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Vatertag in Wien: Oft ein trauriger Tag für Vater und Kind!

Kurzfassung:
Väter werden in Wien oft gezwungen, nicht nur am Vatertag ihr Kind nur unter Aufsicht stundenweise zu sehen.  Allein der Verdacht des Missbrauchs reicht aus, damit die Beziehung zwischen Vater und Kind dauerhaft unterbrochen oder gar für immer zerrissen wird. Hierdurch ist ein lukrativer Wirtschaftszweig entstanden, den paradoxerweise eine Gruppe zu finanzieren hat,  die Väter.
Der Landessprecher und Spitzenkandidat der Männerpartei Wien Gerhard Kaspar fordert daher: „Die Verantwortung für die Bereitstellung dieser Leistungen ist denen zuzuordnen, die der Meinung sind, hier soll ein Vater nicht mehr Vater sein dürfen, nicht mal Besucher, sondern als entmündigte Person und Verdächtiger.  Die Zusammenkunft eines Kindes mit dem eigenen Vater darf für das Kind nicht deshalb zum Trauma werden, weil der Vater ständig durch Mitarbeitende dieser Einrichtungen herabgewürdigt oder gemaßregelt wird, weil diese eine ideologische Ausrichtung haben, die bei solchen Angeboten nichts zu suchen haben.  Ein Besuchscaffe kann nur eine Übergangseinrichtung sein“.
Volltext:
Am Sonntag ist Vatertag.  Wieder werden Kinderaugen leuchten, wenn diese das Geschenk dem Papa übergeben, dass sie liebevoll vorbereitet haben. Und beim Vater werden Tränen in die Augen auftauchen, weil er wieder einmal gezeigt bekommt wie sehr in sein Kind braucht, dass er für es da sein kann und muss. Sein Herz wird  übergehen vor Freude.
Aber es wird auch Papas geben die tieftraurig und verzweifelt auf ein Bild starren, eines das ihr geliebtes Kind vor Jahren zeigt, weil sie weder ein Neueres bekommen haben von der Ex-Partnerin, noch überhaupt noch wissen ob das Kind lebt. Die keine Information erhalten und keinen Kontakt pflegen dürfen.
Es wird aber auch Papas geben, die sich zwar zornig über die Ohnmacht die sie erdulden, aber auch voller Vorfreude auf einen Besuch vorbereiten.  Sie werden ihr Kind sehen. Aber nicht so wie es normal wäre,  mit dem Kind gemeinsam etwas unternehmen, für es zu sorgen, für die kurze Zeit, für die wenigen Stunden die das Gericht und die Kindesmutter dem Vater zugesteht. Nein anders.
Diese Väter, es werden in Wien und in den anderen Bundesländern immer mehr, sind genötigt ihr Kind im Besuchs-Café zu treffen. Und wenn das magere Betreuungsangebot aufgebraucht ist, darf der Vater 44 Euro pro Stunde und Kind für den „Besuch“ bezahlen. Nur damit sie ihr eigenes Kind einmal sehen können.  Sehr viele Väter tun das. Arbeiten hart, damit sie sich das leisten können.  Lassen jeden Eigenbedarf weg, der nicht lebensnotwendig ist um das möglichst oft zu ermöglichen.
Viele Väter werden so gezwungen , ihre Kinder nur noch unter Aufsicht wie Sträflinge zu sehen und dafür aus eigener Tasche zu zahlen. Es wundert daher nicht das diese „Besuch“-Cafes ein lukratives Geschäft sind, daher immer mehr davon entstehen und sich ein Trend entwickelt diese auch zu füllen. Deshalb werden Begründungen ausgearbeitet werden, die von Gerichten oft ohne weitere Prüfung akzeptiert werden.  Die Hälfte aller Missbrauchsvorwürfe die gegen Väter erhoben werden, sind nachweislich unberechtigt. Aber es genügt der Verdacht, dass der Vater es ja „getan haben könnte“, damit er unter Kuratel gestellt wird. Es ist unwichtig, ob sich dieser Verdacht als haltlos herausstellt, der Vater vollständig entlastet wird. Auch dann wir aus „Präventionsgründen“(?) das Besuchscafee vom Gericht oft vorgeschrieben.

Wir als Männerpartei Wien fordern daher;

  • Alle diese Einrichtungen sind vollständig von der Stadt Wien selbst zu finanzieren. Dies schließt auch die Bezahlung der Personalkosten für die Mitarbeitenden in diesen Einrichtungen ein.
  • Die Besuche sind gratis für beide Elternteile zu halten.
  • Die betreuenden Personen haben nicht im gleichen Raum während des Kontaktes von Elternteil und Kind anwesend zu sein.
  • Die Gestaltung des Kontaktes obliegt allein dem besuchenden Elternteil, eine Mitgestaltung hat nur auf Ersuchen dieses Elternteils zu erfolgen.
  • Besuche von Veranstaltungen oder Freizeitbereichen sind für den betroffenen Elternteil und Kind zu ermöglichen. Die Bezahlung der Begleitperson für diese Zeit hat durch die öffentliche Hand zu erfolgen.
  • Die Jugendwohlfahrt in Wien soll sich einsetzen, mindestens zweimal im Monats  den Kontakt zum Kind zu ermöglichen. Entfällt einer dieser, sollte ein Ersatztermin noch in diesem Monat gewährt werden.
  • Aufgrund der Tragweite dieser Maßnahme für Eltern und Kinder fordern wir die damit betrauten Stellen in Wien auf diese pro Monat einmal neu zu bewerten. Dabei soll festgestellt werden, ob dieses eingeschränkte Kontaktrecht weiter aufrecht zu erhalten ist.

Gerhard Kaspar will aufrütteln: „Der Staat der findet hier soll ein Vater nicht mehr Vater, sondern nur noch einer Straftat Verdächtiger zu sein, hat dafür zu sorgen, dass das Kind sein Menschenrecht auf gleichberechtigten Umgang mit Mutter und Vater nicht verliert.  Die Stadt Wien hat, unabhängig vom Geschlecht,  Sorge zu tragen, dass weder rechtliche Hürden noch finanzielle Nöte dies verhindern. Mag11-Sprecherin Staffa meinte schon 2011 :„Es darf ja kein Kriterium sein, dass jemand sein Kind nicht sehen kann, weil er es sich in diesem Monat nicht mehr leisten kann.“ Dieser Mahnruf von ihr an die Politik wurde ignoriert. Geändert hat sich leider nichts, nur verschlechtert. 

Es ist daher höchste Zeit für uns alle in Wien und in ganz Österreich für Väter Partei zu ergreifen.“

Hinweise:
http://diestandard.at/1301874314308/44-Euro-um-das-eigene-Kind-sehen-zu-koennen

Kontakt:
Gerhard Kaspar
Landessprecher Wien
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81

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Männer sind Idioten? Irre sein ist männlich?

SPIEGEL ONLINE Trotteljournalismus pur.
„Männer sind Idioten. Männer machen idiotische Sachen“. Natürlich kein Wort, darüber das auch auf der anderen Seite praktisch nur Männer als Genies auftauchen. Das auch Intelligenz -Höchstleistungen männlich sind. Nein, das ist sicher wieder nur eine Unterdrückung durch das Patriarchat , warum nicht so viele Spitzenkräfte weiblich sind. Deswegen brauchen wir auch dringend Quoten .
Aber blöd dürfen sie schon sein, die Männer . Sogar ganz allein.
Und jetzt machen wir mal eine Gedankenkette. Also Männer machen häufiger idiotische Dinge, natürlich nicht nur allein, sondern auch wenn sie mit Kindern zusammen sind, weil Männer sind ja idiotischer als Frauen und Väter natürlich idiotischer als Mütter. Und so einem Idioten soll man das Sorgerecht anvertrauen oder auch nur die Hälfte davon im Wechselmodell? Wo doch jetzt wissenschaftlich feststeht, dass Männer dafür nicht so gut geeignet sind wie Frauen? Und die Wirtschaft? Die Politik? Die Bildung? Will man die wirklich Idioten überlassen?

Komisch wie schnell sich ein heiterer, „lustiger“ Beitrag dieses naiven Vollpfosten-journalismus als unabsichtliche(?) Propaganda für Misandrismus herausstellt.
Aber es gibt eine einfache Gegenmaßnahme. Wir idiotischen Männer kaufen einfach solche Zeitungen nicht mehr bzw. kündigen Online-Abos. Wir sind ja eindeutig zu blöd für solche Artikel.

Wiener Wahlen 2015: Geben Sie der Männerpartei eine Chance anzutreten!

Seit 2013 tritt die Männerpartei zu Wahlen an, auf Bundes- wie auf Landesebene. Landtagswahlen sind eine wichtige Chance, österreichweite Politik in Land und Bund zu betreiben. Unterstützen sie uns bitte dabei.

Ein Erfolgsbeispiel der Männerpartei, auch als idealistische Kleinpartei bei Landtagswahlen Bewegung in die Politik zu bringen, stellte die Vorarlberger Landtagswahl 2014 dar: Die Parteien wollten in dieser Wahl die Stimmung für das verpflichtende „Pensionssplitting“ testen – ein geschöntes Wort für Rentenklau an Vätern! Dank des Auftritts der Männerpartei jedoch ist es ruhig um das „Pensionssplitting“ geworden, denn die Männerpartei hat öffentlich aufgezeigt, welche Folgen dieser Griff in die Taschen der Männer hätte und somit Österreichs Männern und ihren Partnerinnen die nächste geplante Ungerechtigkeit erspart.

Nun ist die Wiener Landtagswahl die nächste Richtungsentscheidung für Wien und Österreich:

– Die Frauenquote steht vor der Tür, sie soll in Unis und öffentlichem Dienst weiter ausgebaut und in der Privatwirtschaft eingeführt werden. – Auf Kosten der Chancengleichheit und Gerechtigkeit für Männer, doch auch auf Kosten derjenigen Frauen in Österreich, die sich auch und erst recht ohne Quote selbst beruflich erfolgreich entwickeln.

– Das Familienrecht soll zugemauert werden: Hinter Scheinreförmchen sind und bleiben Väter zweitklassige Elternteile. Zusätzlich planen die etablierten Parteien, dass die zunehmende Willkür durch Falschbeschuldigungen in Zukunft sogar gesetzliche Fundamente erhalten soll. Somit wird die steigende Zahl falsch Beschuldigter politisch weiter in Kauf genommen und auf verantwortungslose Weise gebilligt.

– Die steigende Bildungsmisere von Buben und Männern soll totgeschwiegen werden. Doch unsre Jugend benötigt faire Chancen und gleichermaßen mädchen- wie bubengerechte Bildungswelten, um gemeinsam Zukunft zu schaffen.

Die Wiener Wahl braucht im Jahr 2015 mehr denn je eine Stimme für wahre Chancengleichheit, faire Familienpolitik, Gerechtigkeit und Zukunft. Daher will die Männerpartei antreten.

Zu diesem Zweck benötigt sie Ihre Unterstützungserklärung!

Eine Unterstützungserklärung ist frei von jeder Verpflichtung, unterliegt diskret der Amtsverschwiegenheit und hat nichts mit Ihrer Stimme in der Wahlzelle zu tun. Sie geben der Männerpartei nur die Chance, anzutreten.

Die Männerpartei benötigt mindestens 100 Unterstützungserklärungen pro Wahlkreis. Sie können frühestens Anfang Juli bis spätestens Mitte August unterschreiben. Wir brauchen Ihre Unterschrift direkt und persönlich von Ihnen auf dem Magistrat, anschliessend bitten wir Sie um Zusendung des bestätigten Formulars.

Wir wollen die Unterstützungsaktion planen. Daher benötigen wir schon jetzt Ihre Zusage zur Unterstützungserklärung. Teilen sie uns mit, wie viele Freunde und Bekannte Sie glauben, ebenfalls zur Unterstützung bewegen zu können. Jeder Beitrag kann entscheidend sein!

Bitte geben Sie uns Ihre Zusage und Ihre Kontaktdaten, damit die Männerpartei in Wien antreten kann. Füllen Sie zu diesem Zweck folgendes Webform aus:

http://maennerpartei.us1.list-manage.com/subscribe?u=fc3c50ff9d416d2fb747b6901&id=9bad773a24

Die Männerpartei Wien bedankt sich im Voraus für Ihre Unterstützung!

Tag der Familie: Völlig deplatzierte Wortmeldungen aus den Parlamentsparteien!

Zum Tag der Familie zeigen die Parteien, dass sie an den Wünschen der Menschen in Österreich und der Realität weit vorbeigehen:

Die Grüne Familiensprecherin, Daniela Musiol, lässt Vätern ausrichten, dass „Männer gerade das Soll erfüllten“ –  ein Affront an alle Väter, welche ihre Verantwortung für Familien wahrnehmen, auch, wenn sie das in einer Weise tun, welche der Grünen Feministin wohl nicht passt.

– Die ÖVP zeigt stolz ihre Familienministerin Karmasin vor – in Wirklichkeit eine zweite Frauenministerin, welche Familien ebenso umdeutet wie die SPÖ und Neos: „Familie ist, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.“, meinen sie eindeutig, und lassen damit besonders Vätern eine bittere Botschaft ausrichten: Eigentlich gehören sie nur solange zur Familie, solange die Mutter ihrer Kinder sie dafür bestimmt.

– Die FPÖ schwelgt allzu oft nostalgisch in einer Welt, in der Mütter jeglicher Versorgungsanspruch von Vätern zukommt. Diese Einstellung haben schon genug Väter im wahrsten Sinne des Wortes teuer bezahlt.

„Diese Parteien zeigen eine Einstellung, mit der Familien keine Zukunft haben können. Kein Wort ist zu hören vom dem fürchterlichen Familienrecht, welches Trennungen der Eltern, Egoismen und  die Ausgrenzung eines Elternteils nach Kräften fördert, statt Familien Stabilität und Sicherheit zu geben.“, so der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler. Die Männerpartei fordert daher:

– Ausrichtung von Förderungen und Beratungsleistungen auf Eltern, welche Fairness und gleichwertige Elternschaft wollen, und Förderung des Miteinanders in den Familien, statt Streit und Trennung zu fördern und zu unterstützen.

Ungeschönte Erhebung der Situation in Österreichs Familien durch einen Familienbericht, welcher die Interessen von Kindern und allen Eltern berücksichtigt, Väter wie Mütter gleichermassen

Gleichwertige Elternschaft durch faires Familienrecht und Abschaffung von Rollendenken wie der Zahlvaterrolle gegen sorgewillige Väter und der Einstellung, Kinder benötigten vor allem zuerst die Mutter als Bezugsperson.

„Familien sind und bleiben unersetzlich für das Lebensglück und die Zukunft der Menschen. Je mehr die Parlamentsparteien versuchen, Familien nach vernünftigem Verständnis durch ihre Ideologiefamilien zu ersetzen, desto mehr werden die Ideale, welche die Männerpartei vertritt, Unterstützung in der Bevölkerung finden.“, schließt Hannes Hausbichler ab.

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Bundesvorsitzender
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456
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(gk) LOL! Männerpartei? Letztes Aufgebot des Patriachats, was?

Himmel. Männerpartei? Also irgend ein frauenfeindlicher Haufen, der Frauen zurück an den Herd schicken will und sich an die Brust trommeln, während sie Bier saufen und Zigarre qualmen? Die ständig am wimmern sind, dass es ja den Männern so schlecht geht und den Frauen so gut.

Aber wir heißen Männerpartei nicht weil wir “die Ehre der Männer” wiederherstellen oder “die Weiber wieder gradebügeln” wollen, auch nicht weil wir etwa eine Men-only Gruppierung wären (wir sind überhaupt wenig Leute, daher auch wenig Frauen), sondern weil es bei uns in Österreich ein “Frauenministerium” gibt, “Frauenbeauftragte”, “Frauenhäuser” usw. aber leider nix für alle Menschen. Weder ein “Gleichberechtigungsministerium”, noch “Gewaltschutzzentren” bei denen Menschen die Gewalt ausgesetzt sind flüchten können, kein “Not ruft Mensch”. Deswegen sind wir eine Menschenrechtspartei, die sich Männerpartei nennt. Um ein wenig Gleichgewicht wiederherzustellen. Nur ein ganz klein wenig.
Wir ergreifen die Partei von Männern. Wir setzen uns ganz parteiisch für die Sorgen, Nöte, Probleme und Forderungen der Leute ein, die zufällig männlich geboren worden sind ohne zu vergessen, dass es genug Sorgen, Nöte, Probleme und Forderungen gibt, die zufällig weiblich geborene Menschen ebenfalls haben.
Und zwar bis zu dem Tag, wo Sorgen, Nöte, Probleme und Forderungen kein Geschlecht mehr haben auf das man sich exklusiv fokussiert und alles andere außer acht lässt, sondern als etwas angesehen werden, dass alle Menschen betrifft. Dann ist der Name “Männerpartei” obsolet und wir könnten alle gemeinsam für gleiche Menschenrechte für alle Menschen kämpfen.

M steht für Menschen, M steht für Männer, M steht für Miteinander.

(Meine Meinung) Frauen können vieles besser, Männer können vieles besser? Und was?

Es gibt die Vorstellung, dass Männer und Frauen grundsätzlich und wesensmäßig unterschiedlich sind, aber das es ausgewogen sei.  So seien Männer logischer, sachlicher und zielstrebiger. Frauen seien dagegen emotionaler, sozialer und teamorientierter. Soweit so gut.

Es gibt ein Spiel, das pure Logik ist. Schach. Dort sind tatsächlich ganz wenige Frauen an der Spitze. Und der Grund? Nein nicht „männliche“ Gehirnwindungen, sondern schlichte Statistik erklärt das: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/statistik-warum-maenner-im-schach-erfolgreicher-sind-a-600756.html.  Männer mehr Logik? Fehlanzeige.

Also sachlicher sind Männer aber? Nein, leider und das ist gut so, auch nicht:  http://www.fluter.de/de/gleichheit/heft/5668/ Das Fazit ist einfach, wie jemand auf Situationen reagiert ist indivduell, nichts davon ist geschlechtsbedingt.

Aber zielstrebiger sind Männer? Oder?  Wirklich? http://www.alumniportal-deutschland.org/jobs-karriere/artikel/frauenpower-1300-frauenquote-8100.html  Aussage: “Frauen sind zielstrebiger und bringen der Firma mehr”

Ups. Nein es ist kein Gleichgewicht der angeblich verschiedenen Geschlechter das so publiziert wird.  Es wird medial verbreitet, dass Frauen besser sind, weil sie alles gleich gut können wie Männer, vieles aber sogar besser.  Das ist die Kernaussage des sogenannten “Differenzfeminismus”, wie er heute propagiert wird  (Es gab früher wissenschaftlich haltbarere Formen davon).  Eine Differenz wird dabei gern gesehen, aber es sind ausschließlich destruktive Eigenschaften bei denen Männern mehr Potential zugeordnet wird. „Mehr profit- und machtgierig, mehr gewaltbereit und mehr triebgesteuert sind Männer“. Sonst nichts.

Egal bei welcher behaupteten produktiven Eigenschaft, die angeblich Männer mehr haben, wird geforscht und ermittelt und analysiert.  Das Resultat ist immer das Gleiche.  Männer können nichts davon besser.  Frauen werden nur diskriminiert, sie werden frühzeitig davon weg erzogen und es liegt an fehlenden Vorbildern oder Diskriminierung und Sexismus.
Und jetzt?
Was können DIE Männer also grundsätzlich besser, was für die menschliche Gesellschaft irgendwie einen Vorteil in Richtung Frieden,  soziales Miteinander, Erziehung des Nachwuchses und sinnvollen Umgang mit der Natur, hat?  Also all den Bereichen, die für unseren gesellschaftlichen Fortschritt in der Zukunft wichtig sind? Im Stehen pinkeln zu können, sehe ich nicht als solches 😀

Soviel zum natürlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen und dem behaupteten ”Gleichgewicht”. Wozu diese geschlechterbinäre Ideologie dient ist klar. Um subtil und wirksam die Meinung aufzubauen, das Frauen per Geschlecht und Natur das produktivere Geschlecht in der heutigen Zeit sind. Das rechtfertigt jede “positive” Diskriminierumg von Männern auch in Zukunft.  Sie sind einfach minderwertiger in unserer Zeit diese Männer. Punkt. Aus. Basta. Und das ist auch der Grund für den bereits eklatanten Rückstand der Jungen in der Bildung.  „Diskriminierung? Aber nicht doch,  die Mädchen sind einfach begabter!“

Diese Argumentation wäre richtig WENN, aber nur wenn man diese Grundannahme, diese archaische Zuordnung der “männlichen und weiblichen Eigenschaften” akzeptiert.  So wie in der Mythologie, Astrologie oder Laienpsychologie es gemacht wird. Unglaublich “wissenschaftlich”.  Diese ist aber grundfalsch, es gibt KEINEN wissenschaftlichen Beleg, der dies stützen würde. Alles was sich zeigt ist, das Männer und Frauen in allen sozialen und intelektuellen Belangen gleich sind, wenn man alle Aspekte einbezieht.  Gleichwertig in allem.  Und nur durch Geschlechtsorgane verschieden.  Und binär schon gar nicht, wie das Outing und das Selbstbewußtsein von Intersexualität zeigt.  Nur eher kleine Unterschiede, die grade im letzten Jahrzehnt zu “Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus” hochstilisiert wurden und weiter ausgebaut werden,  als ob Männer und Frauen zwei verschiedene Spezies wären, fast zwei “Rassen”. Eine friedfertige,  produktive aber unterdrückte und eine gewalttätige, destruktive aber machtausübende .
Und das ist Geschlechterrassismus.  Und zu ächten wo man ihn antrifft.

 

1. Jour Fix der Männerpartei – Ost (Wien) am 18.9.2014 (Nachlese)

Der Abend begann um dreiviertel Sechs. Zur Vorbereitung hatten sich Mario und ich bereits eingefunden. Es war aber nicht viel zu tun. Aufgrund der eher geringen Zahl an Anmeldungen war eine Umstellung der Tische nicht erforderlich. Nachdem die ersten Teilnehmer eingetroffen waren, haben wir dieser erstmals begrüßt und uns ihnen vorgestellt. Fast pünktlich begannen wir die Veranstaltung und zu unserer Überraschung waren dann doch schon acht Leute gekommen,  zu denen sich auch noch zwei weitere später dazu gesellten.  Auch Diversität war vorhanden, da auch Menschen die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind,  sich für uns interessierten.  Es war sehr schön zu sehen, dass unser Auftritt so vielfältig angenommen wurde.  Der Slogan „Für die bisher ignorierten Problemen von ALLEN Männern“ hatte Früchte getragen.

Josef eröffnete mit seinem Werdegang zur Partei, einer Erklärung zu Absichten und Entwicklung der Partei.  Danach präsentierte Mario den Aufbau,  die Aktivitäten und die Ziele der Partei. Dabei ging er besonders auf die für uns sehr wichtige Frage der Unterstützungserklärungen ein.  Daraus entwickelte sich dann im Anschluss eine Diskussion wie diese doch sehr starke Hürde in Wien zu nehmen wäre.  Das viele Menschen nur schwer zu bewegen sind in ein Bezirksamt zu gehen und dort eine Unterschrift für die „Männerpartei“ abzugeben war allen klar. Ob aber nur Straßenaktivität oder auch das Hoffen das die versprochenen Abgaben von Unterschriften zum Wahlantritt auch von vielen Sympathisanten der Partei gemacht werden,  wurde sehr kontrovers diskutiert.  Wortmeldungen der übrigen Anwesenden waren aber durchwegs positiv und bestärkend.

Dann wurde die Wahl in Vorarlberg angesprochen und die Chancen und Risiken erörtert. Die enorme Leistung der Gruppe im „Ländle“ wurde hervorgehoben und ein Vertreter eines Vereins lobte besonders die Pressearbeit dort.  Das ein klares Signal aus Vorarlberg an alle Männer schon jetzt vorhanden war, bestritt niemand. Allerdings hoffen viele auf einen echten Wahlerfolg und endlich auch ein Mandat für alle entrechteten männlichen Menschen,  vom Schutz der Kinder bis zur Absicherung der Senioren.
Es machte den Eindruck, dass der Zuspruch zu unserer politischen Aktivität, unserem Programm und unseren Zielsetzungen eine  größere Reichweite haben könnte, als wir dachten.  Der Leidensdruck im zufällig männlich geborenen Teil der Bevölkerung hat offenbar stark zugenommen. Dies wurde auch dadurch bestärkt, als ein Teilnehmer den Fakt darlegte, dass die Wegweisung jetzt auch die Trennung von den Kindern beinhalten würde.  Die Nähe der Kinder durfte nicht mehr aufgesucht werden.  Ein unglaublicher Skandal. Die Differenzen zwischen den Partnern, die oft sogar gegenseitige Gewalt beinhalten, aber nur der Mann aus dem eigenen Heim gewiesen wird, wird auf die Kinder übertragen.

Danach erzählte ein schwer betroffener Mann von seinen Erfahrungen mit dem Entsorgesystem in Österreich.  Er schilderte,  dass er nicht nur aufgrund reiner Behauptung von Gewalt durch die Partnerin sofort aus seinem Haus geworfen wurde,  noch dazu „floh“ die Frau und die Kinder ins Frauenhaus. Womit das Haus über Wochen leer stand.   Interventionen bei allen behördlichen Stellen blieben fruchtlos.  Auch dieser Elternteil darf seit einem Jahr seine Kinder nicht mehr sehen.  Was das bedeutet können viele moderne junge Männer leicht nachvollziehen, wenn diese sich vorstellen, dass sie ihre gesamte Fürsorge , egal wie viel Zeit sie mit den Kindern verbracht haben, in Österreich nicht zählt und nicht nur die primäre Obsorge  fast immer der Mutter zugeordnet wird, sondern auch das Besuchsrecht aufs Minimum einschränkt wird. So  als ob es die gemeinsame Zeit mit den Kindern nie gegeben hätte.  Aber er als Geldautomat darf der entsorgte Elternteil sehr wohl dienen.

Den Abschluss bildeten die Schlussworte  von mir, bei denen ich allen Anwesenden dankte und appellierte diesen durch Mario vorgestellten Absichten eine politische Stimme zu geben und mitzuhelfen, die durch den betroffenen Elternteil eindringlich illustrierten Missständen zu beseitigen.

Wir fanden alle, dass es ein gelungener Abend war und freuen uns schon sehr auf den nächsten Jour Fixe.  Mit dieser hoffnungsfrohen Perspektive gingen wir alle heim.