Archiv der Kategorie: Uncategorized

Frauensprecherin Wurm möchte subjektives Empfinden zur Rechtsnorm erheben!

SPÖ-Frauensprecherin gegen Bagatellisierung

Wien (OTS/SK) – „Sexuelle Belästigung muss strafbar sein, daran führt kein Weg vorbei“, sagte SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Sie sei über die Pressemeldungen verwundert gewesen, wonach sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe wie das „Po-Grapschen“ nun nicht im Strafrecht verankert werden sollen. „Es wird mit den SPÖ-Frauen keine Bagatellisierung geben“, so die SPÖ-Frauensprecherin, die sich zuversichtlich zeigt hinsichtlich der Gespräche, die die Frauenministerin mit dem Justizminister am Montag führen wird. *****
Quelle: OTS_20150530_OTS0009
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150530_OTS0009/wurm-zu-stgb-reform-sexuelle-belaestigung-muss-strafbar-sein

Es ist wieder mal die gleiche Schiene. Nicht die Rechtsstaatlichkeit soll im Zentrum stehen, sondern die subjektive Einordnung einer Berührung als sexueller Übergriff. Für jeden der denken kann ist klar „Po-Grapschen“ ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Übergriff. Soweit sind wir mit der Frauensprecherin einig. Nur juristisch(!) lässt sich „Po“ nicht so einfach fassen. Was ist damit gemeint? Die oberen Oberschenkel auch? Was gehört zur „sexuellen Sphäre“ den sich die Geschlechterideologen&innen als Begriff einfallen haben lassen, damit ein Gesetz möglich wird? Dieser ist unbestimmbar und so wäre es möglich, dass nach dem Berühren der Hände bei einer Verabredung, das Legen der Hand auf den Schenkel der Frau als Übergriff gewertet würde, den sie erst danach, ohne das sie es dem zu forschen Mann unmissverständlich gesagt hat, der Polizei meldet? Undenkbar? Juristisch nicht. Es wäre durch das neue Gesetz gedeckt.
Daher fordern wir als Männerpartei, dass nicht die subjektive Einschätzung einer Person, die reine Aussage es als Übergriff erlebt zu haben, zum Maßstab von Gesetzen wird, sondern weiterhin die Beweisbarkeit und Bestimmbarkeit einer Tat die Grundlage unseres Rechtssystems bleibt. Es ist das ungewollte und übergriffige Berühren eines Menschen generell juristisch zu fassen und zu ahnden, wenn dies Sinn ergibt. Es schon wieder auf eine sexuelle Komponente zu reduzieren, kann nur Menschen einfallen, die Männer nur noch als aggressive Täter sehen. Aber nicht für die ganze Gesellschaft Verantwortung tragende Politkern&innen.

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81
MPartei_Kaspar_Gerhard_WordPress

Vorarlberg: Männerpartei verlangt Ende des Ignorierens männlicher Arbeitsloser!

Die Arbeitslosigkeit in Vorarlberg steigt weiter: Grund dafür ist der mittlerweile endlose Anstieg der Arbeitslosigkeit unter Männern. Hannes Hausbichler, Vorarlberger Landesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Gründe dafür im Bagatellisieren der Sorgen und Nöte von Männern in Politik, aber auch Medien: Während weibliche Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit stets zu umfangreicher Berichterstattung und einer Menge an Fördermaßnahmen für Frauen gesorgt hat, geschieht das Gegenteil bei Männern:

– Das AMS fördert Frauen bewusst und absichtlich mit mehr Geld als Männer. Vielen Männer wird wörtlich erklärt: „Wenn Sie eine Frau wären, würden Sie eine höhere (oder überhaupt) eine Förderung erhalten. So macht sich ausgerechnet das AMS mitschuldig an der steigenden Männerarbeitslosigkeit: Durch bewusste Diskriminierung von Männern!

-Für Politik und viele Medien ist der Anstieg männlicher Arbeitslosigkeit meistens höchstens einen Nebensatz wert, wenn diese  überhaupt thematisiert wird. Den Zyniker wundert dies nicht: Würde die höhere und weiter steigende männliche Arbeitslosigkeit in öffentliche Bewusstsein gelangen, müssten die Diskriminierungen von Männern im AMS und bei Förderungen hinterfragt werden.

– Bildung ist der Schlüssel zu beruflicher Zukunft. Massiv mitverantwortlich für die steigende Arbeitslosigkeit zeichnet sich ein Bildungssystem, das Buben und jungen Männern bei gleicher Leistung schlechtere Chancen gibt. Verhältnismäßig immer weniger junge Männer maturieren und studieren. Der Versuch der Zentralmatura beweist jedoch: Wenn objektive Bewertungen ohne Kenntnis der Person gelten, schneiden Männer plötzlich wesentlich besser ab als bei der üblichen Beurteilung in unserem Schulsystem.

Die Männerpartei fordert die Vorarlberger Landesregierung zum sofortigen Handeln auf:

– Männern sind ab sofort keine Förderungen und Weiterbildungen mehr zu verwehren oder schlechter zu fördern, nur weil sie Männer sind. Die Landesregierung hat diese Gleichbehandlung in ihrem eigenen Bereich selbsttätig sicherzustellen und als gleichberechtigtes Bundesland im Bund einzufordern.

– Die höher und weiter steigende Arbeitslosigkeit ist in ihrem Ausmass und ihren Ursachen zu erfassen und Abhilfemaßnahmen zu suchen. Basis kann der von der Männerpartei schon lang geforderte, erste Vorarlberger Männersituationsbericht sein.

– Die Medien sind aufgerufen, über die prekäre Lage von immer mehr Männern auf dem Arbeitsmarkt zu berichten, auch, wenn dies der Politik nicht passt.
Das Vorarlberger Bildungssystem ist auf den Prüfstand zu stellen: Ist es Willens und in der Lage, Männern gleiche Zukunftschancen zu geben? Der
Männersituationsbericht ist auf das Bildungssystem zu erweitern.

Hannes Hausbichler sieht die politische Aufpasserfunktion der Männerpartei anhand der steigenden männlichen Arbeitslosigkeit umso mehr bestätigt: „Immer mehr Menschen wenden sich an die Männerpartei, weil sie nicht verstehen, wie die Sorgen der Hälfte der Bevölkerung einfach weggeschoben werden können. Für sie stellt die Männerpartei ein stets wichtiger werdendes Sprachrohr dar.“

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456
MPartei_Hannes_H_WordPress

Demo der Väterplattform – Übergreifende Vernetzung – Jetzt!

Die Vernetzung und Kommunikation vor und während der Demo ist wichtig.

Um eine rasche, anonyme und zweckgebundene Vernetzung zu ermöglichen wurde schon jetzt eine eigene Chat-Gruppe erstellt.

Anbei die Anleitung um dabei sein zu können:

1) Installation der App am Handy oder Tablet:

Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.telegram.messenger

Iphone/IPad:
https://itunes.apple.com/app/telegram-messenger/id686449807

Windows Phone:
https://www.windowsphone.com/en-us/store/app/telegram-messenger-beta/945b96a7-aadc-4dd0-806a-c2d1e0e6ca9a

auch über den Browser können die Infos der Chat-Gruppe abgerufen werden:
https://www.telegram.org/

2) SMS mit Inhalt „Demo“ an folgende Nummer senden:

0664 5320181

Sobald ihr von jemanden in die Chat-Gruppe „18.04 St.P Demo-Info“ aufgenommen wurdet, könnt ihr selbst auch weitere Kontakte hinzufügen!

Ziel dieser Chat-Gruppe ist rasch, organisationsübergreifend und anonym Informationen bezüglich der Demonstration verteilen zu können.

Natürlich kann diese Chat-Gruppe im Vorfeld für die Organisation von Fahrgemeinschaften genutzt werden!

In der Chat-Gruppe bitten wir um ein gepflegtes, konstruktives Kommunikationsverhalten!

Medienkampagnen zum Frauentag: Zerrbilder und unterschwellige Vorwürfe gegen Männer

Kurzfassung: Die Männerpartei sieht im Vorfeld des Weltfrauentags Stimmungsmache durch falsche Bilder von der Realität. Auf diese Weise soll Frauen weiter eingeredet werden, dass sie von einer scheinbar böswilligen Männerwelt unterdrückt würden. Somit will die Frauenpolitik sich selbst rechtfertigen. Die Hauptargumente, die Lohnlücke sowie Gewalt gegen Frauen, werden jedoch durch die Argumentation der Männerpartei grundlegend korrigiert.
Die Männerpartei fordert gerade zum Weltfrauentag die Angleichung des Rentenalters und das Ende der Zwangsversorgerrolle für Männer. Damit wird auch die Lohnlücke geschlossen. Weiters fordert sie eine faire Erfassung von Gewalt, die Aufnahme der Erlebnisse und Sichtweisen von Männern sowie die Erfassung von Beziehungsgewalt mittels Gatekeeping, Kontaktverweigerung und –erschwernis, Elternentfremdung und Vaterschaftsbetrug sowie Falschbeschuldigungen in die Gewaltstudien, womit das Vorurteil von Männern als „Täter“ künftig grundlegend in Frage gestellt wird.

Volltext:
Am 8. März ist Weltfrauentag. „Alle Jahre wieder nutzt der stetig wachsende Apparat, welcher hinter Österreichs Frauenpolitik steckt, die Zeit für großflächige Werbung in eigener Sache.“, stellt Hannes Hausbichler, der Bundesvorsitzende der Männerpartei, fest. „Welche gesellschaftlichen Schäden dabei angerichtet werden, indem falsche und verfälschte Fakten verbreitet werden, scheint den Seilschaften feministischer Frauenpolitik egal zu sein. Umso wichtiger ist die Männerpartei, die als Einzige in Österreichs Politiklandschaft einen Beitrag zur Meinungsvielfalt leistet, wenn sie zum einsilbigen Chor der gleichlautenden Stimmen zur Frauenpolitik die dringend nötigen alternativen Sichtweisen bietet.“, zählt Hausbichler Kritik an der Stimmungsmache zum Frauentag auf:

– Die „Lohnlücke“ ist heute das Haupt-Totschlagargument der Frauenpolitik. Mit ihr will sie stets beweisen, dass Österreichs Männer „ausgleichende Ungerechtigkeit“ und die feministischen Seilschaften Bevorzugung als Revanche verdienten. Früher schwirrten stets unkoordinierte Zahlen durch den Raum, heuer erstmals haben sich alle Seilschafterinnen der Parteien und Vereine auf eine Zahl geeinigt, nämlich eine willkürliche Interpretation, die sie aus den Daten der „Statistik Austria“ ziehen: 23,4% sollen Frauen heuer für dieselbe Arbeit weniger verdienen wie ein Mann, unterstellt die Frauenpolitik der „bösen Männerwelt“ ebenso wie der Wirtschaft.
Doch die Realität wird ignoriert:
Einerseits fallen für Frauen die bestverdienenden Jahre zwischen 60 und 65 Jahre weg, weil sie den Vorteil genießen, früher in Rente gehen zu dürfen. Die Frauenpolitik verdreht wissentlich eine Bevorzugung zur Benachteiligung, um ihre Pfründe zu rechtfertigen.
Andererseits ist es offensichtlich, dass die meisten Männer ihre gesamte Berufslaufbahn von Anfang an darauf ausrichten, einen Verdienst zu erwerben, von dem Frauen und Kinder leben können. Diese Männer streben einen höheren Verdienst durch besonders viele Überstunden, Weiterbildung und oftmals schwere Arbeiten an, obwohl sie das Geld gar nicht für sich selbst verdienen wollen, sondern für ihre Familien. Die Frauenpolitik wirft zum Weltfrauentag diesen Männern deren eigene Selbstlosigkeit vor – ein denkbar schlechtes Zeichen an die Männer, noch dazu im Namen aller Frauen Österreichs ausgesprochen, welche diese Frauenpolitik niemals wollten.

– Das zweite Standbein einer in Rechtfertigungsnöten befindlichen Frauenpolitik ist der stets präsente Gewaltvorwurf an alle Männer Österreichs. Über eine völlig unseriöse EU-Studie wird behauptet, jede dritte Frau sei Gewaltopfer, somit jeder dritte Mann Österreichs ein Schläger. Die Frauenpolitik weiß jedoch genau: Die „Studie“ war nichts Anderes als eine Umfrage! Befragt wurde nur und alleine die Sichtweise von Frauen, und wenn sich eine Frau ein einziges mal „geschubst und gestoßen“ gefühlt hat, wurde sie eifrig als Gewaltopfer in die Statistik genommen. Doch was, wenn sie selbst vorher den Mann geschlagen und er sie nur weggeschubst hat? Danach wurden die Frauen nicht einmal befragt, von den Männern ganz zu schweigen! Dann wird so aus einer Aggressorin flugs statistisch ein „Gewaltopfer“ und die Frauenpolitik hat wieder „bewiesen“, wie unersetzlich wichtig sie zum Schutz der Frauen vor Österreichs Männern sei. Die Denkweise der Wegweisung, Belästigung oder zunehmend bei Strafdelikten findet in der Studie ihr Fortsetzung: Auch wenn eine Frau eigentlich Täterin sein könnte, dem Mann wird von vorneherein nicht geglaubt und er aufgrund der bloßen Aussage der Frau bestraft. Zum Weltfrauentag werden Österreichs Männer pauschal kriminalisiert.

„Die gesellschaftlichen Schäden, welche alljährlich besonders zum Weltfrauentag angerichtet werden, sind enorm: Nur zum Nutzen der feministischen Seilschaften Österreichs wird Frauen ein Opferbewusstsein eingeredet, Männer sollen aus Schuldgefühlen heraus ihre Benachteiligungen in Familienrecht, Wehrpflicht, Rentenalter und durch immer mehr Quoten akzeptieren. Damit steuern wir auf ein auswegloses Gegeneinander zu, welches kommende Generationen zu bewältigen haben, wohlgemerkt nachdem die Frauenpolitik ihre Vorteile reichlich für sich ausgeweidet hat.
Daher, gerade zum Weltfrauentag, für eine gemeinsame Zukunft mit gleichen Rechten und Pflichten, mit ausgewogenem Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen für sich selbst und unsere Gemeinschaft, fordert die Männerpartei:

Forderungen:
– Sofortige Anpassung des Pensionsantrittsalters von Frauen und Männer. Zum Weltfrauentag argumentiert die Männerpartei nicht nur mit der Gerechtigkeit gegenüber Österreichs Männern, sondern auch mit der Verringerung der Lohnlücke durch das höhere Frauenpensionsalter.
– Die Abschaffung der Zwangsversorgerrolle für Männer durch Ehegattenunterhalt, aber auch durch Kindesunterhalt trotz Willens zur Selbstversorgung der Kinder, im selben Sinne neben der Gerechtigkeit für Männer auch zur Verringerung der Lohnlücke, weil sich Männer dann auf geringerverdienende und Teilzeitjobs einlassen können und Frauen motiviert sind, sich genauso auf finanzielle Eigenversorgung auszurichten, wie das Männer tun.
– Die Neuaufstellung unseres Rechts-, Betreuungs- und Beratungssystems. Zukünftig soll wieder objektiv und vorurteilsfrei zwischen Täter und Opfer unterschieden werden, unter Anwendung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz.
– Gewaltstudien sind völlig neu, objektiv unter Betrachtung aller Betroffenen zu erstellen. Beziehungsgewalt in Form von Gatekeeping, Kindesentzug, Vater- oder Mutterentfremdung sowie die ständige Bedrohungen des Partners damit, Falschbeschuldigungen oder Vaterschaftsbetrug sind in die Studien als schwere Gewalt oder Nötigung mit einzuberechnen und endlich Maßnahmen gegen diese Gewaltformen zu setzen.

„Die Männerpartei steht gerade zum Weltfrauentag mehr für Gleichberechtigung als die meisten lauten Stimmen unserer Frauenpolitik in diesen Tagen. Wir werden für Österreichs Männer und Frauen gleichermaßen, angesichts der Einseitigkeit der etablierten Politik, weiterhin Glaubwürdigkeit gewinnen.“, schließt Hausbichler den wichtigen Beitrag der Männerpartei zu Meinungsvielfalt und Aufgeschlossenheit ab.

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456
MPartei_Hannes_H_WordPress

VÄTERPLATTFORM: Jetzt die Petition „Halbe – Halbe -> Doppelresidenz“ unterstützen!


MPartei_Petition_HalbeHalbe_Button
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat vor Kurzem Deutschland schuldig gesprochen, die Menschenrechte von Vätern und Kinder in mehrfacher Hinsicht gebrochen zu haben. Österreichs Realität für Väter und Kinder ist keinesfalls besser als die deutsche. Kontaktrecht wird nicht durchgesetzt, zukunftsweisende Modelle wie die Doppelresidenz sind nicht einmal einvernehmlich zwischen den Eltern möglich. Österreich ist somit familienrechtliches Schlusslicht.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Diskussion um die Verstärkung der Väterkarenz bizarr: (siehe Artikel in der Presse)

Will denn die Politik noch immer nicht die Realität erkennen?
Immer mehr Väter wollen sich an der Erziehungsarbeit beteiligen. Doch dafür brauchen sie die großzügige Erlaubnis der Mutter ihrer Kinder, ob in aufrechter Partnerschaft oder nach einer Trennung, denn: Viele Mütter wollen einfach nicht, dass die Väter eine Beziehung zu ihren Kindern aufbauen, welche der Mutter gleichwertig ist und damit die Väter womöglich auf die Idee kommen lässt, ihre Zahlvaterrolle gegen gleichwertige Elternschaft tauschen zu wollen.

Die österreichische Väterplattform, formiert aus den Vereinen „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei, stellt Österreichs Politik daher vor die Entscheidung:

Will sie den Kindern, Vätern und Müttern endlich eine faire Doppelresidenz ermöglichen?
Ist sie bereit, die Doppelresidenz zum Regelfall zu erklären?

Maximilian Urban, Obmann von „Väter ohne Rechte“, welcher sich besonders engagiert um die Unterschriftensammlung bemüht hat, wird im Namen seines Vereins und der Väterplattform am Dienstag, den 10. Februar, der Parlamentsdirektion die ersten 1600 Unterschriften überreichen, auf mühelosen Anhieb mehr als die notwendigen 500: Unterschriften von Menschen, welche die Einseitigkeit unserer Familienpolitik beendet sehen wollen, welche Vätern eine Chance auf familiären Alltagskontakt und fürsorgliches Engagement für ihre Kinder auch nach der Trennung geben wollen.

„Es liegt nun an den Parlamentsparteien, sich den neuen Lebenswirklichkeiten zu öffnen, statt Väter weiterhin als reine Geldversorger zu betrachten, als ob wir noch im 19. Jahrhundert leben würden.“, so Maximilian Urban von „Väter ohne Rechte“.

„Immer mehr Väter in Österreich haben sich selbst von der Rolle des auf Distanz gehaltenen Versorgers gelöst. Sie leisten bereits mehr für ihre Kinder, als unsere Politik wahrnehmen will, und sind auch und besonders im Trennungsfall bereits dazu. Die Doppelresidenz ist eine Chance, doch nicht nur für die Väter: Sie ermöglicht Müttern, ihre finanzielle Eigenversorgung durch Berufstätigkeit auszubauen und sichert Kindern den ungezwungenen, stabilen Kontakt zu beiden Eltern.“, ergänzt Norbert Grabner, der Obmann von vaterverbot.at

„Das Recht auf Familienleben stellt ein elementares Menschenrecht dar. Die Umsetzung flexibler Doppelresidenzmodelle ist ein Gebot für einen Staat, der sich zur Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention bekennt!“, fügt Hannes Hausbichler die Position der Männerpartei hinzu.

Gemeinsam mit den Obmännern von „Kindergefühle“, Richard Maier, und INEV, Josef Maitz, schliessen sie für die Väterplattform mit einer Aufforderung an die Politik:
„Die Anliegen von immer mehr Vätern, Kindern und selbstverständlich auch Müttern lassen sich nicht mehr aufschieben. Die Bürgerinitiative ist eine Chance für unsere Parlamentsparteien, einen nachhaltigen politischen Erfolg im Sinne der Menschen und Zukunft Österreichs feiern zu können.“MPartei_Petition_HalbeHalbe_Button

Doppelspiel der Wirtschaftskammerspitze: Belohnt Arbeit über „Männersteuer“, aber will von Männern gewählt werden!

Kurzfassung:
Christoph Leitls Kammerspitze verantwortet, dass eine Arbeit über eine Sondersteuer für Männer belohnt wurde.

Gegenüber der Männerpartei streitet sie vehement ab, dass diese Skandalarbeit eine „Männersteuer“ zum Thema hat, und versucht sich damit gegen erwiesene Tatsachen vor Österreichs Männern reinzuwaschen.

Die Männerpartei betrachtet diese Doppelzüngigkeit als Skandal.

Die Männerpartei fordert eine Distanzierung von Christoph Leitl selbst und als Ausgleich zur Skandalprämie die Förderung von Gerechtigkeitsinitiativen gegenüber Männern als Hilfe gegen Quotenbenachteiligung, Väterdiskriminierung und für das gleiche Pensionsalter von Männern und Frauen.
Sie fordert die Ausgliederung von „Frau in der Wirtschaft“ als nicht finanziell unterstützter Verein, weil Männer nicht Zwangsbeiträge zur Untersuchung ihrer eigenen Benachteiligung bezahlen sollten.

Die Männerpartei sieht im Augenblick keine Fraktion der Wirtschaftskammer mehr für die Männer, mehr noch, für alle gerechtigkeitsliebenden Menschen unsere Landes, als wählbar und wird ihre politischen Aktivitäten auf die Wirtschaftskammer ausdehnen.

Volltext:
„Das Doppelspiel der Politik führt bei den Menschen zu Politikverdrossenheit. Die Wirtschaftskammerspitze hat das offenbar noch nicht bemerkt.“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch die Männerpartei deckt eine beschämende Doppelzüngigkeit der ÖVP-Wirtschaftskammerpolitiker rechtzeitig vor den Wahlen auf.“
Während Christoph Leitl gerade heftig zur SPÖ hin austeilt, bleibt er gegenüber der Männerpartei tief in Deckung und hofft, dass ein skandalöses Vorgehen, das er deckt, unbemerkt bleibt: „Frau in der Wirtschaft“ prämiert eine skandalöse Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert, einfach, weil sie Männer sind, siehe:
http://www.maennerpartei.at/wko-preis-f%C3%BCr-die-forderung-nach-einer-m%C3%A4nnersteuer-m%C3%A4nnerpartei-fordert-r%C3%BCcktritte

„Wenn eine Fraktion von Männern gewählt werden will, gleichzeitig  aber Studien über deren Benachteiligung mit Geld überhäuft zur Belohnung, dann ist das nur mehr eines:
Betrug an den Wählern!
, lässt Hausbichler nach den Erlebnissen mit der Wirtschaftskammer deutliche Worte wählen:
„Auf unsere Aufforderung zur Stellungnahme antwortet Christoph Leitl per E-Mail, doch vermittelt er später zur der Verantwortlichen von „Frau in der Wirtschaft“. Dieser wiederum rutscht heraus, dass sie das Mail von Christoph Leitl geschrieben hat, er hat offenbar nur seinen Namen darunter gesetzt. „Im weiteren Gespräch laviert sie, dass mir vom Zuhören seekrank wurde.“ führt Hannes Hausbichler mit schwarzem Humor aus, denn erst im Nachhinein entpuppt sich die schwere Enttäuschung: Die Verantwortliche behauptet der Männerpartei gegenüber, die prämierte Arbeit habe Gleichbehandlung zum Thema gehabt, nicht die skandalöse „Männersteuer“. Doch schon in der einfachsten Recherche stellt sich heraus:

Die Männer Österreichs werden angelogen. Die Wirtschaftskammer hat über „Frau in der Wirtschaft“ tatsächlich eine Arbeit mit dem einzigen Thema „Männersteuer“ mit Geld überhäuft. Als sie zur Rede gestellt wird, streitet sie die beweisbaren Fakten panisch ab, weil sie weiss: Die Männer dürfen die Wahrheit nicht erfahren. „Frau in der Wirtschaft“ will, dass über die Männersteuer geredet wird,. Es fehlt ihr nur der Mut, sie offen zu fordern. – Dasselbe Spiel, das bei der Quote vor 40 Jahren begann, beginnt hier bei der Männersteuer:
1. Von anderen In den Raum stellen lassen,
2. Selbst nach außen abstreiten, gegen so eine Benachteiligung zu sein,
3. Gleichzeitig möglichst unbemerkt fördern, dass das Thema durch andere im Gespräch bleibt,
4. Selbst die konkrete Forderung erst dann erheben, wenn die Menschen den Gedanken an eine derartige, ungeheuerliche Ungerechtigkeit gewöhnt und der Gerechtigkeitssinn bei möglichst vielen durch Tatsachenverdrehung abgestumpft wurde.

Hier der Beweis, dass die Wirtschaftskammer Stimmung für die „Männersteuer“ macht,, der Link zur Arbeit mit dem vielsagenden Titel „Gender based Taxation“:
http://bach.wu-wien.ac.at/bachapp/cgi-bin/fides/fides.aspx?search=true;pub=true;tid=66755;lang=DE
„Das Spiel der Politik wiederholt sich bei der „Männersteuer“ genau gleich wie bei anderen Menschenrechtsbrüchen, ob in der Frauenquote (Welche die Frau in der Wirtschaft-Vertreterin uns gegenüber ablehnt und ihr dann herausrutscht, „wo wir denn ohne Quoten wären..“) oder den fehlenden Väterrechten, die von der Politik entweder abgestritten oder mit Kindeswohl-Sprüchen übertüncht werden.
Daher richtet der Bundesvorsitzende im Namen der Männerpartei eine klare Botschaft an alle Wahlberechtigten der Wirtschaftskammer:

Christoph Leitl ist erst wieder wählbar, wenn er sich von der Prämie der „Männersteuer“-Arbeit distanziert und zum Ausgleich etwas für die Männer in Österreich unternimmt. „Eine gute Woche bleibt ihm ja noch Zeit dafür!“, ist Hausbichler auf die Antwort gespannt.

– „Frau in der Wirtschaft“ hat ihre Legitimität in der Wirtschaftskammer verloren. Eine Organisation, welche für Benachteiligung der Männer eintritt, darf nicht,  schon gar nicht mehrheitlich, von Männern finanziert werden. „Frau in der Wirtschaft“ soll ihre Menschenrechtsbrüche als eigener Verein, ohne von Männern dafür noch bezahlt zu werden, eigenbrötlerisch weiterverfolgen.

– Die von Leitl angegriffene SPÖ schwimmt wie Grün und Neos auf der radikalfeministischen Welle. Nur wer Quote, Bürokratie und verdeckt gegen Männer und Gerechtigkeit gerichtete Politik will, kann sie wählen.

– Die FPÖ verkauft sich als „soziale Heimatpartei“, welche den Menschen mehr Geldverteilung verspricht als der selige Kreisky. Wer die Rechnung später zahlen und Österreich in griechische Finanzverhältnisse bringen oder den Schilling zurück will, kann die FPÖ wählen, doch wirtschaftsfreundlich ist das nicht.

„Bis zum „Männersteuer“-Skandal haben wir in der Wirtschaftskammer erst später Handlungsbedarf für die Männerpartei gesehen. Doch an dieser Belohnung von menschrechtswidrigen Studien stellt sich heraus: Auch in der Wirtschaftskammerpolitik wird das wachsame Auge der Männerpartei zukünftig notwendig sein. Die Kammermitglieder werden daher künftig mit der Aufpasserfunktion der Männerpartei auf in ihrer Interessensvertretung rechnen können.“, schliesst Hausbichler mit einer Botschaft an die wahlwerbenden Parteien ab.

https://i0.wp.com/www.extremnews.com/images/max_image_view-a564e349fc974631bc8379eac711e20f.jpg
Bildquelle: http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/efbb15149dac361

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

ÖVP-Frauen Tirol fordern Gender-Medizin; Männerpartei fordert Gesundheitspolitik für alle!

Die Männerpartei spricht für eine wachsende Zahl Menschen, die weiss: Wo „Gender „ draufsteht“, ist Einseitigkeit drin.
Wenn die Tiroler ÖVP-Frauensprecherin LA Barbara Schwaighofer  nunmehr „eine stärkere Einbindung von Gendermedizin in Krankenversorgung, Forschung und Rehabilitation“ fordert, sieht sich die Männerpartei zu einer klaren Stellungnahme gerufen:
„Wer die „Gendermedizin“ kennt, weiss: Dort schwingt in kruden Theorien mit, dass Frauen in der Medizingeschichte stets schlechter behandelt worden seien als Männer – ein sehr unvorsichtiger Vorwurf an die Medizin und alle Ärzte, welche sogar in den ÖVP-Frauen mittlerweile Unterstützung finden zu scheint. Mit der Forderung der ÖVP-Frauen ist zu befürchten, dass auch in unser Gesundheitswesen ein selektives Denken zwischen Männern und Frauen einkehren soll. Genau dasselbe, was die Gendermedizin somit unserem Gesundheitswesen unbedacht unterstellt, nimmt sie sich selbst zum Ziel: Die medizinische Ungleichbehandlung!“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler.

Er schliesst die Positionierung der Männerpartei mit klaren gesundheitspolitischen Forderungen an die Tiroler Landespolitik:

– Unser gemeinsames Gesundheitswesen soll sich offen und gleich an alle Menschen Tirols richten.

– Spezifische Angebote für Männer und Frauen sind selbstverständlich zu begrüßen, dort, wo es sie benötigt: In den gesundheitlichen Unterschieden der Menschen. Die niedere Lebenserwartung von Männern und deren höhere Selbstmordrate stellen denselben Handlungsbedarf dar, wie es die ebenso wichtigen, besonderen gesundheitlichen Anforderungen aus frauenspezifischer Sicht darstellen.

– Statt einer „Gender-Medizin“ brauchen wir ein Gesundheitswesen, welches uns jegliche Ideologien erspart, auch diejenigen, die hinter der Gender-Medizin stehen.

„Doch auch politisch gilt, was für die Medizin gilt.“, stellt Hausbichler abschliessend mit Blick auf die Stimmung in der Bevölkerung fest: „Damit unsere Politik nicht als röchelnder Dauerpatient wahrgenommen wird, wünschen sich immer mehr Menschen eine Politik ohne krude Ideologien. Besonders der verunsicherten ÖVP ist dies angesichts der aktuellen Chamäleonhaftigkeit, welche sie einmal blau, einmal pink und jetzt wieder grün färben lässt, zu wünschen.“
Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456MPartei_Hannes_H_WordPress

Männerpartei lädt ein: Bewerben Sie sich zur wissenschaftlichen Mitarbeit!

Kurzfassung: Die Männerpartei lädt Sie ein: Bewerben Sie sich für die wissenschaftliche Mitarbeit, oder leiten Sie die Ausschreibung weiter, wenn Sie geeignete Bewerber kennen:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Ausschreibung-Wissensch-MA-Dez-2014.pdf

Volltext:
Die Männerpartei hat sich in der politischen Landschaft etabliert: Für die Einen, die Blockierer, als „Gespenst“, das mit Tabuisierung bekämpft wird. Für die Anderen, für Menschen, die an die Zukunft denken und an die Gerechtigkeit glauben, als Lichtblick und Hoffnungsträger.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, verkündet mit Freude die Weiterentwicklung der politischen Arbeit der Männerpartei: „Unsere Wahlkämpfe haben Verkrustungen, welche Männer betreffen, gründlich angeknackst. Noch kittet die Politik mit einseitiger Meinungsmache und Studien alle Risse zu, indem sie die Sorgen und Nöte gar nicht erst untersucht und stets das Gegenteil zu beweisen versucht. Die Männerpartei hat diese Potemkinschen Dörfer durch eigene Untersuchungen und Dokumente schon kräftig ins Wanken gebracht. Daher unterstützen wir den Ausbau der wissenschaftlichen Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung:“

Der Verein „Männerpolitik – Verein für Menschenrechte“, vertreten durch Obmann Hannes Hausbichler, wird die wissenschaftliche Arbeit, als Grundlage für alle politischen Kräfte, für die Männerpartei ebenso wie in freien Zugang für alle Parteien, ausbauen.

Daher schreibt der Verein eine Stelle für die wissenschaftliche Mitarbeit aus. Details zu Ausschreibung entnehmen Sie diesem Link:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Ausschreibung-Wissensch-MA-Dez-2014.pdf

„Andere Parteien mögen über ihre Parteiakademien verfügen, die abgeschlossen für sich arbeiten. Der Verein „Männerpolitik – Verein für Menschenrechte“ hingegen steht für Transparenz und Offenheit. Ohne jeden Exklusivitätsanspruch oder Urheberrechte stehen unsere Inhalte zum Wohle Aller zu Verfügung, denn wieder zeigt sich hier der Unterschied zur Karrierepolitik: Wir wollen die Inhalte nicht für unsere Karrieren nutzen, sondern für unsere gemeinsame, Gute Sache.“, so Hausbichler, der sich im selben Zug bei den Sponsoren für die Kosten des wissenschaftlichen Mitarbeiters bedankt und Sie, werte Leser, auffordert:
„Wenn Sie geeignete, vertrauenswürdige Kandidaten aus Ihrem Umfeld kennen, leiten Sie die Ausschreibung weiter. Ihre Empfehlung ist uns für eine Vertrauensposition viel wert.“

Abschliessend fällt dem Bundesvorsitzenden noch etwas ein, woran die Männerpartei intern nicht einmal denkt, das jedoch für Außenstehende wichtig zu erwähnen ist: „Wer die Männerpartei kennt, weiß: Für die Leistung spielt das Geschlecht keine Rolle bei uns. Daher brauchen wir gar nicht erst zu erwähnen, dass eine wissenschaftliche Mitarbeiterin genauso gerne beschäftigt wird wie ein Mitarbeiter, denn: Qualität, Leistung und gute Teamarbeit haben kein Geschlecht, egal, welchen Geschlechts Sie, liebe Bewerber, sind!“

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456MPartei_Hannes_H_WordPress