Archiv der Kategorie: Presseaussendung

Alarmsignal Zentralmatura: Buben haben anonymisiert bewertet plötzlich bessere Noten!

Die Männerpartei warnt seit jeher: Unser Bildungssystem verwehrt den Buben von Anfang an faire Chancen für ihre Zukunft! Der Verdacht nährt sich durch die lang unter Verschluss gehaltenen Englisch-Ergebnisse der Zentralmatura, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler:
„Seit Jahrzehnten wird uns weisgemacht, Buben seien sprachlich weniger begabt als Mädchen, weil sie durchschnitttlich deutlich schlechtere Noten als Mädchen erhalten. Erstmals wurden in der letztjährigen Zentralmatura jedoch exakt dieselben Schüler faktisch anonym bewertet, und damit platzt die Bombe:
Männliche Schüler, welche persönlich durch die Lehrer über Jahre schlechter benotet wurden als Mädchen, erhalten schlagartig deutlich bessere Noten, wenn sie wirklich gerecht nur nach ihrer Leistung, ohne Kenntnis der Person im Hinterkopf des Lehrers, benotet werden! Dieser Umstand ist der Beweis für einen bildungspolitischen Skandal,“ führt Hausbichler aus:

– Die jahrzehntelangen Mythen, welche vor allem die Politik durch offensichtlich abhängige Studien und Pauschalaussagen verbreitet haben, stellen ein Verbrechen an der Generation junger Männer dar: Buben seien sprachlich schlechter begabt als Mädchen, ja generell die schlechteren Schüler und würden sogar noch in den MINT-Fächern protegiert, alle diese schwer ideologisch gegen junge Männer gerichteten Vorurteile brechen nun in sich zusammen.

– Die Politik lässt gleich panisch verbreiten, dass nicht stimmen könne, was nicht stimmen dürfe, und verdreht die Tatsachen: Plötzlich soll die objektive Zentralmatura ein „Beweis für Benachteiligung von Mädchen“ sein, anstatt den genau damit erbrachten Beweis endlich anzuerkennen: Buben werden bei der gleichen Leistung schlechter benotet, damit werden ihnen faire Chancen auf schulischen Aufstieg und höhere Bildung genommen, mehr noch, die Chancen auf Jobs und Zukunftssicherheit!

– Nur total verblendete Ideologen können derart krampfhaft Realität und Gerechtigkeit ignorieren. Dass exakt solche Ideologen für unser Bildungssystem und somit für die Zukunft unserer Generationen verantwortlich sind, dass exakt die Frauenministerin jetzt in der Bildungspolitik ideologisch wüten darf, ist politisch und moralisch untragbar.
Die Männerpartei fordert aufgrund der Ergebnisse der Zentralmatura:

Sofortige Objektivierung der Leistungsbewertung von Schülern, zum Einen zur Erreichung von Chancengerechtigkeit für unsere Buben, zum Anderen zum Zwecke der Leistungsförderung für unsere Mädchen, denn diese werden in objektiven Benotungssystemen erst dann gleiche Leistungen erzielen können, wenn sie durch Lehrer in gleichem Maß gefordert werden wie Buben.

Vernünftige Bewertung der Chancengerechtigkeit von Schülern statt genderblinder Einseitigkeit zum Schaden Aller, in Politik, Lehrerschaft und selbstverständlich in all den Studien, welche durch Personal erstellt werden, die von der öffentlichen Hand und somit von der Politik abhängig sind.

Ein echtes Bildungsministerium statt eines Ministeriums, welches offensichtlich Bildungspolitik als noch ein zusätzliches Werkzeug radikalfeministischer, selbsternannter Frauenpolitik betreibt, und somit die Trennung von Frauen- und Bildungsministerium. Die beste Lösung hierzu stellt selbstverständlich die Integration einer echten, vernünftigen Frauenpolitik in eine nachhaltige Generationen- und Solidaritätspolitik dar, beispielsweise in das Sozialministerium.

„Besonders das lange unter-Verschluss-Halten der brisanten Englischergebnisse der Zentralmatura zeigt umso mehr: Unsere Buben sind nicht so blöd, wie unsere Politik das darstellt, im Gegenteil! Gerade der Versuch der Regierungsparteien, eben diese Verleumdung der Fähigkeiten von und Ablehnung fairer Chancen für unsere Buben weiter zu betreiben, wird sie zum nächsten bitteren Aha-Erlebnis für diese Blockadeparteien führen, denn unsere Wählerinnen und Wähler sind ebenso wenig dumm, wie das diese Regierung von unseren Buben zu glauben scheint, und werden ihr zunehmend das Vertrauen entziehen!“

Hinweise:
Der parteiische, von Politik und Medien zum Bildungsexperten ernannte Günter Haider polemisiert auf dem Rücken der Buben und zeigt, wie ein hoffentlich nur kleiner, politisierter Teil der Lehrerschaft denkt: Auch, wenn Buben anonym bessere Noten schreiben als wenn sie von einem Lehrer bewertet werden, zeigt er kein Nachdenken, sondern wird in einem Artikel zitiert, der stur und steif behauptet: „Mädchen seien die besseren Schülerinnen.“ Mit diesem Vorurteil, so ist zu befürchten, wird seinesgleichen wohl Buben niederbenoten:
https://i1.wp.com/www.heute.at/storage/pic/bilder/news/politik/1227409_1_zentralmatura_45_Graf.jpg
Bildquelle: http://www.heute.at/news/politik/60-mehr-Fleck-bei-Maedchen-als-bei-Burschen;art23660,1254973

Günter Haiders Parteinähe, zuerst in der ÖVP, dann von der SPÖ hofiert und den Grünen engagiert:
http://www.news.at/a/bei-vp-ungnade-sp-mister-pisa-guenter-haider-portraet-138452
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/gruene-entsenden-guenter-haider-in-landesschulrat-72805/

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Wehrdienstverlängerung und Assistenzeinsatz auf dem Rücken der Männer?

„Der Einstand von Hans Peter Doskozil könnte kaum schlechter sein als mit dieser Aussage“, sieht sich die Männerpartei schon zum Amtsantritt des neuen Verteidigungsministers zu klarer Kritik gerufen. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler erklärt:

Angesichts der Flüchtlingskrise will Doskozil

– den Wehrdienst wieder auf 8 Monate verlängern, wobei es ohne lange Worte weiterhin selbstverständlich sein soll, dass diese gravierende Pflicht nur für Männer gelten und sogar verlängert werden soll, sowie

die jungen Männer wieder zum Assistenzeinsatz an der Grenze zwingen und sie damit für Österreichs und Europas gescheiterte Außen-, Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie die nicht einmal halbherzige Entwicklungshilfe büßen zu lassen. Wieder sollen junge Männer völlig unterbezahlt dazu gezwungen werden, die Drecksarbeit für eine mehrfach gescheiterte Politik zu verrichten und Menschen, deren Not den Soldaten selbst menschlich nahe geht, unter Androhung von Waffengewalt zurückzuweisen oder faktisch zu internieren.

Die österreichische Bundesregierung ist drauf und dran, schon wieder junge Männer in eine seelische Notlage zu zwingen. Schon der frühere Assistenzeinsatz der letzten Jahrzehnte hat viele junge Männer seelisch höchst belastet, noch heute schweigt sich die Politik Österreichs aus der hohen Zahl von psychisch leidenden Jungmännern und der hohen Selbstmordrate der Männer in den damaligen Einsätzen heraus. Diese Politik beweist schon wieder, wie eiskalt sie mit Österreichs Männern umgeht. „Dieselben Menschen, denen gegenüber sie die Stirn hat, sie öffentlich sogar noch als „privilegiertes Geschlecht“ bezeichnen (zuletzt durch den politisch begünstigten DMÖ-Vorsitzenden), behandelt sie in Wirklichkeit nicht anders als vor hundert Jahren: Als Menschenmaterial!“, findet Hausbichler drastische Worte für die Rücksichtslosigkeit der Absichten dieser Bundesregierung und, wie er besonders betont, einer doppelzüngigen FPÖ, welche gerne die Stimmen der Männer einsammelt und gleichzeitig am lautesten für einseitige Wehrpflicht und den Zwang junger Männer zum Grenzeinsatz auftritt.

Die Männerpartei fordert daher

– eine nachhaltige Politik, welche nicht leer von Menschlichkeit tönt, wenn es eng wird wie im Wien-Wahlkampf, und dabei genau weiss, dass sie ihre schönen Worte nachher gar nicht einhalten will oder kann, eine vorausschauende Politik der zielgerichteten Asylpolitik, der präventiven Entwicklungshilfe und einer gegenüber der EU fordernden Außenpolitik für die Befriedung von Krisenregionen.

Dauerhafte, angemessene Grenzsicherung statt einer beschämend peinlichen Jojo-Politik zwischen „Wir-schaffen-das“-Sprüchen und panisch aufgestellten Grenzzäunen und Grenzsoldaten.

Eine gerechte Verteilung der Wehr- und Zivildienstpflicht auf Frauen und Männer im Rahmen von 4 Monaten, denn erst gleiche Pflichten sind der wahre Vollzug von echter Gleichberechtigung.

„Wir sind gespannt, wie Österreichs Wählerfrust-Politiker weiterhin in Zukunft jungen Männern und immer mehr skeptischen jungen Frauen weismachen wollen, dass Männer als vorgeblich privilegiertes Geschlecht immer mehr „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ verdienen würden, während sie gleichzeitig so kaltschnäuzig auf dem Rücken der Männer ihr eigenes Versagen kompensieren zu beabsichtigen. Wieder einmal geben diese Politiker einen Teil ihrer restlichen Glaubwürdigkeit auf, während sich die Inhalte der Männerpartei einmal mehr bestätigen“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht: „Doskozil will Wehrdienstverlängerung prüfen lassen“
https://i1.wp.com/diepresse.com/images/uploads/6/7/7/4912759/6CE15A8D-27E8-4CBC-ACAD-C7A85CFD5456_v0_h.jpg
Bildquelle:  http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4912759/Fluchtlinge_Doskozil-pruft-verlaengerten-Grundwehrdienst?parentid=5950350

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Köln: Vorteile, Stimmungsmache und ein Grün-Politiker als potentieller Vergewaltiger?

„Die Kölner Übergriffe zu Silvester sind in mehrfacher Hinsicht bedenklich“, meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, angesichts der Folgen für die öffentliche Diskussion nicht nur in Deutschland, sondern in Österreich wie Europa:

Einerseits ist es bedenklich, dass offensichtlich organisierte, zumindest abgesprochene Übergriffe auf Frauen stattfinden.

Andererseits ist die Berichterstattung widersprüchlich, doch die Interpretation in Politik und Teilen der öffentlichen Meinung vereinfacht wie immer so unzulässig und willkürlich, dass sie den Begriff „Populismus“ verdient:

Zum einen ist aus Berichten zu entnehmen, dass 40% der angezeigten Übergriffe sexuell motiviert, die Mehrzahl also vermutlich den ebenso berichteten Eigentumsdelikten zuzuordnen sein dürfte, was wiederum ebenso unter den Tisch fällt wie der Umstand, dass nicht nur Frauen unter den Opfern sind. Während nun viele Feministen aus einem, ausser Diskussion stehenden, Skandal gleich einen Geschlechterkampf gegen alle Männer konstruieren, nutzen die Extremisten der anderen Seite denjenigen Teil aus der Berichterstattung, der ihnen gerade passt, um die Fronten zwischen Migranten und Flüchtlingen einerseits sowie der eingesessenen Bevölkerung andererseits aufzubauen.

Wir erleben hier also das gegenseitige Ausschlachten der Kölner Ereignisse für eigene Zwecke, vor allem von feministischer und rassistischer Seite. Wie so oft sind sich die beiden Seiten näher, als sie es wahrnehmen wollen.
Wir benötigen gerade angesichts der schockierenden Ereignisse in Köln eine seriöse Aufarbeitung über die tatsächlichen Geschehnisse in ihre vollständigen Gesamtheit, eine Erfassung und anonymisierte Offenlegung nachweislicher und noch nicht erwiesener Tatbestände und Anzeigen sowie gründliche Ermittlung über die Hintergründe, welche auf nicht mehr und nicht weniger als organisiertes Verbrechen hindeuten,“ so Hausbichler, und setzt in Richtung rechter und linker Ideologen in Deutschland wie Österreich fort: Unsachliche Hetze anhand fehlender Fakten ist gerade jetzt verantwortungslos.“

Ganz besonders bedenklich und unverantwortlich stellt sich die unfassbare Aussage des Hamburger Grünen-Vizes Michael Gwosdz dar:
„Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich.“, schreibt dieser politische Funktionär einer so bedeutenden deutschen Bundespartei laut dem deutschen Magazin „Focus“. In mehrfacher Hinsicht ist diese Aussage höchst besorgniserregend:
– Gerade in Österreich und Deutschland sollten wir gelernt haben, wie wichtig Vorurteilsfreiheit ist. Vorurteile gegen Männer sind nicht automatisch davon befreit, sondern beweisen im Gegenteil: Wer diese Vorurteile hegt, mag viel gelernt haben, doch nichts begriffen.
– Michael Gwosdz ist gar nicht in der Lage, ins Innere der anderen Männer zu blicken, nur in sein eigenes. Woher will er wissen, dass jeder Mann ein schlummernder Triebtäter ist? Die Vermutung liegt nur allzu nahe: Dieser Mann schließt aus seinem eigenen Innenleben, welches, wie aus seiner eigenen Aussage zu entnehmen ist, das eines potentiellen Vergewaltigers sei. „Dieser Mann braucht dringend professionelle Hilfe!“, sorgt sich Hausbichler augenblicklich mehr um Michael Gwosdz’s persönliches Umfeld denn darum, dass er weiterhin alle Männer der Welt in derselben, primitiven Form beleidigt.
– Die Hamburger Grünen sind somit aufgerufen, sich dringend zu überlegen, ob sie sich einen Vize leisten können, welcher nicht nur gegen alle Männer Deutschlands hetzerische Vorurteile verbreitet, sondern sich selbst offensichtlich sogar als „potentiellen Vergewaltiger“ betrachtet.
– Die Grünen in Deutschland und Österreich sind aufgefordert, sich von den Aussagen Michael Gwosdz´s zu distanzieren.

„Diese notwendigen Schritte stellen ein wichtiges Stück einer versachlichten Diskussion um die Kölner Vorfälle dar, welche von der Männerpartei weiterhin einen elementaren Beitrag erfahren wird,“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:
Bericht über Michael Gwosdz:
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-sex-uebergriffen-in-koeln-hamburger-gruenen-vize-alle-maenner-sind-potenzielle-vergewaltiger_id_5199009.html

https://pbs.twimg.com/media/CYTZ2N3WsAEvU4f.jpg
Bildquelle: https://twitter.com/OnlineMagazin/status/685912570360905729

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
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Vorarlberger Alleinerzieherleitfaden: Männerpartei fordert erfolgreich Änderungen ein!

„Die Männerpartei kann in Vorarlberg einen weiteren politischen Erfolg verzeichnen, jedoch mit bitterem Nachgeschmack,“ präsentiert Landesvorsitzender Hannes Hausbichler die Durchsetzung der Prüfung des skandalösen Leitfadens für Alleinerzieherinnen:

Seit Monaten reklamiert die Männerpartei bei der Landesregierung, dass dieser Leitfaden Männer und Väter als völlig verzichtbare, ja sogar lästige Familienmitglieder dargestellt, während gleichzeitig ihr Geld gut genug zu sein scheint, wie der Teil über Unterhalt im Leitfaden zeigt. Hannes Hausbichler hat bei mehreren Vertretern der Regierungsparteien seit über einem halben Jahr klare, fundiert aufbereitete Kritik geübt, welche sicherlich an die Landesrätin Wiesflecker weitergeleitet wurde. Sie selbst scheint Gesprächen mit der Männerpartei auszuweichen.

Doch am 31. Dezember 2015 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“, mit Ankündigung im Titelblatt und einem guten Artikel im Redaktionsteil, eindrucksvoll über die Kritik der Männerpartei am Leitfaden. Kaum zeichnete sich eine Medienberichterstattung ab, schien das Interesse der Landesrätin schlagartig erwacht: Katharina Wiesflecker, deren ganzseitige Vorworte mit ihrem Foto und ihrer Unterschrift den Alleinerzieherleitfaden zieren, findet plötzlich die von der Männerpartei kritisierten Aussagen in ihrem eigenen Leitfaden „albern“ und lässt gleichzeitig den verblüfften Lesern mitteilen, sie habe den Leitfaden gar nicht gelesen, würde dies jetzt jedoch nachholen, und kündigt schon vorab Änderungen an.

„Es ist unglaubwürdig, dass die Landesrätin nach unserer monatelangen, ihr auf mehreren Wegen , wohlgemerkt ebenso wie dem Landeshauptmann, mitgeteilten Kritik an diesem Leitfaden bis jetzt nichts davon gewusst haben will. Auch, wenn jetzt endlich der Leitfaden geändert wird, auch, wenn die Männerpartei dadurch ein gutes Stück mehr an Bewusstsein für die Wertigkeit von und den Umgang mit Männern und Vätern geschaffen hat: Der bittere Nachgeschmack dabei ist und bleibt, dass diese Landesregierung scheinbar nur mehr auf Druck der Medien zuhören und reagieren will. Diese Totalblockade der Regierung gegenüber allem, das nicht der eigenen Weltanschauung entspricht, erleben nicht nur wir, sondern viele anderen Parteien und Vereine und ist daher ganz besonders bedauerlich,“ so der Landesvorsitzende der Männerpartei, und kündigt daher an:

„Die Arbeit der Männerpartei wird angesichts dieses Einmauerns der Landesregierung wichtiger denn je. Wenn sie nur auf Druck reagiert, dann ist die Landespolitik nur durch eine klare politische Konkurrenzposition und den Weg der Öffentlichkeitsarbeit zu bewegen.“

Die Männerpartei fordert abschließend von der Vorarlberger Landesregierung:

Neue Dialog- und Kompromissbereitschaft auf der Basis von Sachargumenten statt notdürftiger Handlungsbereitschaft, erst auf Druck von außen.

Die Verlegung der Männeragenden weg von Katharina Wiesflecker, deren Glaubwürdigkeit als Gleichbehandlungslandesrätin nicht nur durch den Leitfaden schwer beschädigt ist, direkt hin zum Landeshauptmann oder zum Landesstatthalter.

Die Anerkenntnis des Stellenwerts von Vätern für Familien und Kinder, wie sie dem heutigen Stand der Wissenschaft entspricht, und die Förderung von aktiver und gleichberechtigter Elternschaft für Väter wie Mütter.

Hinweise:
Bericht der „Vorarlberger Nachrichten“ zum Alleinerzieherleidfaden:
https://i1.wp.com/www.vorarlbergernachrichten.at/2015/12/kinder-moegen-spagetti-ob-das-leben-als-.jpg
Bildquelle:  http://www.vorarlbergernachrichten.at/abend/2015/12/30/von-spagetti-eintoepfen-und-herrenhemden.vn#registered

Kritik der Männerpartei am Leitfaden im April 2015

Der Alleinerzieherleitfaden der Vorarlberger Landesregierung vor den zu erwartenden Änderungen

Der Leitfaden auf der Website der Landesregierung, vermutlich in bald abgeänderter Version

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Internationaler Männertag am 19. November

Der Internationale Männertag steht alljährlich für die Hervorhebung der unersetzlichen Leistungen von Männern für die Gesellschaft, die sie in ihrem Beruf, in ihren Familien und in ehrenamtlichen Aufgaben erbringen. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zieht ein Resümee über die Entwicklungen im letzten Jahr und hält einen Ausblick auf die nahe Zukunft aus Männersicht:

Leistungen für Kinder und Familie: Noch heute wird die Wichtigkeit der Väter für ihre Kinder und die Gesellschaft von vielen politischen und gesellschaftlichen Kräften bestritten oder kleingeredet. Doch die Wissenschaft ist diesen rückwärtsgewandten Kräften zunehmend weiter voraus: Die Unersetzlichkeit von Vätern wird von immer mehr Wissenschaftlern untersucht und immer eindrucksvoller bewiesen. Dabei werden früher sogar für fortschrittlich gehaltene Rollenbilder nun als ideologische Alteisen erkannt: Der „Mapi“, der Vater, der sich stets vergeblich bemühen soll, die „fast-so-gute Zweitmutter“ zu sein, ist ein Irrläufer. Der „distinktive“ Vater, mit seiner ursprünglichen, natürlichen Art, als Vater mit dem Kind umzugehen und ihm zu vermitteln, dass es eine ganze Welt ausserhalb der Mutter-Kind-Beziehung zu entdecken gibt, ist notwendiger denn je. Jetzt fehlt leider noch dringend, dass der Vater auch in den Augen unserer Politik vom elterlichen „Überbleibsel“ mit Bankomatfunktion zu einem Elternteil mit gleichen Rechten befördert wird, zum Wohle unserer Kinder und unserer Zukunft. Wieder einmal wird es wohl die Politik sein, welche als letzte die Zeichen der Zeit erkennt.

Leistungen im Beruf: Der Beitrag von Männern für die Volkswirtschaft, von der wir alle leben, ist unersetzlich. Doch zunehmend werden Männern ihre beruflichen Erfolge, welche sie durch ihren Einsatz erzielen, zum Vorwurf gemacht und ihnen gleiche Chancen zur Entfaltung ihrer Leistungen verweigert. Der steigende politische Druck nach Frauenquoten lässt Schlimmes befürchten: Schon jetzt und zukünftig noch in weit mehr Bereichen werden Männern in Bildung, Studium und Beruf existenznotwendige Zukunftschancen geraubt. Diese Gesellschaft setzt sich durch Quoten und ihren verächtlichen Umgang mit männlichen Leistungen auf eine soziale und emotionale Zeitbombe!

Versorgungsleistungen von Männern: Männer teilen ihre Einkünfte aus ihrer Berufstätigkeit, oft in großen Mengen, mit ihren Partnerinnen und mit ihren Kindern. Diese Bereitschaft wird jedoch immer öfter gesetzlich ausgenutzt, denn das freiwillige Bekenntnis zur Versorgung von Angehörigen kann in unserem Rechtssystem plötzlich ungerechter Zwang und zur Existenzfalle werden. Dieser Umgang mit der gesellschaftlich gewachsenen Großzügigkeit von Männern, welche sie letztlich in Pfändungen weit unter die Armutsgrenze treiben kann, ist menschenunwürdig. Die Männerpartei prangert diesen Schandfleck einer Gesellschaft zum „Internationalen Männertag“ mit Nachdruck an.

„Der Internationale Männertag ist ein Anlass zur Feier der Leistungen der Männer für die Gesellschaft. Doch an Gegenleistungen dieser Gesellschaft gegenüber Männern gibt es beleibe nichts zu feiern!“, regt Hausbichler zum Nachdenken an. „Wir sind den Einsatz von Männern für unsere Gesellschaft ebenso gewohnt wie die Anspruchslosigkeit an ihre eigenen Belange, die wir von ihnen fordern. Die vielen weiblichen wie männlichen Politiker, welche sich nicht im Geringsten für männliche Probleme interessieren und mit unüberlegten Slogans wie „He for She“ weiter völlige Selbstlosigkeit verlangen, sind bezeichnend und geben der Arbeit der Männerpartei ein besonderes Gewicht.“

Die Männerpartei fordert zum Internationalen Männertag von der österreichischen und internationalen Politik und Medienlandschaft:

Öffentliche Bewusstseinsschaffung über den hohen Stellenwert von Männern und ihrer Leistungen für unsere Gesellschaft, verbunden mit dem sofortigen Ende der ständigen Abwertungen.

Chancengleichheit und Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen durch Abschaffung und Korrektur jeder gesetzlichen und behördlichen Benachteiligung von Männern, begonnen von einseitigen Dienstpflichten, ungleich gesetzten Arbeitspflichten, männerbenachteiligenden Quoten bis zur Schaffung einer höchst überfälligen Gerechtigkeit im gesamten Familienrecht jedes betreffenden Staates, besonders Österreichs.

Offenheit für und ernsthafte Thematisierung von sämtlichen männerspezifischen Sorgen und Nöten durch eine Männerbericht Österreichs, der EU und der UNO: Bildungsrückstand, Diskriminierungsschutz, vernachlässigte Männergesundheit im körperlichen und seelischen Bereich sowie Schutz der körperlichen Integrität sind Zukunftsthemen statt politische Tabus!

„Die Lage der Männer wird durch die Unterdrückung ihrer wichtigsten Themen zunehmend prekärer. Zum internationalen Männertag appellieren wir, zumindest an einem Tag im Jahr vorurteilsfrei und aufgeschlossen auf die tatsächliche Lage der Männer zu blicken!“, schliesst Hausbichler mit einer Einladung an Politik und Medien ab.

Hinweise:
www.internationalmensday.com
https://i1.wp.com/www.internationalmensday.com/images/imd2011-poster-a4-rgb-747kb.jpg
Bildquelle: http://www.internationalmensday.com/posters-and-logos.html

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Boys-Day von Betriebsblindheit und Heuchelei geprägt!

Heute findet der Boys-Day statt. „An diesem Tag sollen Buben genau diejenigen Jobs nähergebracht werden, von denen unsere Frauenpolitik den Mädchen ständig abrät“, zeigt der Sprecher der Männerpartei in Wien, Gerhard Kaspar, auf. „Während die Frauenpolitik Mädchen mit grössten Anstrengungen in technische Berufe bringen will, weil diese bessere Verdienstchancen und Zukunft bringen sollen, wird unter der Ägide derselben Feministinnen halbherzig in einem Boys-Day versucht, Buben von eben diesen Jobs weg und in die Sozialberufe hineinzuberaten, doch gleichzeitig ignorieren die treibenden Kräfte in der Politik, dass sie den Männern keine Chancengerechtigkeit in Sozialberufen bieten:

– Wer im Boys-Day für „Tagesvater“ und „Hebammer“ wirbt, sollte endlich die Augen öffnen: Durch jahrelange Stimmungsmache stehen Männer in Kinderbetreuungsberufen unter pauschalem Missbrauchsverdacht. Viele Mütter wollen dezidiert nicht, dass ein Mann ihre Kinder betreut, weil ein öffentliches Bild von Männern als Tätergeschlecht geschaffen wurde.

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler gibt zusätzlich zu Bedenken:
– Der niedere Verdienst in Sozialberufen ist für Männer ein Existenzrisiko. Noch immer werden sie kulturell und im Trennungsfall gesetzlich auf die Alleinversorgerrolle festgelegt. Verdienen sie zu wenig, werden sie unter das Existenzminimum gepfändet. Jeder Politiker, der gleichzeitig Männer in Sozialberufen haben will und ihnen Geld für Unterhalt abverlangt, ignoriert die Realität, die er selbst geschaffen hat.

Zum Boys-Day fordert die Männerpartei daher: Wer Männer in Sozialberufen will, soll ihnen

Chancengleichheit geben. Männliche Bewerber haben solange schlechtere Chancen, solange Pauschal- und Vorurteile über die soziale Kompetenz von Männern und pauschale Missbrauchsverdächtigungen herrschen.

Einkommensgerechtigkeit sicherstellen, denn davon gibt es dann keine Spur, wenn ein Mann von seinem eigenen Einkommen nicht mehr leben kann, weil ihm durch Unterhalt ein großer Teil genommen wird.

Hinweise:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151111_OTS0056/kinderfreunde-kinderspiel-ist-auch-maennersache
http://boysday.at/
boysday
Bildquelle: http://www.boysday.at/

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81

Mann in Not? Rufen sie den Männerservice Wien :  0699/11696767

Vorarlberg: Besuchsbegleitung benötigt Unterstützung von Land und Bund!

Seit 10 Jahren betreibt das Vorarlberger Kinderdorf aus freien Stücken die Einrichtung der Besuchsbegleitung in mehreren Standorten Vorarlbergs, bis dato wechselseitig mit dem IfS.

Die sogenannten Besuchscafés, richtig Besuchsbegleitung, stellen eine wichtige Einrichtung in der Vorarlberger Soziallandschaft dar,“ betont der Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler. In Vorarlberg wurde gut und zutreffend erkannt, dass Kinder den Kontakt zu ihren Eltern dringend brauchen, auch und besonders dann, wenn die Eltern aus welchen Gründen auch immer nicht mehr den Alltagskontakt mit den Kindern aufrecht erhalten können.
Die von der Männerpartei ganz besonders vertretenen Trennungsväter erleben die Besuchsbegleitung jedoch ambivalent:

Zum Einen wird die Besuchsbegleitung sehr oft von obsorgeberechtigten Eltern dafür missbraucht, um den Kontakt zum Kind böswillig zu erschweren, daher stellt es für diese Väter einen Alptraum dar, die eigenen Kinder nicht im vertrauten Umfeld, sondern „nur“ in der Besuchsbegleitung sehen zu dürfen.
Zum Anderen erkennen Vorarlbergs Trennungsväter, besonders diejenigen, welche vom Vorarlberger Kinderdorf betreut werden, jedoch die Leistungen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in höchstem Maße an, schließlich sind diese nicht die Verursacher der Situation und bemühen sich in hervorragender Manier, für Kinder und Väter die Zeit so gewinnbringend und angenehm wie möglich zu gestalten.

Daher sind der Männerpartei ausschliesslich höchst lobende Töne über die Besuchsbegleitung des Vorarlberger Kinderdorfes bekannt!“ zieht der ansonsten für seine oft sehr klare, fundierte Kritik an vielen Institutionen bekannte Vorsitzende der Männerpartei voller Lob und Dank Bilanz. „Doch rund um die gute Arbeit in der Vorarlberger Besuchsbegleitung ziehen dunkle Wolken auf!“, warnt Hausbichler:

Nunmehr zieht sich das IfS aus der Besuchsbegleitung völlig zurück. Noch ist ungeklärt, wie es mit dem Angebot der Besuchsbegleitung im Land Vorarlberg weitergehen wird.

Die Vorarlberger Politik ist zögerlich, die bisherige Förderung der Besuchsbegleitung im Land ließ zu wünschen übrig. Das Hoffen darauf, dass der Bund schon zahlen wird, ist zu wenig.

Die Männerpartei erinnert die Koalitionspartner an ihre Versprechen aus dem letztjährigen Wahlkampf: Während Markus Wallner der Männerpartei öffentlichkeitswirksam verkündete, in Vorarlberg werde „ausschließlich nach Maßgabe des Kindeswohls entschieden“, setzte sich zusätzlich Johannes Rauch auf der Wahlkampfbühne noch enthusiastisch für die Durchsetzung des Vater-Kind-Kontaktes ein. All dies mag gut geklungen haben, doch warum geschehen jetzt keine Verbesserungen?

Die Männerpartei fordert daher von der Vorarlberger Landesregierung:

Ein klares Bekenntnis zur Besuchsbegleitung, um den Elternkontakt jedes Vorarlberger Kindes bestmöglich sicherzustellen.

Besuchsbegleitung hat in den Fällen richterlicher Anordnung  – ungeachtet der Einkommensverhältnisse  – in jedem Fall kostenfrei zu sein. Ein Ersatz der Kosten durch den Vater darf nicht verlangt werden. Das Vorarlberger Kinderdorf sieht dies ebenfalls so und bietet die  Besuchsbegleitung seit Jahren kostenfrei an. Die Bezahlung der Besuchsbegleitungsstunden eröffnet nur ein weiteres Feld der Auseinandersetzung zwischen den Eltern.

Die Erfassung der Umstände und Ausmaße von Kontaktschwierigkeiten zwischen Eltern und Kinder in Vorarlberg, Lokalisierung der Ursachen und das Setzen von Handlungen im eigenen Bereich der Landespolitik wie in der Bundespolitik als selbstständiges Bundesland Österreichs mit Einfluss auf die Bundesgesetzgebung.

Zielsetzung, Strategie und Budget für die Sicherung und den bedarfsorientierten Ausbau der Besuchsbegleitung und den schnellstmöglich vertretbaren Ersatz von Besuchsbegleitung durch unbegleiteten Kontakt.

– Aufklärung und Information der Bevölkerung über die Wichtigkeit gesicherten, unbeeinflussten und zwanglosen Eltern-Kind-Kontaktes und Hinwirken der Vorarlberger Jugendwohlfahrten diesbezüglich, besonders auf obsorgeberechtigte Eltern mit Verweigerungstendenz, sowie klare Warnung vor den Konsequenzen von Falschbeschuldigung.

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
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Diskussion um Oberösterreichs Regierung: Niveau bedenklich!

Die Männerpartei verfolgt mit Befremden, wie die Diskussion um die Landesregierung in Oberösterreich immer populistischer, polemischer und sogar primitiver wird. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, stellt klar: „Die Aufregung ist künstlich: In allen politischen Parteien und Organisationen sind an der Basis wesentlich mehr Männer als Frauen. Selbstverständlich ist es dann wahrscheinlicher, dass vermehrt Männer politisch aufsteigen, solange sich mehr Männer zuerst jahre- und jahrzehntelang in unbezahlten Positionen für ihre Partei abmühen. Es wäre im Gegenteil ungerecht, wenn eine Gruppe, welche an der Basis unterrepräsentiert ist, durch Quote automatisch aufstiege, vorbei an den vielen, hochqualifizierten ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern. Doch ungeachtet dieser Tatsache entgleitet die von unserer Frauenpolitik geführte Diskussion, wie sie im ORF-Bericht „Schwarz-Blau“ jeden Demokraten erschauern lässt:

Populistisch: Eine ehemalige Landtagsabgeordnete meint, sie setzten jetzt auf die Macht der Bilder, denn reden würde nicht helfen. Wenn die Argumente ausgehen, sollte das jedoch jedem demokratischen Politiker zu denken geben, anstatt die eigenen Substanzlosigkeit noch in Bildern transportieren zu wollen.

Polemisch: Die ehemalige Volksanwältin Ingrid Korosek wirft pauschal den Parteien Männerbündlerei vor. Dabei sollte sie Österreichs Frauenpolitik und ihre Seilschaften gut genug kennen: Schon Eva Glawischnig sagte öffentlich über ihren eigenen Parteichef Van der Bellen vor 15 Jahren, als sie gefragt wurde, warum ein Mann Chef der Grünen sei: „So etwas wird uns nicht mehr passieren.“ Die feministischen Karrieregemeinschaften haben funktioniert, nicht nur bei den Grünen.

Primitiv: Wenn schließlich ein offenbar feministischer Künstler die oberösterreichische Landespolitik mit Geschlechtsteilen in allen Parteifarben malt, weiß der Seher zumindest, was mit „Macht der Bilder“ gemeint ist. Während umgekehrt bei Frauen so ein Bild mit großem Getöse als „sexistisch“ angeprangert würde, so ist für die Männerpartei und immer mehr Menschen in Österreich hier einfach nur die Grenze zur Lächerlichkeit und Primitivität erreicht.

Alle Politikerinnen und Politiker, welche sich hier mit hochrotem Kopf so bemüht selbst dem Spott freigeben, werden von uns bezahlt. Daher fordert die Männerpartei:

Einen Schlußstrich unter die gesamte Diskussion um Oberösterreichs Landesregierung. Wer  immer noch darüber polemisieren will, soll das in seiner unbezahlten Freizeit statt auf Kosten des Volkes tun.
Österreichs Menschen haben zunehmend genug von Gender und Feminismus. Wenn das die Systemparteien immer noch nicht wahrhaben wollen, wird die Männerpartei umso mehr zum Sprachrohr der Befremdung der Österreicherinnen und Österreicher über diese Politik werden.

Hinweise:
ORF-Beitrag „Schwarz-Blau ohne Frau“
http://tvthek.orf.at/program/Report/1310/Report/10854208ORF_Report_Penise
Bildquelle:   ORF Report Standbild

Kontakt:
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Bundesvorsitzender
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Oberösterreichs „Männerregierung“ wird ebenfalls nichts für Männer tun!

Oberösterreichs Landesregierung wird heftig kritisiert: ÖVP und FPÖ haben es scheints „gewagt“, die Regierungsmitglieder durch parteiinterne Demokratie bestimmen zu lassen, statt Regierungssitze durch die Frauenquote zu besetzen.

„Nun schäumt die Frauenministerin und Österreichs gesamte Frauenpolitik. Sehen sie ihre Chancen auf sichere Karrieren in Gefahr, wenn die Quote nicht berücksichtigt wird?“, so stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, eine ketzerische Frage.

„Doch die Behauptung, Österreichs Frauen würde durch eine Männerregierung nicht vertreten, entspricht sicher nicht den Tatsachen, das zeigt die Vergangenheit. Vielmehr ist zu befürchten, dass auch die Oberösterreichische Landesregierung weiterhin, wie alle Landesregierungen und die Bundesregierung, beherzt um Nachteile für Männer kämpft, wie schon in der Vergangenheit,“ führt Hausbichler auf:

– Die ÖVP steht ebenso wie die FPÖ dafür, dass Männer im Familienrecht betrachtet werden wie eine große Geldbörse. Nur als Alleinversorger mit voller finanzieller Verantwortung für Frauen und Kinder finden sich Väter in den Vorstellungen der beiden Rechtsparteien wieder.

ÖVP und FPÖ haben sich mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass Männer, und nur Männer, wehrpflichtig sind und bleiben. Die Frage nach einer fairen Aufteilung der Dienstpflicht zwischen Männern und Frauen haben beide Parteien stets heftig verneint.

Die FPÖ verteidigt eisern die Benachteiligung von Männern beim Rentenantrittsalter, ohne jede Rücksicht auf die Zusatzbelastung, die vor allem für Männer entsteht.

Die ÖVP versteht unter Familienpolitik, dass sie feministischen Ideologinnen freie Hand lässt. Auf diese Weise stellt Sophie Karmasin praktisch eine zweite Frauenministerin dar, welche die Familien und vor allem die Interessen der Männer in der Familie links liegen lässt. In allen Landesregierungen, in denen die ÖVP das Familienressort betreibt, verhält es sich identisch.

Hannes Hausbichler stellt die Position der Männerpartei in der Diskussion um die Oberösterreichische Landesregierung klar: „Weder ein hoher Männer- noch ein hoher Frauenanteil in Regierungsämtern bringt uns weiter. Männer aus der Politikerklasse mögen seit bald hundert Jahren in Regierungsämtern der Republik sitzen, doch beschert haben sie den einfachen Männern dabei niemals Vorteile, sondern ausreichend Nachteile. Sie waren noch nie die Vertreter der einfachen Männer Österreichs, sondern haben zumeist auf Kosten dieser Männer entschieden. Ob in Zukunft daher Frauen oder Männer regieren und dabei, wie bisher, die Männer Österreichs einfach links liegen lassen, spielt keine Rolle.

Wir benötigen Regierungen und Parlamente, welche endlich für Fairness und Gerechtigkeit stehen und von der Verfassung abwärts Männer endlich ohne Nachteile wirklich gleich stellen. Ob Gerechtigkeit für Männer von weiblichen oder männlichen Regierungsmitgliedern geschaffen wird, ist nicht wichtig, sondern dass endlich gehandelt wird. Doch im Augenblick hat noch kein einziger etablierter Politiker die geringste Absicht, die notwendige Gerechtigkeit zu schaffen. Daran wird auch eine männliche Landesregierung nicht das Geringste ändern. Daher werden immer mehr Menschen in Österreich bemerken, dass nur eine Unterstützung der Männerpartei die notwendige Kehrtwende bringen wird.“

Hinweise:
Frauenministerin kritisiert Oberösterreichs Landesregierung:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151022_OTS0230/oesterreich-heinisch-hosek-will-frauenquote-fuer-parlament-und-landtage
https://i0.wp.com/cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2015-10/orginal/schwarz-blaue-maennerregierung-in-oberoesterreich-steht-41-60836425.jpg
Bildquelle: http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/schwarz-blaue-maennerregierung-in-oberoesterreich-steht-170579/

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Geschmacklos: Verteidigungsministerium spricht von „Titanic-Prinzip“

Österreichs Frauenpolitik verliert zunehmend jedes Gefühl für Mass und Ziel. Darüber hinaus verkennt sie die Grenzen jedes Taktgefühls und Geschmackes. Das beweist sich besonders in Arbeitsgruppen wie derjenigen für „Gender Mainstreaming“ im Bundesheer:

Völlig abgehoben von der Realität im Bundesheer, welches durch die einseitige Wehrpflicht für Männer zwangsbedingt kaum Frauen im Dienst hat, zwingt die Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming“ künftig alle Soldaten zur obskuren „Gendersprache“: Wörter wie „man“, „jemand“ oder gar „Mannschaft“ dürfen unsere Bundesheerbediensteten künftig nicht mehr verwenden, weil die Arbeitsgruppe meint, sie enthielten die von ihr verabscheute männliche Form. Dass gleichzeitig in der deutschen Sprache umgekehrt oft die weibliche Form für alle Geschlechter gilt, wie bei „die Person“, und damit bewiesen ist, dass unsere Sprache die weibliche Form gar nicht unterdrückt, wie unsere Genderkommission paranoid zu glauben scheint, soll künftig sogar im Bundesheer ideologieblind ignoriert werden.
„So weit, so lächerlich,“ meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, „doch wenn die Gender-Arbeitsgruppe schon sprachsensibel sein will, dann bemerkt sie nicht, wie völlig über alle Maßen unsensibel sie gegenüber Männern ist:“

Die Gender-Arbeitsgruppe bezeichnet das Prinzip, die weibliche Form vor der männlichen zu verwenden, in unfassbarer Manier als „Titanic-Prinzip“! Männern den Vergleich mit der Schiffskatastrophe auf der Titanic vorzusetzen, ist unvergleichlich geschmacklos: Von den 1500 Todesopfern waren 89% Männer, weil sie daran gehindert wurden, die Rettungsboote zu besteigen, und sich überdies großteils freiwillig an diese Anweisung hielten, um sich für Frauen und Kinder aufzuopfern. Dabei waren Kinder mit gut 50% der Geretteten sogar noch weniger geschützt als Frauen, welche zu 76% die Katastrophe überstanden hatten, obwohl sich Männer sicher für beide in gleichem Maße hintangestellt hatten.
„Die Titanic ist das denkbar dümmste Vergleichsobjekt, welches der Feminismus verwenden kann! Zum einen beweist es, dass die Behauptung, die „bösen“ Männer hätten Frauen früher immer und überall unterdrückt, einfach nicht wahr ist. Zum anderen beweist die Titanic-Katastrophe, dass Leben und Gesundheit von Männern einer Gesellschaft dazumals, selbst den Betroffenen, weniger wert waren, wohlgemerkt ebenso wie dies die nachfolgenden Weltkriege beweisen. Mit der Benennung eines „Titanic-Prinzips“, ausgerechnet im Bundesheer, wirft sich die Frage auf: Ist dieser Gender-Mainstreaming-Arbeitsgruppe auch heute noch das Leben der Männer weniger wert, soll es auch heute noch notfalls geopfert werden, statt die Sicherheit aller Menschen zu gewährleisten? Wollen wir unser Bundesheer unter den Schatten dieser Grundhaltung stellen?“, stellt Hausbichler drängende Fragen an Verteidigungsminister Gerhard Klug.

Die Männerpartei fordert:

Auskunft an die österreichische Bevölkerung über die gesamten Kosten der Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming“ im Verteidigungsministerium seit ihrer Gründung 2004.

Abschaffung unsinniger Gender-Sprachregeln, wie dies selbst hochrangige Kritiker aus Wissenschaft und Kultur fordern.

Entschuldigung und Richtigstellung von Minister Gerhard Klug für den unsäglichen Spruch des „Titanic-Prinzips“, Übernahme der Verantwortung dafür durch ihn und die einzelnen Verantwortlichen im Ministerium.

„Wie so oft wird unter dem Titel „Gender“ mit zweierlei Maß gemessen. Wenn jedoch immer mehr Feministen mit ihrer nur auf sich selbst bezogenen Übersensibilität jedes Wort auf die Waagschale legen, das ihnen nicht passt und gleichzeitig ohne jegliche Empathie mit Österreichs Männern umgehen, so verlieren sie endgültig jegliche moralische Legitimation. Die Männerpartei wird weiterhin das einzige, notwendige Korrektiv in Österreichs bereits völlig genderlastigen Politik sein und auf diese Weise weiter Glaubwürdigkeit gewinnen,“ schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei ab.

Hinweise:
Bericht über den Sprachleitfaden beim Bundesheer und das „Titanic-Prinzip“:
http://www.krone.at/Oesterreich/Befremden_ueber_absurden_Sprachleitfaden_beim_Heer-Gender_Mainstreaming-Story-477798

Statistik zu den Überlebenden der Titanic:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/222490/umfrage/opfer-und-ueberlebende-des-untergangs-der-titanic/

Offener Brief hochrangiger Sprachkritiker zur Gendersprache:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Offener-Brief-Sprachkritiker-2014-07-14_0.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456
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