritik gerufen. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler erklärt:

Angesichts der Flüchtlingskrise will Doskozil

– den Wehrdienst wieder auf 8 Monate verlängern, wobei es ohne lange Worte weiterhin selbstverständlich sein soll, dass diese gravierende Pflicht nur für Männer gelten und sogar verlängert werden soll, sowie

die jungen Männer wieder zum Assistenzeinsatz an der Grenze zwingen und sie damit für Österreichs und Europas gescheiterte Außen-, Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie die nicht einmal halbherzige Entwicklungshilfe büßen zu lassen. Wieder sollen junge Männer völlig unterbezahlt dazu gezwungen werden, die Drecksarbeit für eine mehrfach gescheiterte Politik zu verrichten und Menschen, deren Not den Soldaten selbst menschlich nahe geht, unter Androhung von Waffengewalt zurückzuweisen oder faktisch zu internieren.

Die österreichische Bundesregierung ist drauf und dran, schon wieder junge Männer in eine seelische Notlage zu zwingen. Schon der frühere Assistenzeinsatz der letzten Jahrzehnte hat viele junge Männer seelisch höchst belastet, noch heute schweigt sich die Politik Österreichs aus der hohen Zahl von psychisch leidenden Jungmännern und der hohen Selbstmordrate der Männer in den damaligen Einsätzen heraus. Diese Politik beweist schon wieder, wie eiskalt sie mit Österreichs Männern umgeht. „Dieselben Menschen, denen gegenüber sie die Stirn hat, sie öffentlich sogar noch als „privilegiertes Geschlecht“ bezeichnen (zuletzt durch den politisch begünstigten DMÖ-Vorsitzenden), behandelt sie in Wirklichkeit nicht anders als vor hundert Jahren: Als Menschenmaterial!“, findet Hausbichler drastische Worte für die Rücksichtslosigkeit der Absichten dieser Bundesregierung und, wie er besonders betont, einer doppelzüngigen FPÖ, welche gerne die Stimmen der Männer einsammelt und gleichzeitig am lautesten für einseitige Wehrpflicht und den Zwang junger Männer zum Grenzeinsatz auftritt.

Die Männerpartei fordert daher

– eine nachhaltige Politik, welche nicht leer von Menschlichkeit tönt, wenn es eng wird wie im Wien-Wahlkampf, und dabei genau weiss, dass sie ihre schönen Worte nachher gar nicht einhalten will oder kann, eine vorausschauende Politik der zielgerichteten Asylpolitik, der präventiven Entwicklungshilfe und einer gegenüber der EU fordernden Außenpolitik für die Befriedung von Krisenregionen.

Dauerhafte, angemessene Grenzsicherung statt einer beschämend peinlichen Jojo-Politik zwischen „Wir-schaffen-das“-Sprüchen und panisch aufgestellten Grenzzäunen und Grenzsoldaten.

Eine gerechte Verteilung der Wehr- und Zivildienstpflicht auf Frauen und Männer im Rahmen von 4 Monaten, denn erst gleiche Pflichten sind der wahre Vollzug von echter Gleichberechtigung.

„Wir sind gespannt, wie Österreichs Wählerfrust-Politiker weiterhin in Zukunft jungen Männern und immer mehr skeptischen jungen Frauen weismachen wollen, dass Männer als vorgeblich privilegiertes Geschlecht immer mehr „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ verdienen würden, während sie gleichzeitig so kaltschnäuzig auf dem Rücken der Männer ihr eigenes Versagen kompensieren zu beabsichtigen. Wieder einmal geben diese Politiker einen Teil ihrer restlichen Glaubwürdigkeit auf, während sich die Inhalte der Männerpartei einmal mehr bestätigen“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht: „Doskozil will Wehrdienstverlängerung prüfen lassen“
https://i1.wp.com/diepresse.com/images/uploads/6/7/7/4912759/6CE15A8D-27E8-4CBC-ACAD-C7A85CFD5456_v0_h.jpg
Bildquelle:  http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4912759/Fluchtlinge_Doskozil-pruft-verlaengerten-Grundwehrdienst?parentid=5950350

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Köln: Vorteile, Stimmungsmache und ein Grün-Politiker als potentieller Vergewaltiger?

„Die Kölner Übergriffe zu Silvester sind in mehrfacher Hinsicht bedenklich“, meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, angesichts der Folgen für die öffentliche Diskussion nicht nur in Deutschland, sondern in Österreich wie Europa:

Einerseits ist es bedenklich, dass offensichtlich organisierte, zumindest abgesprochene Übergriffe auf Frauen stattfinden.

Andererseits ist die Berichterstattung widersprüchlich, doch die Interpretation in Politik und Teilen der öffentlichen Meinung vereinfacht wie immer so unzulässig und willkürlich, dass sie den Begriff „Populismus“ verdient:

Zum einen ist aus Berichten zu entnehmen, dass 40% der angezeigten Übergriffe sexuell motiviert, die Mehrzahl also vermutlich den ebenso berichteten Eigentumsdelikten zuzuordnen sein dürfte, was wiederum ebenso unter den Tisch fällt wie der Umstand, dass nicht nur Frauen unter den Opfern sind. Während nun viele Feministen aus einem, ausser Diskussion stehenden, Skandal gleich einen Geschlechterkampf gegen alle Männer konstruieren, nutzen die Extremisten der anderen Seite denjenigen Teil aus der Berichterstattung, der ihnen gerade passt, um die Fronten zwischen Migranten und Flüchtlingen einerseits sowie der eingesessenen Bevölkerung andererseits aufzubauen.

Wir erleben hier also das gegenseitige Ausschlachten der Kölner Ereignisse für eigene Zwecke, vor allem von feministischer und rassistischer Seite. Wie so oft sind sich die beiden Seiten näher, als sie es wahrnehmen wollen.
Wir benötigen gerade angesichts der schockierenden Ereignisse in Köln eine seriöse Aufarbeitung über die tatsächlichen Geschehnisse in ihre vollständigen Gesamtheit, eine Erfassung und anonymisierte Offenlegung nachweislicher und noch nicht erwiesener Tatbestände und Anzeigen sowie gründliche Ermittlung über die Hintergründe, welche auf nicht mehr und nicht weniger als organisiertes Verbrechen hindeuten,“ so Hausbichler, und setzt in Richtung rechter und linker Ideologen in Deutschland wie Österreich fort: Unsachliche Hetze anhand fehlender Fakten ist gerade jetzt verantwortungslos.“

Ganz besonders bedenklich und unverantwortlich stellt sich die unfassbare Aussage des Hamburger Grünen-Vizes Michael Gwosdz dar:
„Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich.“, schreibt dieser politische Funktionär einer so bedeutenden deutschen Bundespartei laut dem deutschen Magazin „Focus“. In mehrfacher Hinsicht ist diese Aussage höchst besorgniserregend:
– Gerade in Österreich und Deutschland sollten wir gelernt haben, wie wichtig Vorurteilsfreiheit ist. Vorurteile gegen Männer sind nicht automatisch davon befreit, sondern beweisen im Gegenteil: Wer diese Vorurteile hegt, mag viel gelernt haben, doch nichts begriffen.
– Michael Gwosdz ist gar nicht in der Lage, ins Innere der anderen Männer zu blicken, nur in sein eigenes. Woher will er wissen, dass jeder Mann ein schlummernder Triebtäter ist? Die Vermutung liegt nur allzu nahe: Dieser Mann schließt aus seinem eigenen Innenleben, welches, wie aus seiner eigenen Aussage zu entnehmen ist, das eines potentiellen Vergewaltigers sei. „Dieser Mann braucht dringend professionelle Hilfe!“, sorgt sich Hausbichler augenblicklich mehr um Michael Gwosdz’s persönliches Umfeld denn darum, dass er weiterhin alle Männer der Welt in derselben, primitiven Form beleidigt.
– Die Hamburger Grünen sind somit aufgerufen, sich dringend zu überlegen, ob sie sich einen Vize leisten können, welcher nicht nur gegen alle Männer Deutschlands hetzerische Vorurteile verbreitet, sondern sich selbst offensichtlich sogar als „potentiellen Vergewaltiger“ betrachtet.
– Die Grünen in Deutschland und Österreich sind aufgefordert, sich von den Aussagen Michael Gwosdz´s zu distanzieren.

„Diese notwendigen Schritte stellen ein wichtiges Stück einer versachlichten Diskussion um die Kölner Vorfälle dar, welche von der Männerpartei weiterhin einen elementaren Beitrag erfahren wird,“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht über Michael Gwosdz:
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-sex-uebergriffen-in-koeln-hamburger-gruenen-vize-alle-maenner-sind-potenzielle-vergewaltiger_id_5199009.html

https://pbs.twimg.com/media/CYTZ2N3WsAEvU4f.jpg
Bildquelle: https://twitter.com/OnlineMagazin/status/685912570360905729

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Vorarlberger Alleinerzieherleitfaden: Männerpartei fordert erfolgreich Änderungen ein!

„Die Männerpartei kann in Vorarlberg einen weiteren politischen Erfolg verzeichnen, jedoch mit bitterem Nachgeschmack,“ präsentiert Landesvorsitzender Hannes Hausbichler die Durchsetzung der Prüfung des skandalösen Leitfadens für Alleinerzieherinnen:

Seit Monaten reklamiert die Männerpartei bei der Landesregierung, dass dieser Leitfaden Männer und Väter als völlig verzichtbare, ja sogar lästige Familienmitglieder dargestellt, während gleichzeitig ihr Geld gut genug zu sein scheint, wie der Teil über Unterhalt im Leitfaden zeigt. Hannes Hausbichler hat bei mehreren Vertretern der Regierungsparteien seit über einem halben Jahr klare, fundiert aufbereitete Kritik geübt, welche sicherlich an die Landesrätin Wiesflecker weitergeleitet wurde. Sie selbst scheint Gesprächen mit der Männerpartei auszuweichen.

Doch am 31. Dezember 2015 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“, mit Ankündigung im Titelblatt und einem guten Artikel im Redaktionsteil, eindrucksvoll über die Kritik der Männerpartei am Leitfaden. Kaum zeichnete sich eine Medienberichterstattung ab, schien das Interesse der Landesrätin schlagartig erwacht: Katharina Wiesflecker, deren ganzseitige Vorworte mit ihrem Foto und ihrer Unterschrift den Alleinerzieherleitfaden zieren, findet plötzlich die von der Männerpartei kritisierten Aussagen in ihrem eigenen Leitfaden „albern“ und lässt gleichzeitig den verblüfften Lesern mitteilen, sie habe den Leitfaden gar nicht gelesen, würde dies jetzt jedoch nachholen, und kündigt schon vorab Änderungen an.

„Es ist unglaubwürdig, dass die Landesrätin nach unserer monatelangen, ihr auf mehreren Wegen , wohlgemerkt ebenso wie dem Landeshauptmann, mitgeteilten Kritik an diesem Leitfaden bis jetzt nichts davon gewusst haben will. Auch, wenn jetzt endlich der Leitfaden geändert wird, auch, wenn die Männerpartei dadurch ein gutes Stück mehr an Bewusstsein für die Wertigkeit von und den Umgang mit Männern und Vätern geschaffen hat: Der bittere Nachgeschmack dabei ist und bleibt, dass diese Landesregierung scheinbar nur mehr auf Druck der Medien zuhören und reagieren will. Diese Totalblockade der Regierung gegenüber allem, das nicht der eigenen Weltanschauung entspricht, erleben nicht nur wir, sondern viele anderen Parteien und Vereine und ist daher ganz besonders bedauerlich,“ so der Landesvorsitzende der Männerpartei, und kündigt daher an:

„Die Arbeit der Männerpartei wird angesichts dieses Einmauerns der Landesregierung wichtiger denn je. Wenn sie nur auf Druck reagiert, dann ist die Landespolitik nur durch eine klare politische Konkurrenzposition und den Weg der Öffentlichkeitsarbeit zu bewegen.“

Die Männerpartei fordert abschließend von der Vorarlberger Landesregierung:

Neue Dialog- und Kompromissbereitschaft auf der Basis von Sachargumenten statt notdürftiger Handlungsbereitschaft, erst auf Druck von außen.

Die Verlegung der Männeragenden weg von Katharina Wiesflecker, deren Glaubwürdigkeit als Gleichbehandlungslandesrätin nicht nur durch den Leitfaden schwer beschädigt ist, direkt hin zum Landeshauptmann oder zum Landesstatthalter.

Die Anerkenntnis des Stellenwerts von Vätern für Familien und Kinder, wie sie dem heutigen Stand der Wissenschaft entspricht, und die Förderung von aktiver und gleichberechtigter Elternschaft für Väter wie Mütter.

Hinweise:
Bericht der „Vorarlberger Nachrichten“ zum Alleinerzieherleidfaden:
https://i2.wp.com/www.vorarlbergernachrichten.at/2015/12/kinder-moegen-spagetti-ob-das-leben-als-.jpg
Bildquelle:  http://www.vorarlbergernachrichten.at/abend/2015/12/30/von-spagetti-eintoepfen-und-herrenhemden.vn#registered

Kritik der Männerpartei am Leitfaden im April 2015

Der Alleinerzieherleitfaden der Vorarlberger Landesregierung vor den zu erwartenden Änderungen

Der Leitfaden auf der Website der Landesregierung, vermutlich in bald abgeänderter Version

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Frauengerichtshilfe statt Familiengerichtshilfe? SPÖ-Frauensprecherin Wurm lässt Masken fallen!

Die Männerpartei deckte schon im Zuge der Reformverhandlungen 2012 auf: Die gesamte Familienrechtsreform ist eine Maskerade! Hinter schönen Worten versteckt sich die weitere Ignoranz des Rechts von Kindern und Vätern auf gesicherten Kontakt zueinander und möglichst umfangreichen Alltagskontakt.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, wurde eine Meldung zugetragen, in welcher sich nun endgültig die Wahrheit hinter fallengelassenen Masken zeigt:

SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm nennt die 2013 installierten Familiengerichtshilfen (die sie in eigener Unkenntnis dem Jahr 2011 zuordnet) tatsächlich wörtlich nicht Familiengerichtshilfen, sondern Frauengerichtshilfen! „Was die Männerpartei stets argwöhnte, bestätigt sich jetzt endgültig: Die SPÖ-Frauenpolitikerinnen betrachten alle Beamten, welche im Auftrag des Kindeswohls handeln sollten, als Helferinnen der Frauen, nicht der Kinder und natürlich schon gar nicht der Männer.“

Was für die SPÖ-Frauenpolitik wirklich ein Anliegen darzustellen scheint, nachdem sie sich mit ihrer „Frauengerichtshilfe“ hochzufrieden zeigt, ist wieder einmal von finanzieller Natur: Die SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann vergisst gerne einmal ihre wirklich Aufgabe im Bildungsbereich und assistiert frauenpolitisch eifrig, sie sähe „Handlungsbedarf in der Weiterentwicklung des Unterhaltsrechts.“ „Wie gut das wieder klingt“, zeigt sich Hausbichler bezaubert ob der Schönheit der Worte, „doch Österreichs Väter können erahnen, was diese Wendung wieder bedeutet: Schon jetzt wird der Kindesunterhalt nach dem Maximum, das man Vätern nehmen darf, bemessen, schon jetzt kann sich ein Vater um keinen Cent drücken und darf zur schwersten, dafür bestverdienenden Arbeit, zu der er je ausgebildet wurde, gerichtlich gezwungen werden, schon jetzt wird ein Vater sofort lohngepfändet oder geht schlicht schnellstens ins Gefängnis, wenn er nicht zahlt, schon jetzt dürfen Väter, und nur Väter, unter das Existenzminimum gepfändet werden, wenn sie schon aus dem letzten Loch pfeifen. Über eine „Weiterentwicklung“ dieses Unterhaltsrechts durch unsere SPÖ-Frauenpolitikerinnen dürfen sich Väter getrost große Sorgen machen.“

Die Arbeit so mancher „Frauengerichtshilfe“, so mancher „Frauenwohlfahrten“ und „Frauengerichte“, um bei Gisela Wurms verräterischer Umtaufe zu bleiben, erlebt die Männerpartei stets an schockierenden Einzelfällen. Ausgerechnet am selben Tag der SPÖ-„Frauengerichtshilfe“-Aussendung wurde Kurt H. in St. Pölten zu sieben Monaten Haft und einer Geldstrafe strafrechtlich verurteilt, weil er das „Verbrechen“ begangen hat, seinen Sohn, der bei ihm leben will, tatsächlich zu sich zu nehmen, obwohl nur eine einzige Person das nicht will: Die Mutter seines Sohnes. Die Strafe wurde nur deshalb bedingt ausgesprochen, weil sein Sohn eisern dabei bleibt, beim Vater leben zu wollen. Die Vorgehensweise der Ämter entsprach dabei wohl dem Weltbild Gisela Wurms: Familiengerichtshilfe und Jugendwohlfahrt waren nicht einmal zu vernünftigen Gesprächen mit dem Vater bereit und, so lässt sich einwandfrei belegen, haben stets ohne Kenntnis der Sachlage sofort Partei für die Mutter ergriffen, nicht für das Kind. So gesehen spricht Gisela Wurm nur aus, was vermutlich Absicht der SPÖ und in zwar nicht in allen, aber vielen Fällen leider Stand der Dinge ist: Oft agieren Familiengerichtshilfen, Familiengerichte und Jugendwohlfahrten so, als ob sie Frauengerichtshilfen, Frauengerichte und Frauenwohlfahrten wären.

„Daher verbleibt die Männerpartei in Kritik und Anerkennung gleichzeitig für Gisela Wurm: Die Kritik für ihre väter- und kinderfeindliche Einstellung mag sie verdienen, doch diese wird immerhin durch ihre Ehrlichkeit gelindert. Wenigstens gibt eine SPÖ-Funktionärin endlich zu, was die SPÖ-Frauenpolitikerinnen offensichtlich stets beabsichtigt haben und viele täglich in der Realität unter dem Mantel des Etikettenschwindels erleben,“ so Hausbichler.
Die Männerpartei fordert:

Totalumkehr durch Schulung und Kontrolle von Familiengerichten, Familiengerichtshilfen und Jugendwohlfahrten nach den Maßstäben echten Kindeswohls und dem Recht des Kindes auf beide Eltern sowie dem Menschenrecht Aller auf familiären Kontakt. Kontrolle von Gerichten kann unter Schutz der richterlichen Unabhängigkeit erfolgen, wenn österreichweite Auswertungen der Beschlüsse unabhängig von den Fällen zu spezifisch auf durch die Auswertungen ermittelten, gehäuften Missstände ausgerichtete Schulungen der Richter erfolgen und sie auf diese Weise mit der Häufung ihrer Fehler konfrontiert werden.

Faires, menschliches Unterhaltsrecht und damit kombiniert einen Ausweg aus den alten Rollbildern, durch einen Rechtsanspruch auf Doppelresidenz unter Teilung der finanziellen und naturellen Versorgungspflichten.

Kehrtwendung in Österreichs Frauenpolitik: Kein Lobbying mehr für Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und ungerechte oder übertriebene Unterhaltsansprüche, sondern Förderung der voll selbstverantwortlichen Eigenversorgung von Frauen und des völlig gleichberechtigten Familienengagements von Männern.
„Diese Form der Politik würde sich automatisch von einer reinen, exklusiven Frauenpolitik zu einer Politik für alle, zu der von der Männerpartei geforderten Solidaritätspolitik, wandeln!“, schließt Hausbichler mit einer gesunden Vision für die Zukunft ab.

Hinweise:
Presseaussendung der SPÖ zu „Frauengerichtshilfen“:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151124_OTS0290/budget-wurm-frauengerichtshilfe-gut-aufgestellt

Beweis der Armutsgefährdung durch Unterhaltspflichten anhand gesicherter Daten:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-17.pdf
https://www.woonbond.nl/sites/woonbond/files/styles/full/public/afbeeldingen/rechter.jpg
Bildquelle: https://www.woonbond.nl/nieuws/antikraakbewoners-hoger-beroep-tegen-stadgenoot

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Hannes Hausbichler
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hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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