Archiv der Kategorie: Webfund

Männer sind Idioten? Irre sein ist männlich?

SPIEGEL ONLINE Trotteljournalismus pur.
„Männer sind Idioten. Männer machen idiotische Sachen“. Natürlich kein Wort, darüber das auch auf der anderen Seite praktisch nur Männer als Genies auftauchen. Das auch Intelligenz -Höchstleistungen männlich sind. Nein, das ist sicher wieder nur eine Unterdrückung durch das Patriarchat , warum nicht so viele Spitzenkräfte weiblich sind. Deswegen brauchen wir auch dringend Quoten .
Aber blöd dürfen sie schon sein, die Männer . Sogar ganz allein.
Und jetzt machen wir mal eine Gedankenkette. Also Männer machen häufiger idiotische Dinge, natürlich nicht nur allein, sondern auch wenn sie mit Kindern zusammen sind, weil Männer sind ja idiotischer als Frauen und Väter natürlich idiotischer als Mütter. Und so einem Idioten soll man das Sorgerecht anvertrauen oder auch nur die Hälfte davon im Wechselmodell? Wo doch jetzt wissenschaftlich feststeht, dass Männer dafür nicht so gut geeignet sind wie Frauen? Und die Wirtschaft? Die Politik? Die Bildung? Will man die wirklich Idioten überlassen?

Komisch wie schnell sich ein heiterer, „lustiger“ Beitrag dieses naiven Vollpfosten-journalismus als unabsichtliche(?) Propaganda für Misandrismus herausstellt.
Aber es gibt eine einfache Gegenmaßnahme. Wir idiotischen Männer kaufen einfach solche Zeitungen nicht mehr bzw. kündigen Online-Abos. Wir sind ja eindeutig zu blöd für solche Artikel.

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Für Männer ist die Opferrolle nicht vorgesehen

„Das  Opfer ist der Ehemann. Er sitzt auch im Gerichtssaal, im weissen Hemd mit Sonnenbrille auf dem Kopf. Er nimmt seine weinende Frau in der Verhandlungspause in den Arm. Er teilt mit ihr ein Sandwich. Er nickt, als sie sagt, dass sie doch eigentlich gar nicht zustechen wollte.“ 

Und noch immer sind Männer so sozialisiert, dass sie sich nicht als Opfer sehen können, sondern der Täterin einen Freibrief ausstellen. Leider nicht nur dieser einen. Dadurch wird kaum sichtbar, wieviele Gewalttäterinnen es gibt und scheinen in der Statistik nicht auf. Deswegen wird ‪Frauengewalt‬ kaum wahrgenommen und auch nicht ernstgenommen.

Schuldirektor soll Stelle für Frau räumen – „Politische Willkür!“


Dies ist die Realität in ‪Österreich‬. Das ‪Frauenministerium‬ hat eine derartige Einflussgewalt, dass dies alle Bereiche überschattet. Diese einseitige Fokussierung der ‪#‎Geschlechterfrage‬ in der Regierungsriege bringt immer mehr Schaden hervor. Dadurch das eine Frauenministerin (die klarerweise nur ihre Wählerschicht, die geschlechterideologisch interessierten Frauen im Auge hat) überall in jeder Gesetzesvorbereitung‬, in jeder Maßnahme die für Behörden und Ämter vorgeschrieben wird, Einspruchs- und Änderungsrecht hat, wird jede Art der Regierungstätigkeit zur reinen einseitigen ‪Frauenpolitik‬. Auch die ‪#‎Männer‬ in der Regierung fügen sich hier und unterstützen diese sexistischen Tendenzen, da sie nicht als „‪frauenfeindlich‬“ oder „‪reaktionär‬“ gelten wollen.
Schuldirektor soll Stelle für Frau räumen

Nach Vorwurf sexueller Belästigung – Cop-Schulterkamera überführt peinliche Lügnerin

BILD: Polizei-Schulterkamera überführt peinliche Lügnerin

https://i2.wp.com/www.theblaze.com/wp-content/uploads/2014/10/Screen-Shot-2014-10-20-at-2.06.09-PM-620x348.jpgDen Tatbestand „Versuchte Existenzvernichtung“ gibt es nicht. Es wird als harmlose Lüge betrachtet, wenn eine Frau einen Mann eines Sexualdelikts  falsch beschuldigt.
Dazu muss man wissen, dass die Anzeigen wegen Sexualdelikten laut einer Polizei-Untersuchung aus dem Jahr 2005 zu mindestens der Hälfte Falschanklagen   sind, die noch vor einer Weitergabe an die Staatsanwaltschaft aufgedeckt und dann fallengelassen werden. Eine Verfolgung wegen Verleumdung   erfolgt schon deswegen nicht, weil der Unschuldige der beinah in die Mühlen der Justiz geraten wäre, nichts davon erfährt und damit auch nicht mal eine Privatklage erheben kann. Das ist das „minimale, verschwindend kleine Problem“ von dem Juristinnen bei der Debatte über die Reform des Vergewaltigungsparagraphen §177 reden.

(Hier Richtigkeit des BILD-Artikels nach recherchiert)

#Falschbeschuldigung   #Opferabo   #Existenzvernichtung
#vergewaltigung

Papa ich bin doch heut bei dir, darf ich dich mal was fragen?

Im Netz kursiert eine Geschichte, die tief bewegt. Leider fehlt dieser aber der reale Schluss. Dieser ist hier angefügt

Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”

Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?“
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“

Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“ Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“

Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends wenn du mal da bist, so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt. „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“ Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“ Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“
Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“ Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“ Der kleine Junge lächelt.

Sohn: „Danke, Papi!”

Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“

_Realität_
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte“.
Vater: „Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme mich doch nächste Woche eine Stunde früher abholen. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“

Der Vater war tief bewegt und hatte Tränen in den Augen. Mit fast erstickter Stimme antwortete er: „Nein mein Sohn, leider kannst du dir keine Zeit von mir kaufen, weil ich dir schon alle Zeit der Welt gebe, die mir das Gericht zugestanden hat“.

Im Webfundstück geht es nach „_Realität_“ anders weiter. Aber hier das Ende wie es heute in vielen Fällen die brutale Realität in Österreich und in anderen Ländern für viele Väter ist.

Ein Streich, der die unheimliche Realität von Männerverachtung in der Gesellschaft zeigt

Nur ein Streich, aber zeigt die unheimliche Realität von #Männerverachtung in der Gesellschaft!
Männer die in der Öffentlichkeit geschlagen werden, bekommen nicht nur keine Hilfe, sondern  es scheint als denken  die Menschen _“Der hat es sicher verdient“_. Ja es kommt sogar dazu, dass Passanten auf das Opfer zusätzlich hinschlagen.
#violenceIsviolence

Wer wundert sich da dass es scheinbar so wenige Männer gibt die Opfer von weiblicher Gewalt sind?  Auch in den Polizeistationen sitzen nur Menschen die immer  stärker männerverachtenden Gesellschaft leben.  „Männer die Opfer sein wollen“?   „Schau das du mit deiner Frau klarkommst und geh wieder heim“ wird häufig die Anwort lauten, wenn ein Mann Anzeige erstatten möchte.